Tag "bucher"

[Blogparade] Mein Hobby – Dein Hobby

Ich habe mal wieder eine Blogparade gefunden, die mich anspricht. Zu meinem Hobby, dem Singen, kann ich nämlich einiges erzählen.

Iniitiiert wurde die Blogparade von SunnyEra von Fine Skill . Dort gibt es jeden Monat eine neue Parade und ich werde bestimmt noch öfter vorbei schauen.

Bücher

Ich habe verschiedene Hobbys. Ich liebe es zu lesen und versuche, im Jahr meine 50-60 Bücher zu erreichen. Aber bevor jetzt alle in Ehrfurcht erstarren, oder sich fragen, wo ich bitte die Zeit dafür hernehme: das beinhaltet auch viele Bücher, die nur 150-200 Seiten haben und eine super Zeit dafür ist zum Beispiel die Busfahrt, wenn das Wetter keine Lust aufs Rad macht. Zusätzlich habe ich jetzt angefangen, beim Sport Hörbücher zu hören. Sonst kann ich mich ja gar nicht damit anfreunden, aber im Studio sind die super.

Ich hänge großteils im Fantasy/Supernatural Genre, gerne gemischt mit Himmel/Hölle Elementen, oder Krimi/Welt retten Thema. Dämonische Kopfgeldjäger, Luzifers Tochter, die Reiter der Apokalypse, sowas halt. Gerade lese ich zum Beispiel ein Buch, in dem Barabbas ein Hacker in der heutigen Zeit ist und gegen Black Madonna und ihre KI kämpfen muss. SciFi, biblische Hintergründe, Cybergedöns – Ich liebe solche Mischungen.

(Kurzer Bibelexkurs: Die Hohenpriester hatten das Volk aufgestachelt, dass sie Jesus’ Kreuzigung fordern. Pontius Pilatus, der Verantwortliche für die Strafe, fühlt sich damit nicht so gut und versucht es zu verhindern. Vor Ostern gibt es eine Tradition, dass ein Gefangener freigelassen wird und er fragt das Volk, ob er Jesus freigeben soll, oder Barabbas, einen Mörder, der auch gekreuzigt werden soll. Er hofft natürlich, dass sie Jesus freigeben, aber sie entscheiden sich gegen ihn. Darauf kann Pilatus nichts mehr machen und die Dinge nehmen ihren Lauf.)

Als Hörbuch habe ich gerade Ready Player One auf den Ohren, was ja nun ziemlich weit davon weg ist, aber bisher sehr cool. Ich habe schon etwa 5/14 Stunden geschafft. Da gehen noch ein paar Trainings für drauf.

Handarbeit

Handarbeiten ist zwar eines meiner Hobbys, wird aber sträflich vernachlässigt, unter anderem, weil meine Daumengelenke das Stricken irgendwie total uncool finden. Aber ich habe noch soooo viel Wolle und Lust drauf. Also schaue ich, dass ich immer mal wieder 2, 3 Runden während eines Meetings einschiebe, sodass sich die Hände nicht überanstrengen, weil es zeitlich relativ begrenzt ist und ich trotzdem ein bisschen was machen kann.

Videospiele

Ansonsten bin ich ein Nerd und liebe es, am Rechner zu spielen. Ich bin auch nach fast 14 Jahren nach wie vor in WoW unterwegs, mal mehr mal weniger. Aber ich habe inzwischen eine sehr nette Truppe auf Twitter gefunden, mit denen kann ich auch als schlimmster Casual Gamer mal in Inis gehen und Spaß haben. <3

Ansonsten hatte ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen, meinen Pile of Shame auf Steam mal ein bisschen zu reduzieren. 2 Spiele habe ich bereits abgeschlossen, die schon seit Jahren angefangen da rum lagen und immer nur sporadisch mal angefasst wurden. Aber wenn man einfach zu dumm für die Rätsel ist und ständig nach einem Walkthrough spielen muss, hält sich die Lust in Grenzen. Ich versuche es dann immer mal wieder und tüftle einen Nachmittag, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg, aber irgendwann ist es dann wieder so abstrus, dass es nur noch mit Hilfe geht und dann höre ich auch bald auf, denn einfach alles am Stück mit Hilfe durchspielen ist ja Quark.

