Tag "musik"

[Musik] Peter Schilling: Major Tom

Ich möchte eine neue Serie einführen. Lieder, die zu irgendeinem Zeitpunkt meines Lebens meine Aufmerksamkeit aus irgendeinem speziellen Grund erregt haben.

Ich muss einige Dinge vorweg schicken, denn ich ticke bei Musik ein bisschen anders, als viele andere. Ich verbinde nur seeeehr wenige Stücke mit irgendwelchen Emotionen und mochte sie zu dem Zeitpunkt einfach nur aufgrund der Melodie oder dem Beat. Meist nicht mal wegen des Textes.

Und ich höre so gut wie keine Musik. Ende der 80er bekam ich ein Radio und hörte den lokalen Schundsender, der Top 40 und Schlager spielte (100,6 in Berlin, falls sich jemand noch erinnert… definitiv nicht das Radio der coolen Kids! Später hab ich zu Fritz gewechselt, das war dann ok) In den 90ern saß ich in jeder freien Minute vor VIVA und kannte die Top 40 rauf und runter. Danach habe ich aufgehört, Musik zu hören. Ziemlich radikal und komplett. Kein Radio, kein Musikfernsehen (was sich damals dann ja eh nach und nach selbst demontierte). Alles, was ich hatte, waren ein paar Erinnerungen aus den 90ern, die ich bis heute noch mag.

Ich habe also sehr wenig Ahnung von den letzten 25 Jahren Musikgeschichte. Natürlich kenne ich viele Lieder, weil sie bei Freunden, in Filmen, in Supermärkten liefen, aber das war’s auch schon.

2007 hab ich mal ein paar Monate Radio538 gehört. Das ist ein niederländischer Mainstream-Sender. Ich hasse dieses Gelaber im Radio und mein Niederländisch ist so gut, dass ich verstehen kann, worum es geht, wenn ich bewusst zuhöre, aber wenn ich mich nicht drauf konzentriere, ist das nur sinnloses Gebrabbel und ich muss mir den Murks nicht anhören.

Ich habe CDs, die ich mir auch über die letzten Jahre angehört habe und kaufe auch mal was neues, aber auch das nur sporadisch und ich kann problemlos Monate ohne jegliche Musikberieselung auskommen. Ich mag es still.

Egal, aber dadurch ist die Liste der Songs, die in irgendeiner Form bei mir Eindruck hinterlassen haben, doch überschaubar.

Dann legen wir mal los:

Stück Nummer 1 kommt aus dem Jahr 1982 und war der Knaller ’83, damals war ich süße 3. Er eröffnet diese Serie einfach, weil er der erste Superhit meines Lebens war und ich sehe mich noch mit meiner Mama in der Küche, wie ich es singe.

Ich habe den Song geliebt und höre ihn bis heute immer wieder gerne, natürlich nur wegen des Refrains. Aus der gleichen Zeit kommt auch der Ententanz, der war auch weit vorne, aber nicht ganz so gut, trotz sehr kinderfreundlichen Begleittanzes. Ich muss zugeben, ich habe keine Ahnung, wo ich die Lieder damals her hatte, da bei uns die Hitparade eigentlich nicht lief.

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Ein fast “normales” Sozialleben

Ich bin ein sehr introvertierter Mensch. Zu viel Zeit mit Menschen, egal wie nett und wie sehr ich sie mag, ist anstrengend. Es kostet mich Energie, anstatt mir welche zu geben. Von daher halte ich mich sehr zurück, was Treffen angeht, speziell, wenn mehr als eine andere Person beteiligt ist.

Entgegen dem Klischee des saufenden Chorsängers verschwinde ich vor dem allmonatlichen “Chorbier” immer schnell, bevor mich jemand fragen kann. Selbst nach Konzerten gehe ich in der Regel nicht noch mit zum Feiern. Ausnahmen sind das Sommer- oder Weihnachtsfest, wobei ich da auch eher widerwillig hingehe, aber oft singen da noch kleinere Gruppen was und diese Projekte machen immer viel Spaß. sodass man dann so einen Abend auf sich nimmt. Ja, eine Feier mit netten Menschen läuft bei mir unter “etwas auf sich nehmen”. Feiern, bei denen ich quasi niemanden kenne sind der totale Horror, aber auch Feiern mit wirklich netten Menschen / Freunden sind nichts, worauf ich mich wahnsinnig freue. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich nüchtern einer Horde angetrunkener und aufgedrehter Leute gegenüber sitze (wobei das bei manchen Partys schon auch ein Problem ist), sondern einfach damit, dass für mich diese ganzen sozialen Events anstrengend sind.

