Category "Privat"

Dinge aus meinem Privatleben

[Musik] Philipp Dittberner & Marv – Wolke 4

Wieder mal ein schöner Tweet, der gut trifft, was ich denke.

Ich weiß, dass der Song nicht so gemeint ist, aber als ich ihn die ersten Male hörte, hatte ich schon auch das Gefühl, dass für mich da was nicht passt und dann stolperte ich über diesen Tweet und dachte “jepp, genau das!”

Und das trifft bei mir einen etwas wunden Punkt, denn mir wurde sowas quasi mal ins Gesicht gesagt. Etwas anders formuliert, aber ja, das war es, was er meinte und das möchte echt niemand hören.

Sonst hab ich nichts gegen das Lied, gibt schlimmeres da draußen 😉

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Verdrehte Welt

Ich fahre oft an einer Pizzeria vorbei und denke immer wieder drüber nach, mal rein zu gehen und noch eben was mitzunehmen. Ist ein Lieferservice, kein Restaurant.

Nun stehen aber immer eine Gruppe junger Männer da rum und gammeln so scheinbar ziellos vor dem Laden herum. Das hält mich davon ab, mir etwas zu kaufen. Nicht, weil ich denke, dass sie mir wirklich was tun würden, aber 20+ jährige, die vor Läden rumhängen, in denen es Alkohol gibt und die in Rudeln auftreten, sind mir als Frau von 1,55m, nicht ganz geheuer. Dazu kommt, dass ich jeglicher Konfrontation ausweiche, sofern möglich und das bedeutet, keine Pizzabrötchen für mich (obwohl die wirklich zu empfehlen sind).

Irgendwann dachte ich mal drüber nach und fragte jemanden, der die Ecke kennt, ob er mir denn was über die Männer sagen könnte und seine Antwort war: Drogendealer.

Und jetzt kommt der verdrehte Teil an der Geschichte: Seit ich weiß, dass die Typen da nur rumstehen, um Gras (oder was weiß ich, was heutzutage so hip ist) zu verkaufen, bin ich ganz entspannt. Denn sie sind für mich nicht mehr “gefährlich” Sie sind bestimmt nicht betrunken, sie wollen keinen Stress, sie haben besseres zu tun, als irgendwelche Frauen anzumachen und warten nur auf Kundschaft. Klar, vielleicht kommt trotzdem ein Kommentar, das weiß man ja nun nie, aber damit kann ich auch leben und zudringlich werden sie bestimmt nicht.

Schon komisch, wenn einem Kriminelle plötzlich harmloser erscheinen, als “normale” Menschen. Aber da zeigt sich halt auch mal wieder, dass es eben nicht die “Normalität” ist, die alles schön und sicher macht. Gut, dass wissen wir längst aus den Nachrichten, dass die, die am lautesten betonen, dass sie normal und anständig sind, die hässlichsten Dinge tun, aber das mal so in seinem eigenen kleinen Leben zu beobachten, ist spannend.

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Reiseunlust / Dänemarkbilder

Aus gegebenem Anlass hier mal ein Beitrag über meine etwas inkonsequente Reiselust.

Um es kurz zu machen: ich hasse es, zu reisen!

Aber…

Ich habe kein Problem damit zu fliegen, Bus zu fahren oder mit der Bahn zu reisen. Keine Panikattacken, keine Beklemmungsgefühle, nichts. Na gut, bei dem Sturm neulich waren die Landungen schon ein bisschen verkrampft, nachdem die Böen für Achterbahnfeeling gesorgt hatten, aber es war nicht schlimm.

Ich schaue mir gerne fremde Städte an und lerne neue Dinge (Dänen trinken Milch zum Mittagessen – WTF?!) und das auch gerne alleine. Kann also auch nicht sagen, dass ich mich einfach in der Fremde nicht wohlfühlen würde.

Aber nicht zu Hause zu sein ist einfach doof. Ich denke, das ist das eigentliche Kernproblem. There’s no place like home – in meinem Fall ist dieser Spruch so wahr. Und dabei ist es auch egal, ob es 3 Tage in Berlin bei meiner Family ist, oder 2 Wochen USA. Wenn ich selber für eine Reise plane, dann nie mehr als 2 Übernachtungen. In der Regel sind das Städtetrips innerhalb Europas, sodass man in der Zeit trotzdem schön was sehen kann, aber wenn man man daraus nur einen Tagesausflug machen kann, umso besser. Könnte ich Asien oder Australien in 3 Tagen mal besuchen, wäre das super 😉

Keine Ahnung, woher das kommt, aber in Grundzügen war das schon immer da.

Egal, hier kommen ein paar schöne Bilder meiner Reise, die doch gar nicht schlecht war, auch wenn das Hotel unendlich hässlich war, die Betten viel zu weich und die stundenlangen meetings sehr ermüdend.

