Result 23-in-23

Have I become a bookfluencer? Nope, not at all. I gave up quite quickly and just resumed it in December. I’m not good at producing nice content frequently. Neither in the blog, nor at instagram. I’m not good at creating cute pictures and since I read most of the stuff digitally, it’s even harder to make nice pics with an old Kindle 😉 I still want to participate, but I probably never will be more than an occasional commenter and I think I have to accept that.

Early this year, I made a list with 23 books I wanted to read in 2023. Most of them were ancient and on my TBR shelf for maaaany years. I managed to finish 13 out of those 23. Not great, but considering that I don’t care for quite a few of them, not a bad result.

Eine Bücherübersicht mit 23 Titeln, die ich dieses Jahr lesen wollte.

  • Redemptor by Jordan Ifueko 5/5 really loved it. It’s the sequel to Raybearer and an exciting YA fantasy adventure, based on West African culture and lore.
  • Cinder Ella by S.T. Lynn 4.5/5 A cute novella about a trans Cinderella, who can be herself with everything it includes. I continued immerdiately with the two other novellas “Mer Made“, and “Beauty’s Beast“. The series is called Black Trans Fairy Tales and they are very good.
  • Good Omens by Neil Gaiman and Terry Pratchett 5/5 I loved the series and found a full cast audio production on Spotify, so I listened to it rather than reading it. And knowing the story certainly helps with audiobooks. I tune out easily and if I don’t know the story, I’m missing a lot of details, but this book is so close to the show, it was always easy to get back into the story.
  • Vom großen und kleinen Winderstand by Heribert Prantl 4/5 A collection of newspaper columns, speeches and other short stories about politics and society. Not my regular genre, but interesting.
  • Die Menschheit hat den Verstand verloren by Astrid Lindgren 4/5 A diary by a regular woman in the neutral sweden during WW2. So mundane entries, discussing the terrors of war from the position of someone who is not involved, other than suffering from food rationing and other household items. Always humble at how lucky her family is to have a warm house, usually enough food and a quiet nice life.
  • Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveller’s Wife) by Aidrey Niffenegger 4/5 and that was kinde generous. It was ok, but I didn’t love it.
  • Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen by Alice Hesters and Hört auf zu fragen. Ich bin von hier! by Ferda Ataman 4/5 are both booky by foreign looking women in Germany, telling their stories with the day-to-day racismm and stupidity.
  • Muh! by David Safier 3.5/5 A group of cows are escaping the slaughterhouse. A cheating bull, relationship drama and a happy end. Quite funny and silly
  • Norse Mythology by Neil Gaiman 4/5 The Gods are quite some assholes, to be honest! Not Gaiman’s fault, but I was quite pissed about the stories 😉
  • Die 1% Methode (Atomic Habits) by James Clear 4/5 Did not impress me much. Apparently, I liked it, but to be honest, I don’t remember a thing, so certainly not life-changing
  • You’re never weird on the Internet (almost) by Felicia Day 4.5/5 I like her a lot and her story is quite impressive.
  • Queenie by Candice Carty-Williams 3/5 To be fair, I think the book is not bad. Again, the day-to-day racism from the perspective of a Jamaican-British woman. But this is a novel and not a memoir kind of thing. And I absolutely hate contemporary fiction / romances, so I fought to finish this book. If you’re into that kind of genre, this is a pretty nice and honest book.

I‘m probably keeping that list and try to finish it in ‘24. I have a bit less than two shelves with unread physical books, but a few 100 collected free books on my Kindle. I‘m not reading all of them, because my taste has changed over the years, but I‘ve joined a „tackle your unread Kindle freebies“ challenge on Instagram 😉 Additionally, I‘ve got a library card this year and have a looooong TBR there as well. Too many books and not enough time…
But I‘m quite happy with my progress overall. I‘ve read quite a few old books, listened to 4 audiobooks and didn‘t collect too many new freebies.

How are you with your different TBRs?

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Buchtracker

Hab ich es geschafft und bin ein Bookfluencer? Nope, kein Stück. Ich bin nicht geeignet, um regelmäßig interessanten Content zu produzieren. (Leser dieses Blogs rollen jetzt die Augen und murmeln “no shit, Sherlock”)
Aber ich habe viel Zeit bei BookTok und Bookstagram verbracht und jede Menge Zeit damit verschwendet, meine Bücher in ca. 7+ Tools zu tracken, um herauszufinden, welches mir am besten gefällt. Kann ich das jetzt sagen? Nein, haben alle ihre Stärken und Schwächen. Kann ja mal eine kurze Übersicht geben, was ich nutze und was ich daran mag, oder eben auch nicht.
Ein kurzer Disclaimer: ich verstehe, dass die App Devs Geld verdienen wollen und das ist auch völlig in Ordnung. Hätte ich hier ein Lieblingstool, würde ich das auch finanziell unterstützen, aber im Moment möchte ich nicht x mal 30€/Jahr ausgeben, für Sachen, die ich nicht unbedingt brauche. Deswegen erwähne ich die Abos hier eher negativ. Ist aber eigentlich auch ein guter Grund, sich für eines der Tools zu entscheiden.

Goodreads

Goodreads ist mein go-to Tool seit vielen Jahren. Das Widget dafür ist auch schon viele Jahre hier im Blog und es enthält die beste Übersicht über mein Leseleben. Wären wir in den USA, hätte das noch viel mehr schöne Features und eine Integration mit Kindle oder die Amazon-Bücher, aber sowas gibt es hier nicht – weiß der Himmel warum.
Aber natürlich ist diese enge Verbindung zu Amazon auch das größte Problem. Ein Vorteil ist hier, dass der Buchbestand am größten ist und viele Editionen verfügbar sind, sodass das auch so ziemlich das einzige Tool ist, was tatsächlich widerspiegelt, was ich konsumiert habe und in welcher Form. Alle anderen sind eher limited, sodass man erstmal sehr suchen muss, oder Bücher selbst erstellen. Geht alles, aber ist nicht schön und geht auch nicht überall gleich gut. Von daher variieren meine gelesenen Seitenzahlen extrem zwischen all den Trackern.

Storygraph

Storygraphs Stärke (in meinen Augen) sind die Statistiken. Ich liebe Statistiken, aber es funktioniert natürlich nur, wenn die Leser auch all diese Statistiken ausfüllen. Und ich muss zugeben, dass ich da auch schlecht darin bin. Ist die Story Charakter- oder Story-driven? Ist es slow/medium/fast paced? Ich kann das immer ganz schlecht beurteilen und überall “medium” oder “a mix” eingeben ist natürlich auch nicht so richtig hilfreich. Es gibt eine Premium-Subscription, hat mich aber nicht weiter gereizt, also kann ich nicht sagen, ob es das Wert ist. Man hat auch so keine Werbung und bekommt nur mehr Statistiken und Vorschläge. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es von schwarzen Frauen geführt wird und nicht von einem Megalomanen.

Read-o

Das schwappte vor einem Jahr durch Twitter und ich habe mich auch angemeldet. Sieht ganz gut aus und entwickelt sich im Moment noch ständig weiter, da es ja noch sehr neu ist. Damit kam jetzt vor ein paar Wochen auch ein Abo-Modell, aber auch hier bin ich noch nicht überzeugt, dass ich das brauche. Dafür nutze ich die Extrafeatures einfach nicht genug. Die UI ist nice, es gibt Buddy-Reads, Buchempfehlungen anhand der eigenen Listen, Import von GR, und all das ist schon schick. Mit dem Abomodell kamen jetzt wohl auch ein Haufen neuer Funktionen und Statistiken, was es natürlich wieder interessanter macht, und es kommt aus Deutschland.

Bookmory

Bookmory ist ein reines Tracking-Tool, ohne jeglichen sozialen Aspekt. In meinen Augen ist es das einfachste und schnellste, mit dem ich den besten Überblick habe. Generell ist die Funktionalität deutlich geringer, als bei den anderen und BackUp/Synch besteht daraus, dass man ein Zip in Drive oder so ablegt. Als Backup völlig ausreichend, zur Nutzung auf verschiedenen Geräten nur so semi gut. Es ist ebenfalls relativ neu und hat etwa zeitgleich mit Read-o auch ein Abo-Modell bekommen. Man kann einiges auch mit einem Werbeclip freischalten, was fair ist. Ein Problem, was nicht nur diese App hat, ist, dass die Bücherinfos nicht komplett sind und so die Statistiken auch wenig verlässlich, weil es oft die Seitenzahl überhaupt nicht kennt und da ich in der Regel nicht Seiten sondern Prozent tracke, muss ich die Gesamtzahl auch nicht eingeben. Müsste also mal alle meine Bücher durchgehen und nachbearbeiten.