Ich ziehe mich in der Regel raus und suche mit einen Platz bei dem ich einen guten Überblick habe und nicht gezwungen bin, die ganze Zeit zu reden. Ich höre zu. Im Idealfall sitze ich so zwischen mehreren Kleingruppen, dass ich meine Aufmerksamkeit von einer zur anderen verlagern kann, je nachdem, wo das Thema interessanter ist. Sollte ich tatsächlich was zum Thema zu sagen haben, erzähle ich es auch gern, aber ziehe mich dann auch wieder zurück.

Meist würde ich gerne nach einer Stunde wieder gehen, aber das Glück ist mir natürlich in der Regel nicht vergönnt und es werden eher 4 oder 5 Stunden… Und oft bin ich dann auch noch etwa 15+ Jahre jünger als alle anderen, was das ganze immer ein bisschen albern macht: “Ich bin zu jung für den Scheiß!” 😉

Aber inzwischen wissen das die meisten meiner Freunde und fragen mich schon gar nicht mehr, bzw. wissen, dass es etwas Besonderes ist, wenn ich dann tatsächlich komme.

Dieses Jahr hatte ich mir ja vorgenommen, mich mit mehr Leuten zu treffen, mehr Dinge zu unternehmen und was soll ich sagen, ich war bei 4 Partys dieses Jahr. Keine Partys mit Musik und Tanz, sondern welche mit tollem Essen und interessanten Gesprächen. Ich bin sehr stolz auf mich.

Dazu kommen ziemlich viele Verabredungen zum Essen und netten Abende bei Freunden (Ich lass ja bei mir niemanden rein – my home is my fortress)

Ich habe neue Freunde gefunden und alte Freundschaften vertieft. Ich bin momentan fast jede Woche mit jemandem verabredet. Das ist sehr ungewöhnlich, aber gerade vor dem Hintergrund, dass um mich rum immer noch sehr viel Chaos ist, doch schön. Mehr sollte es aber nicht sein und es sind auch immer nur einzelne Personen, keine Gruppen.

Jetzt hat eine Freundin großes mit mir vor: In eine Kneipe gehen, wo es Livemusik gibt – um Leute (Männer) kennen zu lernen!

Das Konzept habe ich noch nie verstanden. Ich wurde noch nie in einer Kneipe von wildfremden Menschen angesprochen und wüsste auch nicht, warum. Ich gehe mit meiner Freundin weg, um irgendwo was zu trinken und Musik zu hören, warum sollte irgendjemand denken, dass in dieser Gleichung irgendwie neue Menschen auftauchen sollten? Das mag Sinn ergeben, wenn ich da alleine sitze und verloren aussehe, aber warum kommt jemand auf die Idee, sich bei anderen Menschen, die offenbar zusammen da sind und eine gute Zeit haben, dazuzustellen und in deren Gespräch einzumischen?

Ich weiß, in Filmen passiert das ständig, aber so in Echt?! Wenn ich neue Leute irgendwo in Kneipen getroffen habe, dann kannte sich irgendwer und so kam man dann ins Gespräch.

Meine Freundin wird mich für diesen Eintrag schlagen, das weiß ich jetzt schon, aber was soll’s 😉 Immerhin gehe ich mit ihr in 1,5 Wochen in eine Kneipe mit Livemusik – um Menschen kennen zu lernen!

Und damit finde ich, dass ich ein fast “normales” Sozialleben entwickelt habe, dieses Jahr.

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Freizeitstress

Wenn die Hobbys einen mehr stressen, als die Arbeit, dann sollte man wohl drüber nachdenken, etwas zu ändern.

Ich liebe es, zu singen und freue mich über jede Einladung / Anfrage für Projekte, da mein Ego sich natürlich gestreichelt fühlt, aber jeder Auftritt bedeutet vorher x Termine, die sich immer mehr anhäufen. In entspannten Wochen habe ich etwa 2 Termine, in hektischen schon ungefähr 9 und das zusätzlich zu einer normalen Vollzeitarbeit.

Also lieber ein bisschen vorsichtiger sein mit Zusagen. Aber man hat natürlich immer im Hinterkopf, dass man vielleicht auch nicht mehr gefragt wird, wenn man öfter absagt und das wäre natürlich nicht gut. Aber da muss man wohl durch, wenn man sich nicht aufreiben lassen will.