Singen

Mein Haupt-Hobby ist aber das Singen. Wobei ich es selber nur zum Teil als Hobby ansehe und zu einem anderen Teil schon als einen zweiten Job. Ein Hobby ist etwas, was man macht, weil man es liebt und weil es einem Spaß macht. Die Zeit, die dort hineinfließt, wird freiwillig gegeben und positiv gesehen. Ich empfinde zum Teil die Vorbereitungszeit schon mehr als Arbeit als als Hobby. Proben kosten Zeit und Nerven. Ich habe die Diskussion immer mal wieder mit einer Freundin. Sie liebt die Probenarbeit und geht darin total auf, könnte aber die Konzerte verzichten, wohingegen ich die Proben oft blöd finde, mich aber über das Endergebnis, mit Orchester und lauter richtigen Tönen freue. Zusammen ergeben wir quasi die perfekte Chorsängerin 😉

Die Einschätzung Arbeit vs Hobby variiert aber natürlich auch je nach Chor, nach Stück und nach Tagesform. Je größer der Chor und je niedriger das Niveau, desto mehr Arbeit ist es. Je ätzender das Stück ist, desto mehr Arbeit ist es. Aber es ist ja eine Verpflichtung und ich kann mir (zumindest in kleineren Ensembles) nicht einfach die Rosinen raus picken und nur das mitmachen, worauf ich Lust habe. Das geht im großen 80-110 Leute Chor, aber nicht bei 16-30 Leuten.

Und es kommt natürlich dadurch einfach auch zu Stresszeiten, wenn mehrere Chöre (ich bin in einem großen Chor, 2 Ensembles und pro Jahr noch in etwa 2-4 kleinen Projekten) zu ähnlichen Zeiten Konzerte haben und so plötzlich Wochen entstehen, in denen man in 10 Tagen 8 Proben und/oder Konzerte hat, ggf sogar mehrere an einem Tag. Und dazu dann noch die Vorbereitungszeit (Noten lernen)

Aber auch wenn es stressig und nach Arbeit klingt, mache ich es gerne und freue mich gerade über meine Entwicklung in den vergangenen Monaten, in denen ich immer mal wieder kleine solistische Partien übernehmen durfte und so den Schritt aus meiner Komfortzone hinaus “auf die Bühne” machen durfte. Ich singe gerne und bin stolz auf das, was ich kann. Zwischen 8-18 ging auch jeder davon aus, dass ich Gesang studieren würde, aber das passt mit meiner Persönlichkeit schlicht nicht. Ich bin kein Kämpfer, keine Rampensau und auch wenn ich es toll fände, auf einer Opernbühne zu stehen, so ist das einfach nicht meine Welt. 80% Kampf und 20% wirklich singen ist halt nicht schön. Dass ein professioneller Chor auch eine Option gewesen wäre, auf die Idee bin ich leider damals nicht gekommen. Das hätte wohl gepasst.
Aber ich bin mit meinem jetzigen Stand zufrieden und sehe, wie ich mich immer weiter entwickle. Um das zu fördern, habe ich auch schon seit Jahren Gesangsunterricht.

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Zitate über Bücher

Heute nur mal eine kleine Sammlung mit Zitaten über Bücher und das Lesen, die meine Beziehung dazu sehr gut widerspiegeln. Gefunden habe ich sie bei Pinterest.
Ich liebe Bücher und Lesen macht mich glücklich. Und es ist wirklich so, dass ich einen vollen Bus ignorieren kann, wenn ich in einem guten Buch versunken bin und es sich anfühlt, als käme ich gerade aus einer ganz anderen Welt, wenn ich das Buch dann wegpacken und aussteigen muss.