Excel / Google Sheets

Ja, es ist nur noch ein Sheet. Anfang des Jahres hatte ich sogar noch 3-4 verschiedene Excel-Lösungen, aber da habe ich relativ schnell gesehen, was mich wirklich interessiert und was nicht. Anfangs dachte ich z.B. dass der CAWPILE Ansatz superinteressant wäre, weil er einen dazu drängt, ein Buch nach Characters, Atmosphere/Setting, Writing Style, Plot, Intrigue, Logic/Relationships, und Enjoyment zu bewerten. Ich hatte gehofft, dass ich dann vielleicht Bücher besser erinnere, aber ähnlich wie bei Storygraph finde ich das wahnsinnig schwer. Ich analysiere Bücher nicht, sondern gehe eher mit Vibes. Also hab ich das schnell sein gelassen und dann die interessanten Felder aus den verschiedenen anderen Versionen kombiniert und dann über das Jahr erweitert, was mich interessiert. Büchereikosten vs. was mich die Bücher gekostet hätten, z.B. Das ist ist halt wenig hübsch, aber ich kann alle Informationen tracken, die mich interessieren und am Ende auswerten. Da ich hier alles per Hand eingeben muss, sind die Zahlen recht zuverlässig, da ich dann auch nach den Editionen suchen kann, die ich wirklich lese. Das werde ich bestimmt weiter machen.

Digital / Analog Reading Journal

Das ist hauptsächlich ganz hübsch, aber sonst nicht viel mehr. Wie bei Bullet Journals bewundere ich die Bücher, die toll dekoriert sind, aber das ist auch etwas, was ich überhaupt nicht kann, auch wenn ich selbstverständlich Sticker und tolle Stifte habe… Das ist auf jeden Fall nichts, was ich im nächsten Jahr weiter verfolgen werde. Das würde mehr Sinn ergeben, wenn ich wirklich meine Gedanken zu den Büchern aufschreiben würde, aber wenn es nur eine Liste mit Sternen und Miniatur-Covern ist, hat das quasi keinen Wert.

BookTracker

Das ist die neueste App in meiner Liste. Leider iOS only, sodass ich sie nicht auf dem Handy habe, aber zumindest hat das kein Abo-Modell, sondern eine Einmalzahlung. Die Grundfunktionen sind ähnlich wie der Rest, auch ohne Sozialaspekt, auch wenn man wohl Bücher sehen könnte, die über die iOS Nachrichtenapp geteilt werden? Aber da ich die nicht nutze, keine Ahnung. Viel kann ich dazu noch nicht sagen, da die Bücher und Listen zwar von Goodreads importiert werden, aber nicht alles ordentlich erkannt wird und Nahbearbeitung bedarf (um ehrlich zu sein, brauchen das fast alle Apps, die von GR importieren, aber hier fällt es noch nerviger aus, da z.B. die meisten Coverbilder fehlen.) Die wird also auch bald wieder abgeschafft, denke ich.

Fazit

Na gut, nach der Zusammenfassung hier, sieht es aus, als sollte ich mich auf Storygraph oder Read-o mal fokussieren. SG hat halt den Vorteil, dass es internationaler ist, was mir eher entgegen kommt, weil ich hauptsächlich internationalen Leuten folge. Aber was mich noch mehr nervt (bitte verbessert mich, falls das inzwischen geht) ist das Problem, dass ich bei Read-o keine fehlenden Cover nachreichen kann. Ich hatte das vor Monaten mal beim Support angemerkt und die sagten, dass sie die Bücher halt nur über API bekommen und keinerlei Änderungen daran machen können – oder zumindest nicht an den Bildern. Da ich die Monatsübersicht gerne teile, ist das etwas nervig. ich bastle dann das fehlende Cover immer über Canvas oder so ein, bevor ich es poste, gibt also einen Workaround für alles.

Nutzt ihr Tracker? Diese hier oder noch andere? Ich weiß, dass es noch einige da draußen gibt, unter anderem auch einen im Fediverse, aber irgendwie sind das Mammut und ich nie richtig warm geworden. Wenn ihr euch irgendwo vernetzen wollt, immer gerne.

Goodreads
Storygraph
@Serpina bei Read-o (nur als App verfügbar)
Insta: https://www.instagram.com/serpina/ und für Bücher (Englisch) https://www.instagram.com/pina.reads/
Allgemein: @MissEvil.bsky.social oder halt @MissEvil.norden.social, wobei ich das schon so ziemlich aufgegeben habe. Auf TwiX schaue ich auch noch vorbei, aber alles eher unregelmäßig.

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Hallo, 2023

Wieder ein Jahr rum und irgendwie wird alles nicht besser. Also, schauen wir mal, was sich zum letzten Jahr alles so getan hat und ob es nicht auch irgendwie ein paar gute Entwicklungen gab.

Pandemie? Nee, dazu schreibe ich jetzt nichts mehr. 2022 hat es uns dann doch auch erwischt, glücklicherweise ziemlich harmlos und bisher auch ohne Nachwirkungen.

Muffin, der 100-jährige Kater

Ein weißer Kater liegt zusammengerollt auf einem Kissen
20 ist er inzwischen, aber trotz aller Krankheiten und Alterserscheinungen hält er sich immer noch sehr gut. <3 Die Medikamente werden halt nicht weniger, aber damit ist alles relativ gut eingestellt und es geht ihm an den meisten Tagen ziemlich gut. Nach wie vor findet er es doof, dass ich wieder häufiger im Büro und beim Chor bin, vor allem auch, weil bei den Nachbarn jetzt eigene Katzen eingezogen sind und er sich dann da nicht mehr tagsüber betüddeln lassen kann. Mal sehen, ob die sich irgendwann nochmal annähern, aber er weigert sich inzwischen hoch zu gehen und faucht, wenn er die anderen sieht. Ist also quasi selbstgemachtes Leid.

Chöre

Back to normal und es fühlt sich schon irgendwie gar nicht mal so gut an, wieder mit 60 Leuten in einem Raum zu sitzen, egal, wie gut die Lüftung ist. Aber mit Maske singen (was durchaus einige machen) ist jetzt irgendwie auch nicht so prickelnd.
Ich denke ja immer wieder darüber nach, die Projekte zu begrenzen, oder den ein oder anderen Chor einfach zu verlassen, aber irgendwie hängt man da halt drin und es ist ja auch schön fürs Ego, wenn man in den guten Chören ist, oder um Unterstützung gefragt wird… Ich sehe da ein Thema mit “selbstgemachten Leiden”

Hobbies

Ich bin dieses Jahr wieder den Büchern verfallen. 104 waren es am Jahresende und ich bin ich Booktok und Booktube versumpft. Und eigentlich möchte ich da auch mitspielen und über Bücher reden / schreiben. Nicht, dass ich jetzt TikTokerin werden möchte, aber irgendwas… Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, den Blog zu nutzen und zu versuchen, sich mit ein paar passenden Hashtags über Instagram ein paar neue Leser zu suchen, aber mal sehen, was ich da mache. Im Moment habe ich jedenfalls Lust drauf und ist ja nicht so, dass der Blog irgendein spezielles Thema hat. Also ob es nun 5 Beiträge über Bücher gibt, die ich interessant finde, oder einen über WoW, ist ja irgendwie wurscht, also ich denke, ich geb dem mal eine Chance.
Ansonsten immernoch ein bisschen nähen, stricken, häkeln und nach wie vor zu viel Chor 😉
Ich habe das Jahr über verhältnismäßig wenig gespielt. Ein bisschen GW2, ein paar Monate LostArk und dann einige Casual Games bei Steam. Dragonflight hab ich gekauft und mein Main ist immerhin auch schon 70, aber das wars auch schon wieder. Dazu weiterhin die Handygames und Duolingo… 900 Tage und solang dieser Streak nicht irgendwann endgültig reißt, wird es wohl auch immer weiter gehen.

Fazit

Es geht mir gut.
Es geht mir nur semi-gut, wenn ich mir meine Lieblingsmenschen anschaue, denen es allen nicht so besonders geht 🙁 Ich lerne langsam, dass es ok ist, dass ich “nur da” bin und zuhöre, oder sie in den Arm nehme. Dass es nicht notwendig ist, dass ich ihre Probleme lösen, oder wenigstens erleichtern kann. Es fällt mir schwer, das zu akzeptieren, aber so gebe ich mir einfach Mühe, ein sicherer Hafen zu sein, der den kleinen Booten, die jeden Tag auf dem stürmischen Meer sind, wenigstens kurzzeitig Sicherheit und Ruhe zu geben.

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World of Warcraft ist volljährig

Gerade hat der 18. Geburtstag von WoW begonnen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ein paar Anekdoten aus all den Jahren zu erzählen. Ich habe immer mal ein bisschen Pause gemacht, aber doch jedes AddOn während des Release gespielt und meine Hauptchars aufs maximale Level gebracht, also so richtig weg war ich nie.