Aber ich habe ja auch andere Hobbys. Die sind viel entspannter (oder auch nicht) Gemütlich mit dem Kindle und einem Strickzeug auf dem Sofa ist gleich was ganz anderes. Und natürlich Computerspiele. Ich finde leider nicht häufig die Zeit dafür, aber ich spiele gerne und auch wenn ich mir ganz doll Mühe gebe, die Steam Sales zu ignorieren, so fällt dann doch das ein oder andere Schnäppchen in meinen Warenkorb. 81 Steam Spiele besitze ich, einen Großteil davon habe ich noch nicht einmal installiert, geschweige denn angespielt… Aber letztes Wochenende habe ich mich tatsächlich mal wieder hingesetzt und Bioshock 1 angefangen. Hatte ein Bundle mit allen 3 Spielen günstig geschossen und dachte, ich probiere es mal. Gefällt mir bisher sehr gut 🙂

Was ich auch noch gekauft habe, waren alle Tomb Raider Spiele. Ich habe damals mit Spiel 4 oder so angefangen, was in irgendeinem Magazin frei dabei war und seitdem alle weiteren auch gespielt. Durch das Bundle war es jetzt möglich, mal den krassen Grafiksprung zwischen Spiel 1 (1996) und Spiel 9 (2013) – sehr, sehr krass. Aber auch die Zwischenstufen sind spannend. Wenn man keine Pixel mehr sehen kann, aber die Figuren noch eher wie Marionetten aussehen und wie sie immer realistischer und feiner werden. (Und ihr Busen von gigantisch-dreieckig-spitz zu realistisch schrumpft).

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Chor

Vor 24 Jahren wurde in der Kirche in unserer Straße ein Mädchenchor für Mädchen ab 6 gegründet und meine Mama beschloss, dass das total super wäre, ich genau 6 bin und deswegen dringend eintreten sollte.

Hab ich auch getan, ich war von der ersten Probe an dabei und es war wundertoll! Die Qualität der Chorarbeit habe ich nirgendwo wieder erlebt und so wurden aus kleinen Mädchen Engelsstimmen.

Über die Jahre wurde ich richtig gut und hatte auch darüber nachgedacht, klassischen Gesang zu studieren, was mir von professioneller Seite auch als Möglichkeit bestätigt wurde, aber ich habe nie Klavier gelernt und dann während des Abis enscheiden, dass ich es lieber als Hobby weiter mache und nicht als Beruf, da das nichts ist, wovon mal toll leben kann, wenn man nicht gerade Anna Netrebkow ist und mit 1,55m und einer lyrischen Sopranstimme, komme ich gar nicht erst zur Oper.

Wo man erwarten würde, dass die Familie erleichtert aufatmet, weil das Kind vernünftig geworden ist, ging durch einen Teil meiner Familie ein Aufschrei des Entsetzens, besonders, als ich dann irgendwann beschloss “was mit Computern” zu machen. Mein Patenonkel bot sogar an, mich finanziell zu unterstützen, damit ich doch bitte bei der Musik bleibe 😉

Naja, ich hab dann aber, wie bekannt, doch “was mit so Teufelsmaschinen” gemacht und irgendwie ist die Musik eingeschlafen. Ab und zu habe ich darüber nachgedacht, wo in meinem Leben ich so unglaublich falsch abgebogen bin, aber ich weiß, dass es das Richtige war. Nur war es nicht richtig, 12 Jahre lang nichts mehr musikalisch zu machen und nach vielen hach-ich-müsste-mal’s (kann man das so schreiben, oder komme ich jetzt in die Apostroph-Hölle? Egal, so wisst ihr immerhin, was ich meine) habe ich es vor einigen Wochen endlich geschafft und mich beim Domchor in Bremen angemeldet.

Vor einer Woche ging es dann endlich los und was soll ich sagen? <3 <3 <3 Ich merke schmerzlich, wie viel Technik ich verloren habe und dass mein Atem nicht mal ein Drittel so weit reicht, wie früher, aber es ist so toll, wieder zu singen. Bach - Schütz - komischer moderner Kram (Motschmann). Also werde ich jetzt Foursquare Mayor im Dom und freue mich schon riesig auf all die Konzerte, die da auf mich zukommen.