All meine Schwärme sind fiktionale Männer in Büchern

All meine Schwärme sind fiktionale Männer aus Büchern

Habe immer ein Buch dabei, falls ein Notfall eintritt. Du weißt schon, sowas wie ein gesellschaftliches Zusammentreffen.

Habe immer ein Buch dabei, falls ein Notfall eintritt. Du weißt schon, sowas wie ein gesellschaftliches Zusammentreffen.

Manchmal vergesse ich mich in einem Buch und wenn ich aufhöre zu lesen braucht es erstmal eine Minute, bis ich wieder weiß, wo ich bin - oder wer.

Manchmal vergesse ich mich in einem Buch und wenn ich aufhöre zu lesen braucht es erstmal eine Minute, bis ich wieder weiß, wo ich bin – oder wer.

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Bücher 2015 und 2016

Ich habe nach Juli tatsächlich nur noch 4 Bücher gelesen, was mich zu atemberaubenden 21 Büchern in 2015 brachte. Das heißt allerdings nicht, dass ich nicht noch viel mehr gelesen hätte, nur eben nicht in Form von Büchern, sondern Texte online, die ich so nicht erfassen kann. So gesehen habe ich meine 50 Bücher wahrscheinlich sogar erreicht, aber kann es nicht “nachweisen”.

Wahrscheinlich wird das dieses Jahr ähnlich sein, sodass ich mir an Büchern diesmal nur 26 vorgenommen habe. Allerdings MUSS ich definitiv mehr lesen, da ich alle paar Tage neue Bücher hinzufüge und irgendwann ist der Kindle voll 😉 Falls euch übrigens interessiert, wo ich diese ganzen schlechten Bücher immer umsonst herbekomme, dem sei BookBub ans Herz gelegt. Zumindest wer gerne Englische Sachen liest, kann da immer mal wieder Schätze finden. Oft sind es die ersten Teile von Serien, um einen anzufixen, aber wenn es sich lohnt, warum nicht? Einen Trick gibt es dabei allerdings, wenn man Amazon nutzen möchte, denn sie haben nur Amazon.com im Angebot, was aber in 90% der Fällen egal ist. Wenn man auf der Seite des Buches ist, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. In der Adressleiste das .com gegen ein .de austauschen. Netterweise ist Amazon so aufgebaut, dass die Sachen überall die gleiche Nummer haben. Also wenn man vom Internetz auf irgendeine Amazonseite geleitet wird, kann man darüber schnell feststellen, ob es den Artikel so identisch auch in DE gibt.
  2. Rechts wird einem direkt angezeigt, dass man doch auf der Falschen Seite ist und ob man nicht nach dem Buch in DE schauen möchte. Das funktioniert nicht immer, da dadurch eine Suche auf der DE Seite gestartet wird, die aber nicht zwingend das richtige Buch zurück gibt, weil meist nicht nach dem gesamten Titel gesucht wird. Klar kann man dann selber noch mal suchen, und findet es in der Regel auch.

Meist sind die Bücher tatsächlich international reduziert. Aber es gibt natürlich auch andere Anbieter, wie Google, iTunes, Barnes and Noble. Nur so als Hinweis, falls euch der Lesestoff ausgeht. Wie ihr an meinen letzten reviews gesehen habt, sind es natürlich nicht alles Perlen, aber man kann die Genres angeben, die einen interessieren und kann dadurch sicher auch schlechte ChickLit vermeiden *g* Aber zwischendurch ist das schon mal ganz lustig und strengt nicht an.

So, also hier noch die verbleibenden 4 Bücher aus 2015.