Das sind sentimantale Geschichtchen und vielleicht bringt es ja die eine oder den anderen zum schmunzeln. Es beginnt etwa im Mai/Juni 2005, also ein halbes Jahr nach dem Release.

Der unfähige Paladin in Redridge

Eine der besten Stories ist nicht einmal direkt mir passiert. Ich habe WoW quasi als Beifahrer gestartet. Mein Mitbewohner wurde von einem Kumpel dazu überredet und ich saß immer wieder dabei, und habe es mir angeschaut. Der erste Char ever war ein Zwergenpaladin, namens Saptiferz.
Bitte behaltet im Hinterkopf, dass wir beide völlige Noobs in solchen Spielen waren und absolut keine Ahnung, was wir da taten. Und ich tröste mich immer damit, dass ich ja nur ab und zu Zuschauer war und nicht so drin, wie mein Mitbewohner.
Also gut, Redridge / Rotkammgebirge ist ein Gebiet, was so von 15-20 ging, wenn mich nicht alles täuscht. Brauchte also damals schon einige Tage Spielzeit, bis man als Casual da ankam. Man sollte meinen, dass bis dahin auch langsam die Spielmechanik und das Kampfsystem bekannt waren. Es gab den Autoangriff mit dem Hammer, der wahnsinnig langsam war und dann gab es halt Zauber. Ein bisschen Schaden (Palas konnten damals noch nichts) und ein bisschen Heilung.
Gut, also Saptiferz sollte Drachkin töten. Fiese kleine Drachen, die fliegen konnten und Feuer spuckten. Der arme Zwerg ist literally bei jedem zweiten Drachkin gestorben, weil sein verdammter Hammer so langsam war und er nur gewinnen konnte, wenn er den ersten Schlag machte – was gar nicht so einfach war, weil die Drachen auch Fernschaden machen konnten, wohingegen der kleine Zwerg ja direkt vor ihnen stehen musste, um sie zu verprügeln. Was haben wir diesen armen Paladin angebrüllt, dass er doch endlich zuschlagen soll, damit wir nicht schon wieder starben und zur Leiche zurück laufen mussten.
Rückblickend kommt da ganz großer Cringe auf, denn offensichtlich haben wir nicht nur keinen Schadenszauber benutzt, sondern auch völlig vergessen, dass ein Pala ja heilen kann! Der musste sich durch die ganze Welt mit seinem unendlich langsamen Hammer auto-prügeln, ohne, dass er auch nur einen Hauch von Hilfe von uns bekam. Mit Level 15 das Spiel noch so wenig verstanden zu haben, ist schon eine Kunst und wenn wir heute zurück denknen, lachen wir sehr, aber schämen uns auch furchtbar.

Der Accountwechsel und der blöde Akzent

Irgendwann wollte ich dann auch spielen und nicht nur dem Pala zuschauen. Eine online-Freundin von mir spielte auch und so entstanden dann meine ersten beiden Chars. Serpina, die untote Hexe und MissEvil, die Gnomen-Schurkin. Ihr glaubt nicht, wie lange ich mich informiert habe und Klassenbeschreibungen gelesen habe und das ernst genommen habe – als würde ich mit denen für immer feststecken – aber offensichtlich hat es sich gelohnt, denn die Hexe ist bis heute mein Main. Wobei ich auch alle anderen Klassen und Rassen habe und eher ein Twinker bin, als am Endgame interessiert.
Beide Charaktere erstmal nur auf dem Acount meines Mitbewohners, da uns noch ncht ganz klar war, wie viel wir denn nun spielen würden und wie sehr es sich überschneiden würde. Naja, irgendwann zeichnete sich dann ab, dass ich gerne mehr spielen wollen würde und so musste ein eigener Account her. Die Hexe war aber schon Level ~17 und wie schon beschrieben, war das damals schon ein Haufen Spielzeit, also wollte ich sie ungerne einfach ersetzen, da uns der Kundenservice auch versicherte, dass es bald auch möglich sein würde, Chars auf andere Accounts zu verschieben. (Das ist bis heute nicht wirklich möglich!) Da ich ja aber meine Hexe liebte, beschloss ich, sie neu zu erstellen und falls es möglich war, zu übertragen, bevor sie 17 war, hätte ich sie dann einfach wieder gelöscht. Der Name: Serpína. So bin ich bis heute mit diesem blöden í gestraft und die mit dem normalen i ist nur ein kleiner Bankchar, damit der Namen nicht geklaut wird. Immerhin hab ich so auch immer die Post bekommen, wenn jemand das mit dem Akzent übersehen hat.

Das erste Mal heilen und die UI ist kaputt

Es war nicht das erste Mal heilen, das musste ich mal in der Todesmine mit Saptiferz, weil der MB aufs Klo musste. Es haben alle überlebt, der ich bin in den 5 Minuten sicher 3 Jahre gealtet, so sehr hatte es mich gestresst. Heilen stresst mich bis heute wahnsinnig und ich würde zwar gerne, aber traue mich nur sehr, sehr selten.
Naja, aber irgendwann kam dann auch die obligatorische Priesterin, da ich ja alles mal ausprobieren musste. Aus irgendeinem Grund war ich zu dem Zeitpunkt gerade öfter in Warsong unterwegs, wo man damals noch hinreisen musste, um sich vor der Türe anzustellen. Naja, aber entweder bekamen wir keine Gruppe, oder wir waren durch, jedenfalls bildete sich relativ spontan eine Gruppe für Ragefire (der niedrigste Dungeon im ganzen Spiel). Also ich todesmutig als Heilerin dabei, außer mir noch zwei Bären und ein Schurke. Und aus irgendwelchen Gründen spielte meine UI nicht mit. Ich sah nicht, dass der Schurke ständig fast tot war, bis mich einer der Bären anpampte, der immer wieder aus seiner Form kam, um den Schurken am Leben zu halten. Ob die mir geglaubt haben, dass ich das nicht gesehen habe? Keine Ahnung. Ob ich mir das geglaubt hätte? Auch keine Ahnung… aber das war jedenfalls kein guter Start als Heiler und hat mein Selbstbewusstsein dafür definitiv nicht gestärkt.

… und das erste Mal tanken

Aber das erste Mal tanken war auch völlig strange. Ich spielte mit besagter Freundin zusammen, sie einen Priester, ich einen Druiden. Wir waren vermutlich so Mitte 20 und ich hatte immernoch keine Ahnung von dem, was ich da tue. Ich hatte irgendwelche komischen Tierformen gelernt, aber direkt ignoriert, weil ich nicht verstand, was mir das bringen sollte, spielte also weitestgehend einen Caster-Build, was nicht wirklich gut war, aber irgendwie das Naheliegendste, gerade, wenn man aus dem Bereich Hexe/Magier/Priester kam.
Wir questeten also durch Hillsbrad/Hügellande, als uns eine Hexe und eine Schurkin begegneten (dass ich die Klassen auch noch so genau weiß… traumatische Erlebnisse!) und fragte, ob wir nicht Lust hätten, nach Burg Shadowfang zu gehen. Meine Freundin machte sowas häufiger mit ihrem Mann, für mich war das eine der ersten Inis, wo wir nicht durchgezogen wurden (ich denke auch noch vor dem anderen Vorfall). Sie war direkt voll dabei und ich nunja wenns denn sein muss… Irgendwann nach den ersten Minuten fragte die Hexe mich etwas pikiert, warum ich denn nicht als Bär durchginge und tankte, denn so war es natürlich schwierig, so mit Aggro auf allen. Ich also tief durchgeatmet und in Bärenform gewechselt. Ich hatte dafür natürlich nichts eingerichtet, keine Zauber in der Leiste, die falschen Klamotten und war komplett überfordert. Ich glaube, am Ende kamen wir zumindest bis zu Arugal, ob wir ihn auch geschafft haben, bin ich nicht mehr sicher. Aber seien wir ehrlich, ich war als Bär nicht hilfreicher, als als Caster. Als Tank wurde ich quasi in BC/Nordend erzogen, als meine Allianz-Main, von einem Mage/Priester adoptiert wurde und wir so immer schnell Gruppen fanden. Aber da saß er mir auch immer per Skype im Ohr und erinnerte mich dran, was ich zu tun habe, wie die Mechaniken sind und verteilte ggf Aufgaben und Zeichen. Das war dann ok. Aber wenn ich den Laden selber schmeißen muss, weil ich ja Tank bin und Ahnung haben sollte, dann bin ich schon wieder verloren.