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30 Days Song Challenge

Ich habe dieses Meme in meiner Soup gefunden und dachte, ich schau mir das mal an.
Ich bin ganz schlecht in sowas, weil ich kaum Musik höre und auf kaum eine dieser Fragen spontan eine Antwort wusste, aber ich hab es mir mal vorgenommen und schaue, ob ich halbwegs brauchbare Antworten finde. Keines davon ist eine eindeutige Antwort und bei Blip.fm steht auch immernoch ein bisschen etwas zu den einzelnen Antworten.

Hmmm… ich glaube, ich werde doch noch mehr zu den einzelnen Songs schreiben, da werden einige dabei sein, die einer Erklärung bedürfen.

day 01 – your favorite songChesney Hawkes: The One and Only
Hach, ich fand den Typen damals schnuffig in der Bravo, mit seiner blinden Katze… keine Ahnung, warum, aber den Song höre ich seit inzwischen fast 20 Jahren total gerne.

day 02 – your least favorite songTim Toupet: Dönersong
Diese Ballermann-Musik ist echt die aller unterste Schublade und wer den Song freiwillig hört, führt sich auch Hamster rektal ein

day 03 – a song that makes you happyFelix Mendelssohn Bartholdy: Hebe deine Augen auf
Ich war viele Jahre in einem Mädchenchor und das war eines unserer absoluten Lieblingslieder und wenn ich heute die CD höre, fange ich an zu träumen 🙂

day 04 – a song that makes you sadReamon: Supergirl
2001 – nach Jahren trennte ich mich im Streit von meinem Freund, der mich schon länger mit einem Mädel (seinem “Supergirl”) betrogen hatte. Meine Fresse konnte er froh sein, dass ich kein Arschloch bin, denn dafür hätte ich ihm echt was rein würgen können… Naja, lang ist’s her und heute ist der gute Mann mein bester Freund und Vater meiner Patentochter; den Song kann ich aber immernoch nicht hören.

day 05 – a song that reminds you of someone Crazy Town: Butterfly
Immernoch 2001, die Trennung ist gelaufen und ich lerne jemanden kennen, der mir zeigt, dass ich auch alleine weiter komme. Dafür bin ich ihm sehr dankbar! Dass er dann aufgehört hat, mit mir zu reden, weil seine Freundin mich nicht leiden konnte, hab ich ihm aber nicht wirklich verziehen.

day 06 – a song that reminds of you of somewhereGuus Meeuwis: Per Spoor (kedeng kedeng)
Sommer 1996, meine Familie machte Urlaub auf einem Holländischen Campingplatz, der an ein paar Abenden eine Disco für Jugendliche anbot. Meine Schwester und ich waren zwar meist da, aber immer viel zu schüchtern, um was anderes zu machen, als in irgendeiner Ecke verkrochen, die anderen zu beobachten und uns Spitznamen für sie auszudenken. Dieser Song war einer der totalen Partykracher da. Inzwischen auch auf englisch veröffentlicht (Holiday Express, u.a. von der Hermes House Band)

day 07 – a song that reminds you of a certain eventDropkick Murpheys: Wild Rover
Vor knapp 2 Jahren waren wir mit der Firma in Irland und unter anderem auch bei einem Shindig in der St. Jameson Brauerei, wo es gutes Essen und Musik gab. Da durfte dieser Song natürlich nicht fehlen und als Deutscher weiß man ja auch direkt, wo man klatschen muss 😉 “An der Noooordseeeeküste *patsch* *patsch* *patsch* *patsch*””

day 08 – a song that you know all the words toFanta4: Sie ist weg
Von dem Song war damals der Text in der Bravo und ich hab beschlossen, ich lern den jetzt mal. Also schleppte ich das Zettelchen mit mir rum und es hat sich gelohnt, das Ding kann ich bis heute auswendig.

day 09 – a song that you can dance toMichael Bublé: Sway
Eins vorneweg: ich tanze nicht! In der Schule hatte ich mal so echte Tanzstunden, da hätte ich auch einen Song von nehmen können… hach, wieder verpeilt. Naja, aber damit doch tatsächlich mal ein ganz leichter Wunsch aufkommen kann, dass ich mich bewegen möchte, braucht es eher lateinamerikanische Rhythmen.

day 10 – a song that makes you fall asleepMr. Oizo: Flat Beat
Dieser Song ist schon mit Video nicht wirklich spannend, aber noch ganz lustig, aber ohne Video klingt es, als würde jemand völlig unmotiviert mit seinem Keyboard ein paar Samples ausprobieren – *gähn*

day 11 – a song from your favorite bandThe Ten Tenors: Germany Eurovision 2002
Ich steh auf die Jungs. Als klassisch ausgebildete Tenöre machen sie ein wildes Crossover aus Klassik, klassifizierter Pop/Rock Musik, Comedy etc. Sowohl Coverversionen, als auch eigene Stücke. Sehr unterhaltsam, auch wenn die letzten CDs eher lahm waren, aber live immer einen Abend Wert.