Whoah! 😵

A photo posted by Miss Evil (@serpina) on

#sunset somewhere above the clouds over Europe #whileinbetween

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“Friendzone”

Wisst ihr, was mich ärgert? All diese Sprüche über Frauen, die Männer in die “Friendzone” verfrachten und wie lächerlich der Spruch “Ich hätte gerne einen Freund wie dich” sei, weil sie ja denjenigen eben nicht wollen, obwohl er doch genauso ist. Ich verstehe, dass ein ein Schlag für das Ego ist, aber ich erzähle euch dazu mal eine Geschichte:

Als ich noch jung und voller Hoffnung auf ein Leben mit Boyfriend war, gab es in meinem Leben zwei Männer, die ich sehr mochte. Wir waren Freunde, verbrachten viel Zeit miteinander, hatten ähnliche Interessen, oder konnten zumindest mit den Hobbys des anderen etwas anfangen und uns wenigstens passiv dafür interessieren. Bis heute würde ich sagen, sie kamen beide meinem Bild eines “perfekten Freundes” sehr nahe. Dazu waren sie auch beide in mich verliebt – übrigens nicht zeitgleich.

Es gab nur ein Problem: Ich war nicht verliebt. Ich hatte keine sexuellen Gefühle. Ich hätte eine Menge darum gegeben, eine Beziehung mit ihnen zu haben, denn sie waren einfach großartig, aber da war absolut gar nichts! Also entweder nach dem Schema einer arrangierten Hochzeit: 97% Übereinstimmung, den nehmen wir. Augen zu und ans Vaterland denken, irgendwann entwickelt sich schon was, oder es eben sein lassen.

Nicht, dass ich es mit diesen Worten gesagt hätte, aber die beiden wanderten geradewegs in meine sogenannte Friendzone und mein Gedanke war “ich hätte gerne einen Freund wie dich”. Ich habe lange über die beiden nachgedacht und versucht, herauszufinden, was man tun muss/kann, damit es funktioniert. Ich weiß, ich wäre damals mit ihnen sehr glücklich gewesen, aber Gefühle lassen sich nun mal nicht selber basteln.

Beide sind inzwischen seit vielen Jahren verheiratet und einer hat auch jede Menge Kinder dazu und ich bin glücklich für sie. Sie hätten diese Familie jetzt nicht, wenn ich damals beschlossen hätte, dem Motto “Fake it until you make it” zu folgen und mich auf etwas eingelassen hätte, was wohl am Ende nicht gut ausgegangen wäre.

Nur weil jemand da und in einen verliebt ist, heißt das nicht, dass man eine Bitch ist, wenn man sich nicht darauf einlässt. Ich weiß, dass es wehtut, wenn man im Umkreis einer Person bleibt, die man gut findet und jeden Tag wieder feststellt, dass sie einen zwar sehr mag, aber sich auf nichts einlassen möchte. Aber dann ist das nicht das Problem dieser Person, sie verhält sich nicht falsch. Man selber ist einfach nicht realistisch genug und hält an seinen Gefühlen fest und entweder man muss den Kontakt dann einfach beenden und sich den Scheiß ersparen, oder man muss versuchen, mit den eigenen Gefühlen besser umzugehen und es akzeptieren und genießen, dass man doch immerhin ein Freund dieser Person sein kann.

Aber auch wenn die Sache andersrum durchaus funktionieren kann (Mit jemandem Sex zu haben, auch wenn einen das restliche Leben nicht weiter interessiert), so funktioniert eine Beziehung ohne Anziehungskraft so gar nicht – zumindest in meinen Augen. Denn das ist ja nun genau die Definition einer Freundschaft, oder? Und eine Freundschaft etwas sehr wertvolles und schönes, also hört auf, uns vorzuwerfen, wir wären fies und ungerecht, wenn wir doch nun wirklich nichts dafür können und zumindest eure Freundschaft möchten.

Ein anderes Beispiel ist ein Exfreund von mir, der inzwischen wieder in meinem Haus wohnt. Wir sind sehr gute Freunde und ich wurde schon mehrmals von Freunden oder Bekannten gefragt, warum ich denn nicht wieder mit ihm ins Bett gehe oder was mit ihm anfange, wo er sich von seiner Frau getrennt hat. Mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass er Interesse hätte, so ist da einfach kein Fitzelchen sexuelle Energie mehr zwischen uns. Er ist Familie und ich hab ihn sehr, sehr gerne, aber der Schauer, der mir bei der Vorstellung, mit ihm ins Bett zu gehen, über den Rücken läuft, ist kein guter! *grusel*

Disclaimer: ja, ich weiß, dass es auch Schlampen gibt, die mit sowas spielen, aber das ist auf Männerseite nicht anders. Frauen landen genauso in der “Friendzone” und sind frustriert.