Gilden und Raids

Die Freundin schleifte mich über die Jahre durch die verschiedenen Gilden, auch wenn ich nie Lust darauf hatte und MMOs immer als Solo-RPG spiele. Irgendwann wurde ich mal durch ein Missverständnis in den MC Raid eingeladen und bin sogar geblieben. Es gab immer Drama um die Klamotten, aber bis heute gab es auch kein überwältigenderes Gefühl in diesem Spiel, als der Moment, als 40 Menschen nach Wochen und Monaten das erste Mal Ragnaros legten. Diese Euphorie im TeamSpeak gab es danach nie wieder und ich bereuhe nicht, dabei gewesen zu sein, auch wenn damals Raids als Hexer immer nervig waren, weil man erstmal die ganzen Taschen voller Seelensplitter farmen musste.
Irgendwann kam es sogar mal zu einem Gildentreffen in Bremen, da unser Main-Tank zu irgendeiner Messe hier wollte, sodass der Rest spontan beschloss, auch zu kommen. Ungefähr 10 Menschen aus eben dieser Raidgruppe kamen zusammen und wir hatten einen wirklich schönen Abend.

Freundschaften

Hier und da gab es wirklich tolle Menschen, mit denen ich dann die Abende irgendwo auf einem Berg mit Aussicht verbracht und Stunden verquatscht habe. Oder auch mit allen, die nichts besseres vorhatten, an Silvester in Thunderbluff zusammen sitzen und das Feuerwerk bewundern.
Übriggeblieben ist davon allerdings nur einer. Ein Hexer, der im Dezember 2008 hauptsächlich nachts spielte, während ich für 2 Wochen bei einem Kunden in den USA saß und abends aus dem Hotel einloggte. Zwar wohnt er am Anderen Ende Deutschlands, aber in der Stadt, wo ich Verwandte habe und so sehen wir uns alle paar Jahre und auch wenn wir nicht mehr ständig schreiben, wie das früher mal der Fall war, so sehe ich ihn immernoch als einen Freund und besuche ihn jedes Mal, wenn ich da unten bin. Ein paar andere kennt man noch und ab und zu schreibt man mal ein, zwei Sätze über Whatsapp oder Facebook.

In 2016 schleifte ich dann ein paar Twittermenschen in WoW und lernte einen Haufen neuer Twitterer kennen, die schon in WoW waren, von denen auch einige zu lieben Online-Freunden wurden, die ich zum Teil inzwischen auch schon live getroffen habe.

Die Reisegruppe

Über diese Twittermenschen bildete sich irgendwann eine Gruppe, die jemand irgendwann liebevoll “Die Reisegruppe” taufte. 4 Menschen, die nicht gerne mit Randoms spielen und nie in Inis waren, weil das zu sehr stresst, hatten sich zusammengefunden und wanderten mit wechselnder Aushilfe durch die Inis. Wir waren nicht gut darin, aber wir waren safe. Hier konnte jeder seine nichtvorhandenen Tank-/Heilkünste testen, die Klassen raus kramen, mit denen er gar nicht klar kam, oder endlich mal die nervigen Ini-Qs für Berufe aus dem Log erledigen, egal, was für ein unterequippter Twink es war. Oft genug ging es daneben, aber da immer ein, zwei gut ausgestattete Chars dabei waren, kamen wir meist gut durch und jeder von uns war dankbar und glücklich über diese Gruppe. Leider ist sie eingeschlafen und wir waren seit Jahren nicht mehr zusammen unterwegs, weil wir auch alle irgendwie Pausen hatten. Aber irgendwann finden wir uns bestimmt wieder und dann muss ich mal all die Inis des aktuellen AddOns nachholen, von denen ich bisher keine einzige gesehen habe. Ihr rockt!

Peinlichstes Twitterangebot

Und zum Abschluss noch mein peinlichstes Angebot, als ich einer gemeinsamen Twitterbekannten anbot, sie könnte ja mal mit uns mitkommen, wenn sie mal ein bisschen entspannt spielen will, da ich nur nebenbei mitbekommen hatte, dass sie spielt und den Eindruck hatte, es wäre nicht so oft und auf nicht dem anspruchsvollstem Niveau.
Als ich dann kurz darauf mitbekam, dass sie und ihre Familie hoch-kompetitiv sind und Begriffe wie “Server first” fielen, wollte ich schon sehr im Erdboden versinken. Sorry, Kati!

Schlussworte

Bestimmt gibt es noch mehr, aber das ist so, was mir spontan eingefallen ist und worüber ich bis heute immer wieder nachdenke. Ich spiele auch einen Haufen anderes und habe vor allem auch einige Hobbys jenseits des Rechners, aber WoW ist nie ganz weg und egal, was sich in den Jahrzehnten so verändert hat – und das war schon echt drastisch – so ist es doch immer wieder ein “Nach Hause kommen” und so werde ich in diesem Spiel wohl auch noch viele Geburtstage feiern.

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[Blogparade] Die eigene Filterblase

Ich war wieder bei SunnyEra/Fineskill, die jeden Monat eine neue Frage stellt.

Mit dieser Frage beschäftigt sich die Blogparade im April: Wie kann man seiner eigenen Filterblase entkommen und den Horizont erweitern?

Ich bin hin und hergerissen. Sicher umgebe ich mich on- und offline hauptsächlich mit Menschen, mit denen ich halbwegs konform gehe, was wichtige Meinungen angeht. Und ich möchte mich eigentlich auch wirklich nicht mit anderen umgeben.

Und ja, ich denke bei denen “da außerhalb” direkt immer an AfD Wähler, Impfgegner, Rassisten, Sexisten, all diese Extreme. Und die möchte ich ganz sicher nicht in meinem Umfeld haben. Aber ich treffe ja bei Twitter oder Instagram trotzdem auf ganz verschiedene Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufen, Berufungen, Ideen, Lebensumständen, Hobbies und Essensgewohnheiten. Nur, weil wir uns in den grundlegenden Dingen, wie Respekt, Toleranz und gesundem Menschenverstand halbwegs einig sind, heißt das ja nicht, dass ich nicht jeden Tag etwas neues von ihnen lernen kann.

Aber was ich tue, um mal aus meiner Bubble heraus zu schauen, ist folgendes: ich folge verschiedenen Hashtags auf Instagram. Diese sammeln Posts von beliebigen Menschen zu diesem Thema. Und jede Person präsentiert sich und ihren Inhalt halt unterschiedlich, also gibt es da immer wieder neues zu erfahren. Meist schaue ich mir das einige Wochen oder Monate an und dann lösche ich das Abo wieder und schaue mal bei anderen Dingen rein. Natürlich sind das immer noch Sachen, die mich irgendwie interessieren, denn ich hab bestimmt keine Lust oder Nerven, meine Zeit damit zu verbringen, anderen Menschen bei irgendwas zuzuschauen, was mich absolut gar nicht interessiert.
Und was natürlich immer ein guter Weg ist, ganz unerwartet Neues zu sehen und ggf zu lernen: YouTube Videovorschläge. Da landet man ja auch irgendwann auf den absurdesten Kanälen, die man selber niemals gefunden hätte. Und manchmal wird daraus dann tatsächlich ein gerne gesehener Mensch, der mich mit Infos über Dinge bereichert, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche.

Und offline? Da bleibe ich meiner Filterbubble schon sehr treu und vermeide es, mich mit anderen Sachen zu beschäftigen. Klar kenne ich bspw aus dem Chor einen Haufen Menschen, die alle ihre Ideen und Geschichten haben und bei denen ich mir auch nicht ausgesucht habe, ob ich die gerne in meiner Nähe haben will. Da bekommt man auch immer mal was mit, aber ich suche nicht aktiv danach. Dafür ist mir meine kleine, relativ heile, Welt zu wichtig. Mit dem ganzen Mist da draußen beschäftige ich mich eigentlich nur online. Denn es wird ja doch alles in die Filterbubble hinein getragen, mit den ensprechenden Kommentaren und vielleicht einem ähnlichen Abscheu, wie ich ihn empfinde, aber es prallt nicht ab. Nur ist halt die Art und Weise, wie wir (= die Menschen in meiner Bubble) diese Geschehnisse kommentieren und bewerten, zumindest in den Ansätzen ähnlich. Und das halte ich auch nicht für verkehrt – aber natürlich sieht sich ein Impfgegner oder Nazi in seiner Bubble genauso bestätigt und richtig. Das macht es gefährlich und deswegen ist diese ganze Bubble-Frage auch gar nicht ganz so verkehrt.

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[Blogparade] Mein Hobby – Dein Hobby

Ich habe mal wieder eine Blogparade gefunden, die mich anspricht. Zu meinem Hobby, dem Singen, kann ich nämlich einiges erzählen.

Iniitiiert wurde die Blogparade von SunnyEra von Fine Skill . Dort gibt es jeden Monat eine neue Parade und ich werde bestimmt noch öfter vorbei schauen.