Double Shot (Cue Ball Mysteries, #2) Cindy Blackburn: Double Shot (Cue Ball Mysteries #2)
Wieder eine “Privat” Detektivin, wobei da immerhin ein Polizisten-Beau (sie ist schon über 50 und weigert sich, ihn anders zu bezeichnen) dahinter steht und sie wegen ihrer Pool-Künste undercover in eine Kneipe einschleust. Natürlich machen sie und ihre Freundinnen mehr, als nur jede Menge Geld gewinnen. Durchaus unterhaltsam, da die Charaktere einfach auch liebenswert sind. Die Story bietet nun nicht die größten Überraschungen, aber ich wusste nicht gleich, wer es denn nun war.

Tuesday's Child (Psychic Visions, #1) Dale Mayer: Tuesday’s Child (Psychic Visions #1)
Das Buch hatte es in sich. Die Hauptdarstellerin ist ein Medium, was die letzten Stunden ermordeter Frauen miterlebt, inklusive der dazugehörigen Wunden und dem Tod. Zwar wacht sie morgens wieder gesund auf, aber ihre Psyche ist natürlich ziemlich im Arsch. Als sie versucht, der polizei zu erklären, dass einige der Morde zusammen gehören und es sich um einen Serienkiller handelt, wird sie erst mal ausgelacht, bis sich einer der Detectives (was ist da eigentlich die Deutsche Entsprechung?) sich ihrer annimmt. Natürlich entwickelt sich da auch noch eine Romanze, aber alles nicht zu schmalzig und doch recht spannend.

London (Surviving The Evacuation #1) Frank Tayell: London (Surviving The Evacuation #1)
Puh… das war ein eher anstrengendes Buch. Ein gefühlt sehr realistischer Versuch, sich mit einer Zombie-Apokalypse auseinander zu setzen. Der Hauptdarsteller war während des Ausbruchs im Krankenhaus wegen eines gebrochenen Beins. Er wird nach Hause verfrachtet und bekommt noch ein paar Besuche seiner Goverment Freundin, die verspricht, ihn abzuholen, wenn die allgemeine Evakuation erledigt ist. Dazu kommt es allerdings nicht und er ist mit seinem frischen Gips und nach und nach abgestellten Resourcen (Wasser, Strom) alleine. Es ist ein Tagebuch, was seine Zeit im Haus und die Beobachtungen beschreibt und dann seinem Fluchtversuch durch die Stadt folgt. Alles in allem sehr unspektakulär, da er ja nun nicht viel machen kann, aber trotzdem zieht es einen mit. Das Ende war für mich ein wenig überraschend, aber für ihn ist es offen. Er ist nirgends “angekommen” und irgendwie muss es weiter gehen.

Ridiculous D.L. Carter: Ridiculous!

Identity theft regency style.
Funny. Sexy. Cross Dressing. Not your mother’s Regency Romance.

Das trifft es wohl ganz gut. Millicent beschließt die Identität ihres verstorbenen Cousins anzunehmen, damit sie, ihre Mutter und ihre Schwestern nicht auf der Straße sitzen. Der Cousin wird als Millicent begraben, während Mr. North und die Boarder Frauen die Stadt wechseln. Sie lernt recht früh ihren Traummann kennen, mit dem und dessen Schwester sie die folgende Zeit verbringt, da alle Mädchen in die Londoner Gesellschaft eingeführt werden sollen.
Eine schmachtende Heldin, die hervorragend ihren Mann steht und ihre Familie versorgt, bis sich am Ende doch alles auflöst. Wirklich unterhaltsam und lustig und hat sich gut weggelesen.

Mal sehen, ob ich das Format so beibehalte, interessiert euch sowas?

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Bücher Challenge 2015

Ich bin sicher, dass ich  nicht die ganze Liste schaffen werde (Ein indiziertes Buch? nah…) aber ich werde mal schauen, dass ich einen Großteil davon erfülle. Ich habe dieses Jahr definitiv zu wenig gelesen. Ein paar Bücher weiß ich auch schon.

Also, wer Lust hat, macht doch einfach mit 🙂

Reading Challenge

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