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Vorsatz: Tee trinken

So, als ich heute ins Büro kam und mir einen Tee machte, kam es zu folgendem Vorsatz: Teeschrank leeren und nicht immer nur neu kaufen! Ich hab zu Hause ja noch viel mehr…

Teeschrank in meinem Büro

Teeschrank in meinem Büro

Heute gab es Bio Matcha Latte, oder wie mein Kollege es nicht weniger unpassend nannte: Grüne Pampe!

Matcha Latte

Matcha Latte

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Tschüss 2015, Hallo 2016

So, wieder ist ein Jahr rum. Ich wünsche euch, dass 2016 einfach großartig wird und eure Ziele und Wünsche erreicht werden.

Ich hatte ja beim letzten Jahreswechsel das Gefühl, dass 2015 MEIN Jahr würde. War es dann aber nicht. Ich habe nichts von dem erreicht, was ich mir vorgenommen hatte und dümple in den meisten Bereichen meines Lebens noch genau da rum, wo ich vor einem Jahr auch schon war. Aber das Jahr als solches war deutlich besser, als die beiden vorherigen. Nur, dass mein Begleiter der letzten 15 Jahre gestorben ist, war natürlich ein Tiefpunkt. Tiger, du fehlst mir!

Und wie jedes Jahr sitze ich hier vor meinem Blog und denke darüber nach, wie es weitergehen wird. Die erste Jahreshälfte ’15 hatte immerhin >20 Einträge. Die beiden Serien (Bücher und Musik) haben funktioniert, weil sie mir einen Anstoß gegeben haben. Ich nutze die Gelegenheit mal, euch von meinem “kreativen” Schreibprozess zu erzählen:

  1. Ich habe eine konkrete Idee: Ich weiß, was das Thema ist und ich weiß, was ich dafür formulieren will. Das geht soweit, dass ich abends im Bett den ausformulierten Text im Kopf habe. Leider nicht auf Papier, aber dann denke ich tatsächlich nicht mehr über das Thema nach, sondern meine Gedanken werden von selber zu einem strukturierten Text. So etwas dann zu Papier (Monitor) zu bringen ist nur noch Fleißarbeit. Das ist der Idealfall; der Text ist da, ich muss nur noch tippen. Und da ich grundlegend ganz gut schreiben kann, ist das dann ein No-Brainer und fix erledigt. Das betrifft Geschichten, Einträge und spezielle Mails, passiert nur leider so gut wie nie 🙁 (Wobei das auch sein Gutes hat, denn im Bett zu liegen und einen fertig formulierten Text im Kopf zu haben, ist nicht schlaffördernd, weil das dann ja auch mit dem Drang verbunden ist, den Text jetzt so perfekt und fertig, wie er ist, auch aufzuschreiben.)
  2. Ich habe ein Thema: Wenn ich Glück habe, habe ich zumindest ein konretes Thema und kann mir dafür etwas aus den Fingern saugen. Das ist dann aber tatsächlich Arbeit, da ich mir überlegen muss, was ich denn dazu schreiben kann und will. In der Regel führt das aber früher oder später doch zu einem Text. Für den Blog gesprochen sind das Einträge, die als Draft herumliegen und immer wieder bearbeitet werden, bis ich zufrieden bin und sie veröffentliche. Für die meisten Fälle ist das wohl der Standard. Ein Thema, was halt erstmal ausformuliert werden muss.
  3. Ich habe eine vage Idee: Das sind die schlimmsten Sachen. Und die sind auch wirklich seltsam. Manchmal habe ich eine grundlegende Idee, über was ich schreiben will, schaffe es dann aber nicht, darüber nachzudenken und etwas daraus zu formulieren. Gefühlt ist das, als wären das zwei gleichpolige Magnete in meinem Kopf, sodass die Ausarbeitung der Idee immer wieder ausweicht und ich einfach nicht drüber nachdenken kann. Klingt strange, ist aber so. Da muss ich (wenn es mir wichtig ist) wirklich dran bleiben und Stückchen für Stückchen zusammen setzen. Das betrifft in der Regel Geschichten. Für eine habe ich schon alle Überschriften der einzelnen Teile, die auch mehr oder weniger den Inhalt beschreiben, aber die wirklichen Texte und die Ausarbeitung des Ganzen weicht mir aus und will sich nicht fassen lassen :(. Im Blog sind das oft tiefgründige Themen. Ich habe einen sehr langen Eintrag über Feminismus hier rumliegen, mit dem ich aber seit mindestens 1,5 Jahren nicht zufrieden bin und nicht richtig weiter komme. Ich habe zwar meine Meinung und die Grundaussagen inzwischen festgehalten, aber das ist noch kein Artikel, kein ordentlches Gesamtwerk. Ich habe eine klare Meinung dazu und es sollte nicht so schwer sein, die kundzutun, aber vielleicht ist da auch die Hemmung, etwas “falsches” zu sagen. Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist diese Art der Idee/Textfindung extrem nervig und der Hauptgrund, warum ich so wenig schreibe, obwohl es mir eigentlich viel Spaß macht.