Bücher

Ich habe verschiedene Hobbys. Ich liebe es zu lesen und versuche, im Jahr meine 50-60 Bücher zu erreichen. Aber bevor jetzt alle in Ehrfurcht erstarren, oder sich fragen, wo ich bitte die Zeit dafür hernehme: das beinhaltet auch viele Bücher, die nur 150-200 Seiten haben und eine super Zeit dafür ist zum Beispiel die Busfahrt, wenn das Wetter keine Lust aufs Rad macht. Zusätzlich habe ich jetzt angefangen, beim Sport Hörbücher zu hören. Sonst kann ich mich ja gar nicht damit anfreunden, aber im Studio sind die super.

Ich hänge großteils im Fantasy/Supernatural Genre, gerne gemischt mit Himmel/Hölle Elementen, oder Krimi/Welt retten Thema. Dämonische Kopfgeldjäger, Luzifers Tochter, die Reiter der Apokalypse, sowas halt. Gerade lese ich zum Beispiel ein Buch, in dem Barabbas ein Hacker in der heutigen Zeit ist und gegen Black Madonna und ihre KI kämpfen muss. SciFi, biblische Hintergründe, Cybergedöns – Ich liebe solche Mischungen.

(Kurzer Bibelexkurs: Die Hohenpriester hatten das Volk aufgestachelt, dass sie Jesus’ Kreuzigung fordern. Pontius Pilatus, der Verantwortliche für die Strafe, fühlt sich damit nicht so gut und versucht es zu verhindern. Vor Ostern gibt es eine Tradition, dass ein Gefangener freigelassen wird und er fragt das Volk, ob er Jesus freigeben soll, oder Barabbas, einen Mörder, der auch gekreuzigt werden soll. Er hofft natürlich, dass sie Jesus freigeben, aber sie entscheiden sich gegen ihn. Darauf kann Pilatus nichts mehr machen und die Dinge nehmen ihren Lauf.)

Als Hörbuch habe ich gerade Ready Player One auf den Ohren, was ja nun ziemlich weit davon weg ist, aber bisher sehr cool. Ich habe schon etwa 5/14 Stunden geschafft. Da gehen noch ein paar Trainings für drauf.

Handarbeit

Handarbeiten ist zwar eines meiner Hobbys, wird aber sträflich vernachlässigt, unter anderem, weil meine Daumengelenke das Stricken irgendwie total uncool finden. Aber ich habe noch soooo viel Wolle und Lust drauf. Also schaue ich, dass ich immer mal wieder 2, 3 Runden während eines Meetings einschiebe, sodass sich die Hände nicht überanstrengen, weil es zeitlich relativ begrenzt ist und ich trotzdem ein bisschen was machen kann.

Videospiele

Ansonsten bin ich ein Nerd und liebe es, am Rechner zu spielen. Ich bin auch nach fast 14 Jahren nach wie vor in WoW unterwegs, mal mehr mal weniger. Aber ich habe inzwischen eine sehr nette Truppe auf Twitter gefunden, mit denen kann ich auch als schlimmster Casual Gamer mal in Inis gehen und Spaß haben. <3

Ansonsten hatte ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen, meinen Pile of Shame auf Steam mal ein bisschen zu reduzieren. 2 Spiele habe ich bereits abgeschlossen, die schon seit Jahren angefangen da rum lagen und immer nur sporadisch mal angefasst wurden. Aber wenn man einfach zu dumm für die Rätsel ist und ständig nach einem Walkthrough spielen muss, hält sich die Lust in Grenzen. Ich versuche es dann immer mal wieder und tüftle einen Nachmittag, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg, aber irgendwann ist es dann wieder so abstrus, dass es nur noch mit Hilfe geht und dann höre ich auch bald auf, denn einfach alles am Stück mit Hilfe durchspielen ist ja Quark.

Singen

Mein Haupt-Hobby ist aber das Singen. Wobei ich es selber nur zum Teil als Hobby ansehe und zu einem anderen Teil schon als einen zweiten Job. Ein Hobby ist etwas, was man macht, weil man es liebt und weil es einem Spaß macht. Die Zeit, die dort hineinfließt, wird freiwillig gegeben und positiv gesehen. Ich empfinde zum Teil die Vorbereitungszeit schon mehr als Arbeit als als Hobby. Proben kosten Zeit und Nerven. Ich habe die Diskussion immer mal wieder mit einer Freundin. Sie liebt die Probenarbeit und geht darin total auf, könnte aber die Konzerte verzichten, wohingegen ich die Proben oft blöd finde, mich aber über das Endergebnis, mit Orchester und lauter richtigen Tönen freue. Zusammen ergeben wir quasi die perfekte Chorsängerin 😉

Die Einschätzung Arbeit vs Hobby variiert aber natürlich auch je nach Chor, nach Stück und nach Tagesform. Je größer der Chor und je niedriger das Niveau, desto mehr Arbeit ist es. Je ätzender das Stück ist, desto mehr Arbeit ist es. Aber es ist ja eine Verpflichtung und ich kann mir (zumindest in kleineren Ensembles) nicht einfach die Rosinen raus picken und nur das mitmachen, worauf ich Lust habe. Das geht im großen 80-110 Leute Chor, aber nicht bei 16-30 Leuten.

Und es kommt natürlich dadurch einfach auch zu Stresszeiten, wenn mehrere Chöre (ich bin in einem großen Chor, 2 Ensembles und pro Jahr noch in etwa 2-4 kleinen Projekten) zu ähnlichen Zeiten Konzerte haben und so plötzlich Wochen entstehen, in denen man in 10 Tagen 8 Proben und/oder Konzerte hat, ggf sogar mehrere an einem Tag. Und dazu dann noch die Vorbereitungszeit (Noten lernen)

Aber auch wenn es stressig und nach Arbeit klingt, mache ich es gerne und freue mich gerade über meine Entwicklung in den vergangenen Monaten, in denen ich immer mal wieder kleine solistische Partien übernehmen durfte und so den Schritt aus meiner Komfortzone hinaus “auf die Bühne” machen durfte. Ich singe gerne und bin stolz auf das, was ich kann. Zwischen 8-18 ging auch jeder davon aus, dass ich Gesang studieren würde, aber das passt mit meiner Persönlichkeit schlicht nicht. Ich bin kein Kämpfer, keine Rampensau und auch wenn ich es toll fände, auf einer Opernbühne zu stehen, so ist das einfach nicht meine Welt. 80% Kampf und 20% wirklich singen ist halt nicht schön. Dass ein professioneller Chor auch eine Option gewesen wäre, auf die Idee bin ich leider damals nicht gekommen. Das hätte wohl gepasst.
Aber ich bin mit meinem jetzigen Stand zufrieden und sehe, wie ich mich immer weiter entwickle. Um das zu fördern, habe ich auch schon seit Jahren Gesangsunterricht.

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365 Questions – Februar

So, da ist der letzte Monat mit Fragen. Mir hat es Spaß gemacht und ihr habt mich ein Jahr lang durch Höhen und Tiefen begleitet. Mal schauen, ob ich sowas in der Art ab und zu mal wieder einfließen lasse.