day 12 – a song from a band you hate – Aggro Berlin Ansage Nr. 8 -Sido, Kitty kat, Fler, Tony D, B-tight: 5Krasse Rapper
Ich finde Deutschen Rap in >95% der Fälle gruselig, das hier ist nur ein beliebiger Titel, der für all diese Songs steht.
Das betrifft aber nur diese Art, sowas wie Fanta4 ist wieder klasse, obwohl auch Rap

day 13 – a song that is a guilty pleasure – Die Prinzen: Alles nur geklaut
Ehrlich gesagt nicht wirklich “Guilty pleasure” Ich habe lange überlegt und festgestellt, dass ich nicht wirklich sowas habe, bzw. das, was man vielleicht gerade noch dazu klassifizieren könnte, niemals Musik dabei hatte. Deswegen gibt es diesmal einen Song aus meiner Pubertät, mit der Erklärung: Meine erste große Liebe stalken, muss jetzt als Guilty Pleasure für mein Leben herhalten – Gott, bin ich langweilig!

day 14 – a song that no one would expect you to loveScooter: Jumping all over the world
Ich liebe die 90’er mit all ihren Auswüchsen, wie Boygroups, Eurodance oder eben auch Happy Hardcore. Und auch wenn niemand zugibt, Scooter zu hören, haben sie Jungs sich inzwischen echt lang gehalten und sind ja auch recht erfolgreich.
Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen, ich hab jetzt nicht die komplette Discographie rumliegen, oder so, sondern nur ein paar Lieder, die ich eben mag. (Ja, es ist nicht nur das eine und ich steh dazu!)

day 15 – a song that describes youToy Box: www.girl
An diesem Punkt habe ich seeeeehr lange überlegt, denn mir fiel nichts ein, was mich beschreiben würde. War schon bei Basshunter – DotA angekommen, was immerhin den Gamer in mir beschreibt, auch wenn ich kein Warcraft3 spiele, aber bin dann heute durch Zufall auf meine Toy Box CD gekommen und bin dann spontan beim www.girl hängen geblieben.
Ich hänge seit 1996 im Netz rum und kann mir eine Welt ohne gar nicht mehr vorstellen. Nicht unbedingt, dass ich 24/7 vor dem Rechner sitze (ich lese total gerne so offline Bücher, an denen man sich die Finger schneiden kann und so), aber ich finde es essenziell, 24/7 die Möglichkeit zu haben, etwas nachzuschlagen, zu surfen oder einfach mit meinen Freunden/Family zu chatten.

day 16 – a song that you used to love but now hate
day 17 – a song that you hear often on the radio
day 18 – a song that you wish you heard on the radio
day 19 – a song from your favorite album
day 20 – a song that you listen to when you’re angry
day 21 – a song that you listen to when you’re happy
day 22 – a song that you listen to when you’re sad
day 23 – a song that you want to play at your wedding
day 24 – a song that you want to play at your funeral
day 25 – a song that makes you laugh
day 26 – a song that you can play on an instrument
day 27 – a song that you wish you could play
day 28 – a song that makes you feel guilty
day 29 – a song from your childhood
day 30 – your favorite song at this time last year

Wer Lust hat, schnappt es sich und beantwortet die Fragen auch, ich bin neugierig, was ihr für Songs in eurem Leben habt 🙂

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Oh Noes! Stephen Gately (Boyzone) tot

Ich bin ja in den 90’ern musikalisch aufgewachsen und gehörte der Zielgruppe der Boygroupfans an. Ich hab sie alle gehört und geliebt und überhaupt und so.

Hingeschmolzen bin ich, als ich vom schwulen Crossover Caught in the Act x Boyzone gehört habe und war ganz gefrustet, als Eloy und Stephen sich wieder getrennt haben.

Und was erfahre ich an diesem kühlen Oktobermorgen? Stephen Gately (Boyzone) ist gestern auf Malle gestorben 🙁

Was ist denn dieses Jahr los?!

Also Rest in Peace kleiner Stephen und viel Spaß im Himmelschor… (Himmel-Schor? wie sieht das denn aus…)

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