Daraus wird jetzt vielleicht klar, warum ich solche Serien schätze, da ich da nur wenig kreativ sein muss und trotzdem einen halbwegs brauchbaren Output habe.

Ich liebe Blogs. Ich habe einen randvollen Feedreader und lese da von einfachen Privatblogs, über halbkommerzielle USA-Muttis (Ich liebe Printables und Organisationskram), zu Webcomics und Technik/Games. Ein bunter Strauß und ich liebe sie alle. Manche sind wie ich, mit kaum Publikum und eher belanglosen Einträgen, manche lassen einen an ihrem ganzen Leben und jedem Schnupfen teilhaben, manche sind wirklich fokussiert auf ein Thema und schreiben darüber leidenschaftlich und auch etwas tiefer gehend und manche sind natürlich auch Profis mit x-tausend Lesern. Man kann deutlich die Unterschiede sehen und natürlich frage ich mich manchmal, ob ich wirklich als so ein blablablog irgendwo in der Masse untergehen möchte. Die Antwort dazu ist ein bisschen ambivalent 😉 Ich hätte schon gerne mehr Leser, aber dafür muss ich halt auch mehr sinnvollen Inhalt bringen und das ist ja nun nicht ganz einfach, wie wir festgestellt haben. 😉

Dann stellt sich auch die Frage, WAS könte ich denn noch für Inhalte bringen. Ich beschäftige mich zurzeit viel mit meinem BulletJournal (ja, wie so ein Hipster-Blogger-Mädel) und habe dazu auch schon seit Ewigkeiten einen Entwurf in der Hinterhand. Also könnte ich vermehrt darüber schreiben. Ist halt mal was ganz anderes und ich weiß immer nicht, ob das meine Leser interessiert, aber das sollte mir wahrscheinlich egal sein – ich will halt nur die 5 treuen Menschen hier nicht vergraulen <3 Also, wie ihr seht, jedes Jahr die gleichen Fragen und ich denke, ich werde dieses Jahr mal ein bisschen experimentieren. Ich bin nicht bereit, den Blog aufzugeben, denn ich mag ihn eigentlich sehr gerne. Ich werde die Bücher und die Musik wohl wieder aufnehmen und dann mal schauen, ob mehr Handarbeit/Organisation/Katzen dazu kommt. So, ihr habt jetzt einen knapp 1000-wortigen (ist das ein Wort? Nein, wie heißt das richtig?) Eintrag durchgehalten, ich bin stolz auf euch und danke für eure Geduld mit mir 🙂 Wenn ihr ne Meinung oder Idee / Wunsch habt, einfach her damit. Ansonsten findet ihr mich am Zuverlässigsten auf Instagram: Serpina

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Spaziergang durch die Vergangenheit – Kleinigkeiten

Nach den Offensichtlichen Änderungen im letzten Eintrag, kommen hier noch ein paar Kleinigkeiten, die mein Leben nachhaltig verändert haben.

Pappbecher: Früher kannte man diese ToGo Becher nur aus Amerikanischen Serien. Mein erster bewusster Kontakt damit war etwa 2004, wobei das damals noch auf Bahnhofsbäckereien beschränkt war. Als ich dann 2006 das erste Mal so richtig mit einem Pappbecher durch die Straßen lief, fühlte ich mich sehr “Sex and the City”-like und modern. Heutzutage sind sie nicht mehr wegzudenken und auch wenn ich sie persönlich schon als sehr praktisch empfinde, sind sie natürlich eigentlich eine ziemliche Müllkatastrophe und ich finde es gut, dass verschiedene Anbieter auch eigene Thermoskannen / Tassen befüllen und zum Teil dafür sogar Rabatt geben. Das nehme ich gerne in Anspruch, wenn ich schon vorher weiß, dass ich mir einen Kaffee kaufen werde und ihn nicht schon morgens selbst machen kann. (Abends im kalten Dom ist so eine Thermostasse heißen Kaffees schon ganz großartig).

Tempotaschentücher: Erinnert ihr euch noch, was das für ein Drama war, wenn man vergessen hatte, die Hosentaschen auszuleeren und versehentlich ein Taschentuch mitgewaschen wurde? Alles war weiß und verfusselt. Ist mir neulich tatsächlich mal wieder passiert, allerdings nicht mit einem Taschentuch, sondern Kleintier-Papierschnipsel-Käfig-Gedöns, was noch aus der Wäsche vorher in der Maschine war. Alles raus geholt und gedanklich 20 Jahre zurück versetzt, als alles mit weißen Fusseln bedeckt war, die ja auch nicht einfach so auszuschütteln sind. Glücklicherweise ist das bei Taschentüchern ja nicht mehr so. Ich wasche doch alle paar Monate mal wieder eines mit und da passiert nichts mehr. Das ist schon sehr angenehm.