  1. Was ist dein Lieblingskunststück, welches du besitzt? Ich besitze eigentlich nicht wirklich etwas, was ich als “Kunst” bezeichnen möchte. Ein Poster mit einer explodierenden Tardis im Van Gogh Stil zählt nicht so wirklich. Das sind vielleicht eher so die kleinen Karten, die meine Schwester mir immer wieder bastelt.
  2. Die teuerste Rechnung, die ich im letzten Monat bezahlt habe, war… Wenn ich von einmaligen Rechnungen ausgehe, dann war es die Notarin, mit der ich vor einigen Monaten wegen des Hauses gesprochen hatte.
  3. Was ist das letzte, für das du dich entschuldigt hast? Keine Ahnung… wahrscheinlich irgendwas kleines. Große Dummheiten habe ich länger nicht gemacht.
  4. Meine Lieblingsfarbe ist… Kommt drauf an… aber was meistens geht, ist so ein Beeren-Ton. Also nicht so pink, wie die Titelüberschiften hier, sondern etwas dunkler. Oder halt so generell alles in diesem Pink bis Violett, Lila Spektrum.
  5. Auf einer Skala von 1-10, wo steht deine Gesundheit? Hmmm… Vielleicht so 7? Daumengelenke mucken und die Rosacea ist gerade extrem ausgebrochen.
  6. Wenn du den heutigen Tag noch einmal erleben könntest, würdest du etwas ändern? Es war eigentlich ein ganz normaler Tag, also wahrscheinlich nicht bewusst, nein.
  7. Nenne eine Person, bei der du dir wünschst, mit ihr heute nichts zu tun haben zu müssen Speziell heute? Gibt welche, mit denen ich nie was zu tun haben möchte, aber heute. Naja, höchstens vielleicht, weil sie aus dem Chor-Umfeld kommen, in dem ich heute mit dem Konzert unterwegs war. Aber ich nenne hier jetzt keine Namen 😉
  8. Welcher TV-Bildschirm ist der größte in deinem Haus? Ich hab nur einen. Der meines Nachbarn drüber wäre größer 😉 Und ich weiß gerade nicht auswendig, wie groß meiner ist.
  9. Um wieviel Uhr bist du letzte Nacht ins Bett gegangen? Weiß ich gar nicht so genau… so gegen 11 vielleicht? Dann aber noch ne Weile wach gelegen und mich unterhalten. Also geschlafen vielleicht eher gegen Mitternacht. Aber nein, genau weiß ich es nicht.
  10. Was hast du heute gekauft? Da heute Sonntag ist und ich Brötchen im Haus hatte, nichts.
  11. Ich wünschte, ich hätte… Nicht ständig Stress-Kopfschmerzen. Oder Entspannungs-Kopfschmerzen. Jedenfalls hab ich die meist am Wochenende oder nach anstrengenden Wochen.
  12. Wie viele Fotos hast du heute aufgenommen? Keins
  13. Welches Buch liest du gerade? Mehrere. Destroying Angel von Rick Bennet, Maggie MacKay, Magical Tracker #2 von Kate Danley und ich quäle mich schon seit einer Weile durch Implementing Lean Software Development: From Concept to Cash von Mary & Tom Poppendieck
  14. Wie viele Stunden hast du letzte Nacht geschlafen? 8:15
  15. Das letzte, was du wolltest, aber nicht bekommen hast, war… Ein Kaffeevollautomat bei eBay. Wobei ich noch nicht sicher bin, ob mich das ärgert, oder ob ich eigentlich ganz froh bin. Es ist nicht so, dass ich einen Vollautomaten bräuchte. Ich trinke ziemlich wenig Kaffee. Oft tagelang gar nicht und sonst mal einen oder zwei an nem Tag. Dafür habe ich eine brauchbare Padmaschine mich Milchschaumgedöns. Eigentlich völlig ausreichend, aber frischer Kaffee ist halt in der Regel einfach noch besser… Deswegen bin ich eigentlich nicht bereit 300+ Euro neu zu investieren, aber hatte mal bei ebay geschaut.
  16. In welcher Stimmung warst du heute? Durchwachsen. Aber eigentlich positiv. Und endlich mal zeimlich entspannt.
  17. Was war das letzte neue, was du ausprobiert hast? Fällt mir gerade nichts ein. Außer vielleicht eine etwas perverse Kaffee-Limonade, die mir jemand geschenkt hat.
  18. Meine größte Hoffnung ist… Dass alles gut wird. Universell auf alles angewendet! Ich hoffe, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe und damit nicht auf die Nase fliege. Ich hoffe, dass es all den kranken Menschen um mich herum bald besser geht. Ich hoffe, dass das mit dem Haus alles klappt. Ich hoffe, dass ich und all meine Lieben glücklich sind / werden.
  19. Was stellte deine Moralvorstellungen in Frage? Mein Fleischkonsum. Oder betrifft das eher meine Ethikvorstellungen? Ich bin Flexitarier und esse oft fleischfrei, aber möchte eigentlich nicht für immer drauf verzichte. Fühle mich aber natürlich trotzdem schlecht, wegen der Zustände für die Tiere. Ansonsten habe ich ziemlich starke Moralvorstellungen und tendiere dazu, Dinge erstmal in schwarz/weiß zu sehen. Kann mich aber dann auch auf Grauzonen einlassen, wenn ich mich genug damit beschäftige.
  20. Welches Auto fährst du? Einen silbernen VW Automatik-Polo, namens Fuchur
  21. Notiere deine Haustiere Muffin und Hugo, zwei alte Kater
  22. Welche drei Dinge musst du kaufen? Ich glaube, ich muss gerade nichts kaufen.
  23. Heute fühlte ich mich sehr sicher, da ich wusste, dass… ich Menschen um mich habe, die mich lieben und für mich da sind. War jetzt keine spezielle Ergenntnis des heutigen Tages, aber stimmt allgemein.
  24. Das Leben von wem hast du heute etwas verändert? Direkt? Wahrscheinlich von niemandem. Indirekt könnten es ein paar gewesen sein. Heute Früh gab es einen Abschiedsgottesdienst für einen der Pfarrer, wo wir gesungen haben und nachmittags noch mal ein Konzert in einer benachbarten Stadt (Delmenhorst, für Ortkundige). Mit dieser Musik könnten wir den ein oder anderen heute etwas glücklicher gemacht haben.
  25. Was ist deine Superkraft? Awesome sein, Höflichkeit, mitdenken können, gesunder Menschenverstand, für meine Lieblingsmenschen da sein und unterstützen, Fels in der Brandung sein
  26. Was nervt dich? Menschen!
  27. Was hätte den Tag heute perfekt gemacht? Urlaub und meine Lieblingsmenschen um mich vielleicht.
  28. Was stresst dich? Soll ich es echt nochmal erwähnen? So zum Abschluss der 365 Fragen: die Haussanierung.

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365 Questions – Januar

Hier jetzt also die fehlenden Monate noch nachgeliefert.

  1. Was ist deine Nummer 1 dieses Jahr? Körperfett endlich runter kriegen! Naja, zumindest eines der wichtigsten Dinge. Es gibt da noch mehr, aber das ist so das Konkreteste und am besten messbare.
  2. Wofür bist du am meisten dankbar? Dasss es mir gut geht und dass ich liebe Menschen um mich habe.
  3. Bist du zufrieden? Joah, grundlegend schon. Gibt immer Raum für Verbesserungen, aber im großen und ganzen läuft alles gut.
  4. Was ist deine beste Erinnerung an das letzte Jahr? Hmmmm… mir fallen eher negative Erinnerungen ein, die haften geblieben sind. Aber es gab viele kleine positive Dinge, die mich glücklich gemacht haben.
  5. Was war dein größter Erfolg, den du hattest? Im Leben oder in 2018? Hat wahrscheinlich in beiden Fällen mit Singen zu tun.
  6. Ohne welchen Besitz könntest du nicht leben? Mein Handy… denn da sind all die wunderbaren Menschen drin <3
  7. Können sich Menschen ändern? Schwere Frage… Natürlich können sich Menschen ändern und entwickeln, aber wie tief das geht… Ich kenne Beispiele, die heute ganz anders sind, als vor xx Jahren, aber ich sehe, dass dieser Mensch von vor xx Jahren immer noch da ist und immer wieder durch kommt, in gewissen Situationen. Man lernt und passt aufgrund dessen seine Meinung auch an, aber grundlegend bleibt man man selbst und alles, was nicht nur eine dumme Angewohnheit war, sondern tief verwurzelt zu einem gehörte, bleibt auch.
  8. Was ist das letzte “gute”, was du gegessen hast? Vor 3 Tagen hatte eine Freundin Geburtstag und jeder hat was zu Essen mitgebracht, da war viel wirklich gutes dabei. Wenn wir mehr von schick essen gehen reden, dann war das am 28.12. im Q1, was übrigens sehr zu empfehlen ist.
  9. Was ist dein derzeitiger Lieblingssnack? Keine Ahnung, gibt da nichts spezielles.
  10. Was brachte dich heute zum Lächeln? Ich kann spontan sagen, was mich heute alles zum Augen rollen gebracht hat, aber zum Lächeln… Gab es auf jeden Fall! Freunde, Familie, Katzen, Kollegen – höchstwahrscheinlich von jeder Gruppe mindestens einer.
  11. Was ist dein Lieblingsaccessoire? Mein Handy 😉 Nein, allgemein bin ich sehr klischeehaft weiblich und liebe Taschen und Schals in allen Ausführungen. Habe ich also immer dabei. Ich trage Halstücher an etwa 350 Tagen im Jahr.
  12. Was macht dich wahnsinnig? Also… Kurz gesagt: Menschen! Und mein Kater, der immer vor das Klo pinkelt.
  13. Was hast du heute zu Abend gegessen? nur Süßes 🙁
  14. Was bekamst du fertig? Nichts spezielles… ein paar Issues auf Arbeit, Noten lernen…
  15. Wer rief dich zuletzt auf dem Handy an? Die Freundin, bei deren Geburtstag ich am 5. war, weil sie vergessen hatte, mich einzuladen und das schnell noch nachholen musste.
  16. In wen bist du verliebt? Das verlangt nach einer sehr ausführlichen Antwort, aber die gibt es hier jetzt nicht, also ganz vereinfacht: nach wie vor in meinen Ex
  17. Für was bist du dankbar? Siehe #2 😉 Und dazu noch, dass ich einen guten Job habe, eine Wohnung, genug zu Essen.
  18. Das beste heute war… gab nichts spezielles. Vielleicht das Homeoffice, weil ich so dumm war und morgens zum Sport gefahren bin, ohne meinen Laptop von Zuhause mitzunehmen. Und dass meine Frisur wieder anständig ist.
  19. Meine Lieblingswebseite zurzeit Hab ich nicht.
  20. Was war das Schlimmste, mit dem du umgehen musstest? Heute? In meinem Leben? In meinem Leben waren das zwei Dinge: das Einschläfern meines Lieblingskaters, der noch kämpfen wollte und die suizidale Nachbarin/Freundin, die sagte, dass ich was dagegen tun könne, dass sie sich umbringt, sie mir das aber nicht verraten würde, sondern ich es selbst herausfinden müsste.
  21. Heute wünschte ich, ich hätte mehr… Mehr… Schlaf. Das passt im Zweifelsfall immer. Ansonsten ist es gerade schön und kalt und sonnig und ich hab nen freien Abend. Fehlt also nicht so viel. Naja, Kuscheleinheiten vielleicht.
  22. Morgen wird besser, weil… Glaube ich gar nicht.
  23. Was machte den heutigen Tag ungewöhnlich? Höchstens, dass ich im Chor ein bisschen Solo singen musste, weil die Mitsängerin Weihnachtsfeier hatte. Das stresst leider doch immer noch sehr.
  24. Nach was hältst du im Leben Ausschau? Glück, Zufriedenheit, materielle Sicherheit, Stabilität… so das übliche halt.
  25. Was ist dein Lieblingsgetränk? Ganz ungesund: Cola-Mix Zero oder etwas gesünder: Rhabarberschorle
  26. Heute hatte es… Grad 1°C
  27. Wie viel gabst du letztes Mal im Supermarkt aus? €3,77 – zugegeben, das war nur ein “ach, wo ich gerade dran vorbei komme, kann ich ja eben noch…” Ansonsten waren es €22,35 für einen normalen Einkauf.
  28. Morgen möchte ich… “möchte” oder “muss” für zweiteres fällt mir einiges ein, für “möchten” gerade nichts spezielles.
  29. Was war dein letzter großer Kauf? Wie definieren wir denn “groß”? Extra? Das waren wahrscheinlich 4 Klapphocker und ein Teppich. Teuer? Der neue Kindle (da ich bisher um die Kaffee-Vollautomaten ja nur rumgeschlichen bin)
  30. Mein Haus ist ein Zuhause, weil… meine Katzen und mein Bett dort leben (Sorry, darauf habe ich keine tiefgründigere Antwort)
  31. Wer war die letzte Person, die gesagt hat, dass sie dich liebt? Meine Schwester <3