Ladenöffnungszeiten: Meine Mama war nicht berufstätig, von daher war das egal, aber wenn ich drüber nachdenke, dass heute die Läden alle nur bis 6 und Samstags bis 1 aufhätten, da hätte ich echt ein Problem. Kein Wunder, dass Samstags immer Krieg in den Supermärkten herrschte. Ist ja quasi immer noch so, aber wenn man früh / spät genug geht, ist es erträglich. Damals gab es kein früh/spät genug. Damals gab es nur 8-13 Uhr. Wie oft gehe ich nach einer Probe oder vor der Arbeit noch eben einkaufen. Ich erinnere mich noch, wie es damals ganz langsam mit dem langen Donnerstag anfing und sich dann immer weiter ausbreitete.

Amazon: Muss ich wohl nicht viel zu sagen… alles erdenkliche innerhalb von 1-2 Tagen vor der Haustüre, wo man sonst erst mal lange überlegen muss, wann man es wohl in die Stadt schafft, wo es am günstigsten ist und so weiter. Wir haben es schon echt gut. Was ich in den letzten Jahren nicht alles bestellt habe… Wobei dadurch natürlich auch viel mehr Geld ausgegeben wird. Ich habe mich nicht nur einmal dabei ertappt, dass ich Amazons Vorschlägen gefolgt bin, oder auch so dann eben noch 2, 3 andere Sachen mit eingesteckt habe, wenn man eh schon dabei ist. Rückblickend hätte ich wohl schon einige tausend Euro weniger in meinem Leben ausgegeben, wenn es Amazon nicht gäbe – und es wäre auch nicht alles ein Verlust gewesen! 😉

Mode: Ich bin jetzt keine Fashionista und trage, worauf ich Lust habe, aber es ist tatsächlich auch so, dass es heute ziemlich egal ist. Es gibt heute nicht mehr so DIE feste Mode. Klar gibt es Trends, aber es ist deutlich offener. Zumindest ist das mein persönlicher Eindruck. Ich erinnere mich, dass ich 1998 eine Capri-Jeans vererbt bekam, die ich in dem Jahr nicht anziehen wollte, weil NIEMAND Capris trug. Ich wäre damit wirklich aufgefallen. Heutzutage frage ich mich, warum mir das wichtig war, aber damals fühlte ich mich einfach unwohl damit. Die Capris kamen erst einige Jahre später wieder in Mode und sind seit dem auch nie wieder unpassend gewesen.

Internet (Informationen): Nochmal kurz zum Internet. Es ermöglicht einem so viele Dinge auszuprobieren und Hobbies zu frönen, das wäre früher alles viel komplizierter gewesen. Ganz konkret: Meine Schwester wünscht sich einen gehäkelten Yoshi. Was wäre das für ein Aufwand gewesen, ein Muster dafür zu finden, aber heutzutage bin ich ein einem riesigen Handarbeitsforum (ravelry.com) und 5 gratis Yoshi Muster sind nur einen Klick entfernt. Oder ich muss ein kompliziertes Stück lernen und möchte es mir anhören. Youtube, Spotify, freie Midis oder etwaige MP3 Shops im Netz helfen sofort, wo man sonst erst mal herausfinden musste, auf welcher CD es das Stück gibt und wo man die bekommt…

Was sind den eure Errungenschaften der heutigen Zeit, die euer Leben verändert haben? MP3 Player, Handy-Kameras, Online Check-in beim Flugzeug?

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Fetish–Follower (nicht ganz sfw, aber nur Text)

Wie ihr euch vielleicht erinnert, hatte ich vor ein paar Wochen erzählt, dass ich Bilder meiner Strumpfhosen (mit meinen Beinen darin) auf Instagram poste und dass ich darauf auch den ein oder anderen Fetish Follower (kurz FF) einsammle.

Und da ist mir so viel Skurriles über den Weg gelaufen, das möchte ich euch nicht vorenthalten. Weiterlesen auf eigene Gefahr 😉 (Nah, so schlimm wird es nicht)

Zwei Dinge vorweg:

1. Ich hab bisher sehr wenig typische “Frauen-Erlebnisse” im Netz gehabt und wurde eigentlich in der Regel immer mit der gleichen Attitüde behandelt, wie andere auch. Habe mich aber auch nie besonders in den Vordergrund gestellt.

2. Ich bin kein Fußfetischist und finde Strumpfhosen in erster Linie als Kleidungsstück/Accessoire interessant, mit dem ich einen auffälligen Akzent setzen und ein bisschen ausgeflippt/originell sein kann. Ich bin aber sehr tolerant, was Fetische angeht und mache auch mal jemandem eine Freude mit einem speziellen Bild, wenn er/sie nett fragt. Wir reden hier nicht von Porn, sondern bspw. von einem “dangling” Schuh. Gibts dafür nen offiziellen Deutschen Begriff? Halt wenn man mit den Schuhen spielt und sie nur noch an den Zehen hängen. Mit den entsprechenden Schuhen mache ich das eh den ganzen Tag, also kann ich das auch mal fotografieren.

Das ganze fing irgendwann Ende letzten Jahres an, als ich feststellte, dass ich viele karierte Strumpfhosen habe. Also beschloss ich, jeweils ein Foto davon zu machen, wenn ich sie trage und bei Instagram einzustellen. Ich hab mir dabei nichts gedacht, fand nur die Idee nett, die Sammlung zu zeigen. Nie betont sexy, aber manchmal wurde es das doch, aber ist halt so, war nie wirklich inszeniert oder geplant. (Auf dem Account folgen mir auch meine Eltern, also irgendwas extra-sexy zu machen, wäre schon irgendwie seltsam 😉 )

Seitdem sind es noch viele, viele andere Designs geworden und viele, viele Fotos, wobei die nur einen kleinen Teil der Sachen ausmachen, die ich da so poste.

Aber irgendwann kamen dann die FF. Sie likten (großartige Eindeutschung) nur besagte Fotos und die Bitte nach weiteren wurde größer. Kann man alles wunderbar ignorieren, aber dann kamen die Direktnachrichten. Die ersten waren sogar ganz nett und freundlich und fragten ganz höflich, ob ich ihnen nicht für ihren Stream eben ein Dangling Foto zur Verfügung stellen würde oder ob sie meine Bilder in ihrem Stream reposten dürften. Na von mir aus…

Aber dann wurde es direkter: “sexy legs! Can I have your fb name or whatsapp?” Ähm, nee, ganz bestimmt nicht! Die meisten haben es akzeptiert, andere haben gebettelt und wurden dann einfach ignoriert. Ich schrieb in meine Bio sowas wie “schön, dass ihr meine Strumpfhosen mögt, aber ich tausche keine erotischen DMs mit euch aus!”

Gab dann auch Wünsche, was ich denn jetzt mit den Strumpfhosen machen solle, was sie gerne mit mir und den Strumpfhosen anstellen wollen würden und dann gab es einen ganz großartigen Menschen, der der eigentliche Auslöser für diesen Post war.

Der gute Herr aus der Türkei (es waren viele Türken dabei, gefühlt scheint das da der Standardfetisch zu sein) schickte mir ein Bild seines erigierten Gliedes und seines Sixpacks und erzählte mir, dass ich ja so sexy sei und er <30 Frauen lieben würde (ich denke mal, er hat das falsche Zeichen erwischt, da ich vorher öffentlich erzählt hatte, dass ich über 30 sei).

Nachdem ich erfolgreich verhindert hatte, meinen Kaffee vor Lachen auszuspucken, bedankte ich mich für das Kompliment. Daraufhin verriet er mir, dass ich seine Traumfrau sei. Ich reagierte nicht weiter darauf und er schickte ein neues Foto seines nackten Oberkörpers und fragte nach einem Foto meines Gesichts. Ich schickte ihm einen eher mittelmäßigen Schnappschuss und fragte, ob ich nun immer noch seine Traumfrau sei. Ich wurde mit einer Großaufnahme seines Ständers belohnt und einem herzhaften JA. Gefolgt von einem: Ich finde Gesichter eh nicht so wichtig…

WTF?! Dass ich die Antwort als Beleidigung empfand, verstand er gar nicht und versicherte mir immer wieder, dass ich doch seine Traumfrau sei. Gespickt mit weiteren nicht jugendfreien Bildern. Dann wollte er, dass ich ihm sage, wie gut mir das 1. Bild gefallen habe. Ich schrieb im ausführlich, dass Frauen sich nicht so sehr für Schwänze interessieren, die sie nicht kennen und das als Einstieg definitiv keine gute Idee sei. Die Antwort darauf: Mein Englisch ist schlecht, das hab ich jetzt  nicht verstanden, ist es gut oder schlecht? m(

Auch wollte er gerne wissen, ob ich denn seinen Schwanz besser fände, oder den meiner (Ex-)Freunde. Als ich mir gar nicht mehr die Mühe machte, darauf zu antworten, bombardierte er mich mit mehr Bildern und schrieb sogar unter eines meiner öffentlichen Bilder, dass ich ihm doch antworten solle, weil es WICHTIG sei. Darauf habe ich ihm dann erst mal klar gemacht, dass an dieser Frage nun absolut gar nichts wichtig sei und ich auch nicht darauf antworten würde, ob ich denn etwas mit ihm anfangen würde.

Bis heute warten noch zwei Bilder in meinem Posteingang, die ich nicht einmal mehr geöffnet habe. Aber sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen, dass ich für irgendwas Bilder von erigierten Schwänzen brauche, habe ich jetzt genug zur Verfügung.  Sein Gesicht habe ich übrigens auch noch nicht gesehen… Aber das interessiert mich auch nicht weiter.