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365 Questions Challenge – Dezember

So, hier also die Dezember-Edition. Da ich ja erst im März angefangen hatte, wird es Januar und Februar noch jeweils einen Eintrag geben. Aber gefällt euch das Konzept? Dann kann man etwas in der Form ja vielleicht auch beibehalten.

Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr, mit wunderbaren Menschen, die euch gut tun und tollen Erlebnissen, die wertvolle Erinnerungen schaffen!

  1. Wer ist dein bester Freund? Meine Schwester, würde ich sagen… 
  2. Ich wünsche mir wirklich… Dass meine Liebsten und ich glücklich sind
  3. Wer ist die erste Person, die du heute gesehen hast? Mein Papa, da wir gerade ein Hotelzimmer in London teilen
  4. Welche Erinnerung möchtest du vom heutigen Tag behalten? Nichts besonderes. Es war ein netter Tag, der mit schweren Gesprächen aufhörte und instgesamt aber gut war. Totzdem keine extra schöne Erinnerung dabei.
  5. Wie viel Geld ist in deinem Geldbeutel? Im Deutschen 58ct, im Englischen irgendwas zwischen 15 und 25 Pfund
  6. Was lässt dich schwitzen? Alles. Ich bin zwar eine Frostbeule und friere ständig, aber ich schwitze trotzdem extrem schnell. Was total nervig ist, denn ich hasse schwitzen! Ganz konkret heute war das ein Sprint über das halbe Terminal, weil ich noch Postkarten haben wollte, die aber nur an Gate 4 waren, wohingegen mein Checkin 10 Minuten vom Zeitpunkt der Entscheidung an Gate 21 stattfand.
  7. Bei welchem Job wünschst du dir, dass er deiner wäre? Ich wäre unheimlich gerne Synchronsprecherin, oder halt Buchvorleserin oder Doku-Sprecherin.
  8. Welche Beziehungen hast du heute gefördert? Die zu meinem Bett. Ich bin schwer erkältet nach Hause gekommen, muss aber morgen mit ein paar Kollegen im Auto nach Aalborg, Dänemark. Die werden mich hassen, wenn am Ende alle krank sind :/
  9. Was ist deine Leidenschaft? Lesen, Schlafen, Essen – I’m a simple Girl 😉
  10. Ich begreife, dass morgen… Noch ein Tag unterwegs ist… Das PI Event ist zwar an sich absolut sinnvoll und gut, aber dass wir dafür nach Dänemark reisen müssen, ist ziemlich unnötig.
  11. Bist du neidisch? Ja, definitiv. Ich kann aber trotzdem gönnen und freue mich meist trotzdem ganz ehrlich für die Menschen, auf die ich  neidisch bin.
  12. Was war seltsam an deinem Tag? Eigentlich nichts. Außer vielleicht der Weihnachtskohl mit Zucker und Zimt in der Kantine. Wobei ich mir im Nachhinein wünschte, ich hätte es probiert. Ich dachte, das sei eher Nachtisch und hatte mir deswegen nichts davon genommen. Aber alle anderen aßen das mit ihren Würstchen, also hab ich mal nachgefragt, aber nicht mehr probiert.
  13. Wie viel Zeit deines Tages verbrachtest du allein? Bis auf ein Dinner-Date mit einer Freundin beim Koreaner war ich den ganzen Tag alleine. Hatte mir den halben Donnerstag und den Freitag frei genommen, um endlich eine Chance gegen die Erkältung zu haben.
  14. Wie erweiterst du dein Gedächtnis? Ich lese viel und spiele Logik-Rätsel.
  15. Welches Wort benutzt du viel zu spät? Eigentlich versuche ich, alles “rechtzeitig” zu sagen, aber wahrscheinlich “Nein, ich möchte das nicht”. Ich mache zu viel, weil es erwartet wird, oder aus anderen komischen Gründen, die mir selber nur vage bewusst sind. Nichts schlimmes, aber ich ende öfter mal in Situationen, wo ich denke “was mache ich eigentlich hier und warum?! Ich hab da keine Lust drauf.” Zum Glück passiert das nicht ständig und ich kann schon auch gut sagen, dass ich irgendwo nicht mit will oder irgendwas nicht mitmachen will, aber es gibt so ein paar Momente…
  16. Wie war dein Tag heute? Sehr entspannt. Hauptsächlich Serie (“Witches of East End”) geschaut und ein bisschen D3 und WoW gespielt. 
  17. Was war das erste, was du heute gesehen hast? Traumfänger, Kater? Halt irgendwas bei mir am/im Bett.
  18. Welche drei Dinge musst du morgen erledigen? Katzen verarzten und füttern, Ne Runde durchs Bad, anziehen… Ich hab keine tolle Routine, auch wenn ich manchmal drüber nachdenke. Ich brauche auch kein Koffeein am Morgen oder sonstwar. Das einzige Muss sind tatsächlich die Katzen.
  19. Welche Seite hast du zuletzt online besucht? Facebook, weil ich gestern eine irritierende, gefühlt passiv-aggressive Mention hatte, auf die ich geantwortet hatte und heute eine Nachricht dazu bekam, weil das Video zu dem Kommentar gelöscht wurde, mit dem es gar nicht passiv-aggressiv gewesen wäre, sondern ganz süß. Die habe ich vorhin jedenfalls gelesen.
  20. Heute habe ich mich dazu entschieden… Mit dem Auto ins Büro zu fahren und dann groß einkaufen zu gehen. Klingt albern, aber ich habe mich irgendwie total erwachsen gefühlt. Mache ich sonst halt nie! Entweder bin ich Beifahrer, oder kaufe halt mit dem Rad ein, aber so selber los… war irgendwie komisch.
  21. Warst du heute eine positive oder negative Person? Ich bin eigentlich immer eine positive Person. Und letzter Arbeitstag, Sport und all sowas… doch, positiv.
  22. Wer ist die stärkste Person, die du kennst? Schwer zu sagen… Gibt da verschiedene, aus verschiedenen Gründen. Aber wahrscheinlich meine Schwester, die trotz ihrer Krankheit und aller Scheiße, die sie dadurrch mitmacht, trotzdem ein positiver und hoffnungsvoller Mensch bleibt.
  23. Wer, wünschst du, hätte ein Teil deines Tages sein sollen? Ich hatte heute schon einige liebe Menschen um mich, aber natürlich gibt es da immer Möglichkeiten zur Verbesserung und meine Schwester oder ein guter Freund hätten den Tag definitiv noch besser gemacht.
  24. Was wurde dir heute erzählst, das du nicht wieder vergessen möchtest? Hmmmm… Die Erzählung eines Syrischen Flüchtlings, der jetzt in Bremen ist und im Weihnachtsgottesdienst an Theaterstück über die Flüchtlinge, Maria und Joseph, beteiligt war und im Rahmen dessen von seiner eigenen Geschichte erzählt hat, war schon sehr eindrücklich und wertvoll.
  25. Was war deine Schwäche heute? Rumgammeln, aber eigentlich sehe ich das nicht als Schwäche an. Naja und viel essen – das ist schon eher meine Schwäche.
  26. Das Musikgenre, was ich am meisten höre, ist… Laut Spotify Pop und epische Orchester-Soundtracks <3
  27. Wie viel hast du heute gegessen? Heute war tatsächlich mal ein Tag, wo es gar nicht so schlimm war. Vorher und hinterher war mehr. Heute gab es tatsächlich Frühstück, ein ordentlich gekochtes Mittagessen und sonst wenig Mist.
  28. Was ist es Wert, dafür zu kämpfen? Gute Frage… Ich möchte ja sagen Freunde/Familie, aber meist kämpft ja nur einer und der andere lässt es so laufen (und ich behaupte nicht, dass ich immer der Kämpfer bin!)
  29. Heute fühlte ich… Einmal alles… Glück, Trauer, Genervtheit, Zufriedenheit.
  30. Hast du heute mehr gelächelt oder böse geschaut? Gelächelt, aber mich doch auch traurig gefühlt. Und hauptsächlich habe ich wahrscheinlich genervt geschaut, weil ich den Kühlschrank putzen musste und mit Kopfschmerzen gekämpft habe.
  31. Was möchtest du verbessern? Meine Disziplin. Das ist zumindest das einzige, auf das ich so richtig Einfluss habe. Verbessern wollen würde ich gerne noch vieles andere, kann ich aber nicht.

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365 Questions Challenge – November

  1. Über welche getroffene Entscheidung bist du froh? Dass ich mich das mit dem Solo getraut habe. Es lief nicht perfekt, aber hätte auch viel schlimmer sein können und die Nerven werden halt nur besser, wenn man vor Publikum geht.
  2. Ein guter Rat: Reden! 
  3. Was raubte dir heute die Gedanken? Mal wieder die Einsicht, wie schwer es ist, meine Eigenarten wirklich zu verstehen, bzw. wie unvollständig oder falsch das Bild eines Menschen sein kann, auch wenn man sich schon seit Jahren eigentlich ganz gut kennt. 
  4. Was war die beste Konversation, die du heute hattest? Da gabs nichts besonderes. Hab den Tag mit zwei Freunden gezockt, das war nicht besonders substanziell, aber angenehm.
  5. Liebst du deinen Job? Nein. Ich bin absolut zufrieden damit, aber es ist nur ein Mittel zum Zweck. Ich kann damit gut leben und habe sehr nette Kollegen und das ist alles, was ich brauche. 
  6. Welche deiner Gewohnheiten würdest du am liebsten loswerden? Meine Unordentlichkeit, oder vielleicht noch eher meine Faulheit, denn das würde das Problem mit der Unordnung schon eindämmen. 
  7. Liste 5 Dinge auf, welche du dir wünschst, heute dabeigehabt zu haben. Da ich krank zu Hause war, hatte ich alles da.
  8. Auf welche Dinge, die du erreicht hast, bist du am meisten stolz? Meinen Gesang und dass mir Menschen das Feedback geben, dass ich einen motivierenden, oder generell positiven Einfluss auf sie habe und ihnen (mehr oder weniger gezielt/bewusst) helfe und ihr Leben verbessere.
  9. Welche Gadgets hast du heute benutzt? Handy, Kindle, Alexa, 
  10. Was hat dich schockiert? Mich schockieren zurzeit hauptsächlich Gefühle… Meine eigenen und die von anderen. Teils unerwartet, teils so unfassbar negativ und destruktiv.
  11. Was war die letzte Lüge, die du erzählt hast? Keine Ahnung… “Alles gut”, weil ich keine Lust hatte, über etwas zu reden? Irgendeine fadenscheinige Absage, weil ich keine Lust hatte, irgendwohin zu gehen? 
  12. Welche Küche ist deine liebste? Ich hab keine generelle Lieblingsküche. Es gibt welche, wo man nicht so wahnsinnig viel falsch machen kann und das meiste schmeckt (Italienisch), es gibt welche, wo einzelne Gerichte unfassbar gut sind, aber die allgemein nicht so alltagstauglich sind (Japanisch/Sushi) und es gibt welche, die ich generell nicht so mag, wo aber das ein oder andere doch ganz lecker ist (Griechisch)
  13. Von was hast du zu viel? Vertrauen, Naivität, Taschen, Faulheit, Schuhe, Nagellacke, Lippenstifte, Hoffnung, den Wunsch, alles richtig zu machen und andere glücklich zu machen, auch wenn es mich selber killt…
  14. Was möchtest du dir in einem Jahr sagen? Lief alles besser als erwartet.
  15. Was ist deine größte Stärke? Wahrscheinlich auch die Dinge, die meine größten Probleme sind. Vertrauen, Hilfsbereitschft, Stabilität. Ein guter Mensch zu sein hilft ja immer nur den anderen, aber einem selber so gar nicht. Also sind die Stärken für andere positiv, aber oft für einen selber eher hinderlich.
  16. Was war neben deinen Klamotten am meisten bei dir am Tag? Standardantwort: Handy.
  17. Für welches Vergnügen fühlst du dich schuldig? Eigentlich keines? Einfach alleine was für mich zu machen und mich von anderen abzukaspeln vielleicht… also bei WoW beispielsweise. Anstatt, dass ich mit meinen Freunden spiele, bin ich lieber alleine unterwegs. Also schuldig fühle ich mich dafür definitiv nicht, aber wäre der einzige, für den ich mich schuldig fühlen könnte.
  18. Was nervt dich? Dummheit, Ignoranz, Wenn Leute mich total witzig falsch verstehen
  19. Was inspiriert dich? Das kann alles sein. Internet, Freunde, Bücher, Erlebnisse im Alltag. 
  20. Welchen Eindruck hast du heute auf andere gemacht? Keine Ahnung? Positiv, nehme ich mal an.
  21. Was hast du heute aufgegeben? Die Wohnung komplett herzurichten. Bin doch irgendwann zum Zocken übergegagen. (vgl. #6)
  22. Wie hast du den Tag heute genutzt? Einkauf, Wohnung fertig hergerichtet, gebacken, während auf dem Kühlschrank ein Arbeits-Workshop lief 
    Abends ein Konzert gesungen und danach eine kleine Aftershowparty, für die ich die Käsehörnchen gebacken hatte.
  23. Wie lange hast du heute gefrühstückt? Nur kurz ein Leberwurstbrötchen mit Conichons.
  24. Nenne die letzten 3 Dinge, die du genutzt hast Handy, Alexa, Fernbedienung
  25. Welches Geräusch hasst du? Dieses fiese Quietschen von Luftballons, Getränke-Folie, Styropor
  26. Fühlst du dich geschätzt? Teils, teils. Im Großen und Ganzen ja. Ich weiß, dass ich geschätzt werde und “man” weiß, was ich leiste und ermögliche. Aber es gibt Momente, wo ich es ruhig nochmal hören könnte, weil es so sehr selbstverständlich geworden zu sein scheint. 
  27. Mein Körper ist… Eigentlich doch in einer ganz guten Verfassung. Ich bin immer noch kein Yogi, der sich die Nase mit den Knien kratzen kann, aber ich habe brauchbare Kraft und Balance. Man sieht es unter dem Fett bisher nicht, aber doch, ich bin relativ fit.
  28. Heute hatte ich zu viel… Meeting *geschrieben mit qualmenden Ohren* Und deswegen auch ein bisschen zu viel Zeit zum Stricken, was meine Daumen gerade schon wieder nicht so toll finden. Außerdem werde ich am Ende des Tages garantiert auch wieder zu viele Plätzchen gehabt haben.
  29. Was macht dir Sorgen? Einiges… Zum Glück bin ich kein schlimmer Grübler und kann vieles für den Moment wegignorieren, bis es dann wieder akut wird. (Wir erinnern uns an das Haus…) Wird ja nicht besser dadurch, dass ich ständig darüber nachdenke, wenn ich es im Moment nicht konkret anpacken / ändern kann. Aber ja, das Haus ist eines, dann meine Katzen / Schwester und deren Gesundheit, und meine persönliche Zukunft / Entwicklung auf verschiedenen Ebenen. 
  30. Was solltest du bis heute fertig bekommen? Diesen Eintrag – check. Kassenabrechnung im Büro – check. Reisevorbereitung für die Dienstreise am 9.12. – check.

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