Spezielle Wünsche haben aber auch die Damen der Schöpfung. Speziell eine (auch aus der Türkei) die sich von mir immer eine Bestätigung ihrer eigenen Fetischbilder wünscht (erwähnte ich schon, dass ich zwar eine Strumpfhose total toll finden kann, aber mir der Rest total wurscht ist?) und vor allem steht sie auf Strümpfen überm Gesicht, bzw. es gibt offenbar so Ganzkörperstrumpfhosen incl. Kopf und so… Ich musste ihr schon ein paar Mal sagen, dass ich mir nicht für sie eine Strumpfhose über den Kopf ziehen werde und leider auch ihre Komplett-Strumpfhose nicht sexy finde. (ich finde Dinge, die übers ganze Gesicht gehen, per se creepy und auch Strumpfhosen über den Händen eher nicht so toll.)

Ich verstehe durchaus, warum Männer den Anblick/Textur von Strumpfhosen sexy finden und würde das auch nicht aus dem Schlafzimmer fernhalten wollen, aber das sind mal alles ganz andere Hausnummern und wenn jemand dann davon träumt, unter der Fußsohle in meinen Schuh zu kommen, dann weckt das doch eher eine erhobene Augenbraue, als ein feuchtes Höschen 😉 Wie gesagt, ich bin sehr tolerant und lass jedem seine Phantasien, aber sorry, dafür finde ich die Vorstellung, dass mein Schuh und mein Fuß danach nass und klebrig sind, wirklich nicht verlockend.

P. S. Der gute Herr hat alle seine Bilder gelöscht und ich hatte mir keines davon gespeichert… Was soll ich denn jetzt machen, wenn ich Lust auf ein Bild von nem Ständer habe? Menno 😂

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Spaziergang durch die Vergangenheit – Computer und co

Das klingt irgendwie viel poetischer, als der Eintrag eigentlich wird, aber naja, da müsst ihr durch 😉

Es geht in diesem Fall um die Entwicklungen der letzten ~25 Jahre. Also seit ich ein Kind war. Dinge, die heute selbstverständlich sind und damals noch nicht mal erträumt wurden. Mal sehen, wie weit ich mich jetzt verlaufe, vielleicht werden es auch mehrere Einträge. Ich schreibe einfach drauf los und habe noch keinen festen Plan.

Die ersten Dinge, die mir beim Rückblick sofort einfallen, sind natürlich Computer und Handys. Seit ich denken kann (vermutlich seit Mitte der 80er), stand bei uns im Wohnzimmer ein C64. Der ist bis heute funktionsfähig und wurde erst vor wenigen Jahren abgebaut, weil meine Mama genervt war und eh niemand mehr damit gespielt hat. Mein Papa war damals in Mailboxen damit (Chat Noir), schrieb fleißig Listings aus der Zeitschrift ab (seitenweise Zeichen, der Horror!) und wir haben alle damit gespielt.

Mit 14 hatte ich dann das erste Mal Zugriff auf seinen PC – eine neue Welt! Da mein Papa immer ein Selberbastler war, fiel bald genug Kram an, sodass ich mit etwa 16 Jahren meinen ersten eigenen PC hatte. Anfangs nur mit DOS, später dann immerhin auch Windows 3.1. Die Zeit der AOL Spam-CDs und das Wort “Chat” hier und dort, ließen mich dann darum betteln, auch ins “Internet” zu dürfen. Ich durfte. Ich schreibe “Internet”, weil das, wo ich mich damals bewegte, nicht wirklich das Internet war, sondern nur die Umgebung von Compuserve, wo mein Papa seinen Zugang hatte. Erste Chats, erste Gifs, alles neu und super aufregend.

Meine erste große Internetliebe: Michael aus Dortmund. Wir haben gechattet, telefoniert und er hat mir versucht, zu erklären, wer denn Ironman (sein Nick) sei. Ich bin ziemlich sicher, dass ich den damals für einen Bösewicht hielt und nicht für einen der Guten… Naja, damals gab es halt Robert Downey Junior noch nicht 😉 (das ist übrigens nicht wahr, zu der Zeit spielte er bei Ally McBeal mit – was für eine durchgeknallte Serie!)

Der erste Cybersex: irgendwann öffnete sich ein neues Chatfenster und ein Mann fragte mich nach Cybersex. Ich habe den Rechner noch nie so schnell ausgemacht und mich soweit wie möglich davon entfernt. Das fand ich sehr, sehr scary. Zum Glück blieb es lange Zeit bei diesem einen Versuch und ich habe nur irgendwann mal eine sehr scherzhafte Session mit Champagner und Boxershorts (jeweils virtuell) mit Michael und seinem Kumpel gehabt. Da haben wir herzliche gelacht, aber mit Sex hatte das nicht wirklich was zu tun.

Ja, nachdem ich mich lange auslachen lassen musste, weil ich nur Windows 3.1 und ein 14.4er Modem hatte, kam dann doch irgendwann auch der Punkt, an dem ich eine 32Mb Festplatte und 8 MB RAM hatte, sodass ich auch bereit für die schöne neue Welt mit Windows 95 war 😉

Mit 17 entdeckte ich dann die Welt der lokalen Mailboxen und habe viele nette Leute getroffen und kennen gelernt. Auch sehr, sehr schräge Vögel, aber generell war Internet noch sehr nerdy und es war halt nicht jeder unterwegs, wie heute, wo man sich von 11 jährigen Kids beleidigen lassen muss. Nein, das waren alles Nerds unter sich und wenn alle social awkward sind, dann ist es eigentlich niemand. Das waren die Leute, die hochtrabend “Rechner” sagten, während der Rest der Welt von “Computern” oder “PCs” sprach. Es hat sich so viel verändert…

Meine ersten beiden Freunde habe ich auch über diese Mailboxen kennen gelernt. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum ich bis heute sehr auf den Schriftverkehr (haha) fixiert bin und nicht einfach einen süßen Typen in der Straßenbahn anlächle (Oh Gott, das würde ich nie tun! Der hat eh ne Freundin und findet mich dann komisch und Menschen sind eh alle komisch und… das ist alles so viel entspannter, online. Man kann sich in Ruhe beschnuppern und wenn es nicht passt, muss man sich gar nicht erst treffen.)

Was man damals für ein Geld für neue Teile oder Internet ausgegeben hat, ist der Hammer. Das würde heute niemand mehr machen.

Aber auch in dieser Zeit waren Handys noch nicht verbreitet und ich erinnere mich gut, dass ich mich von einem der anderen User in den tiefsten Osten von Berlin lotsen lassen musste, weil er wusste, wo einer der Typen wohnte, die ich dringend zu meiner Abschiedsparty haben wollte. Dem hab ich dann einen handgeschriebenen Zettel an die Wohnungstüre gepappt. Und er kam.

Ich hatte damals einen… TeLMi (musste ich gerade erst mal googlen). Ein Pager, auf den man Nachrichten schicken konnte, in dem man entweder eine SMS schickte (aber hatte ja noch niemand) oder eine Sprachnachricht per Telefon sendete, die das System dann mehr oder weniger dürftig übersetzt. Ich erinnere mich noch gut, dass ich mal ziemlich lange vor einer Nachricht stand, weil der Absender nicht seinen Namen, sondern die Usernamen von sich und seiner Freundin genannt hatte, mit denen das System natürlich endgültig überfordert war und irgendwas unverständliches draus machte.

Und das Internet außerhalb von Mailboxen und Compuserve? War furchtbar bunt, blinkend, glitzernd und voller Frames, aber auch nicht halb so gefährlich oder werbungsverseucht, wie heute. Man hatte eine Geocities Seite und darauf alles angewandt, was das (die?) HTML so hergab. Laufschrift war auch immer gerne gesehen, oder lustige “under construction” Bildchen.

Von 1998 bis 2013 war ich ein treuer ICQ Nutzer, auch wenn ich den Client mit der grünen Blume und dem nervigen oh-oh bald gegen irgendwelche viel tolleren Multimessenger, wie Miranda, eingetauscht habe. Nachdem mein letzter regelmäßiger Kontakt 2013 verstorben war, beschloss ich, dass es Zeit sei, auch diesen Urgroßvater von Facebook und WhatsApp zu Grabe zu tragen.

So, ich denke, das war’s für diesmal und ich werde einen weiteren Eintrag für andere Teile des Lebens erstellen.

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Strumpfhosen <3

Hier mal was ganz anderes. Ich habe im vergangenen Jahr eine große Liebe für ausgefallene Strumpfhosen entdeckt. Es fing an mit Karos und weitete sich dann aus auf bunt und jegliche Muster. Irgendwann ist der Vorrat an Karos leider erschöpft.

Daraus habe ich inzwischen auf Instagram auch eine Serie gemacht und habe dadurch auch einiges an Aufmerksamkeit gewonnen. Ich habe kein Problem damit, dass es Follower sind, die nur wegen dieser Bilder da sind, solange sie sich anständig benehmen, was die meisten auch tun. Leider gibt es auch die anderen, die dann in öffentlichen oder privaten Nachrichten nach mehr fragen, teilweise auch sehr unverschämt. sowas ignoriere ich dann schlicht. Man darf gerne nett und höflich fragen, ob man die Fotos auch posten darf, oder ob ich ihnen eines mit einer speziellen Pose schicke, dann denke ich da auch drüber nach, aber alles andere ist nur nervig. Aber wie sagte neulich jemand so schön: “Tja, die Geister, die du riefst…” und ja, es war mir von vorne herein klar, was passiert.

Gezählt habe ich noch nicht, aber ich tippe mal auf mindestens 30 Strumpfhosen, die nicht entweder einfach schwarz oder hautfarben sind.

Hier ein par Beispiele:

A photo posted by Miss Evil (@serpina) on

Ein von Miss Evil (@serpina) gepostetes Foto am

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