Bye 25, möge 26 besser werden

Ein schönes neues Jahr euch allen. Auf dass es ruhiger und erfolgreicher wird.

Vor einem Jahr stand ich ja kurz vor meiner Arbeitslosigkeit und wurde gerade desillusioniert, was die Arbeitsmarktentwicklung anging. Das hat sich in diesem Jahr leider wenig geändert. So langsam kommen die Stellen zurück, aber 1. nicht mehr in der Form, wie ich es gemacht habe und 2. fast überall mit 3 Tagen Anwesenheit pro Woche, was meinen Radius deutlich einschränkt. Also sitze ich wieder da, wo ich vor einem Jahr auch schon war: in einer Weiterbildung. Anderer Träger, anderes Thema. Diesmal beschäftige ich mich mit klassischem Projektmanagement, ITIL4, DevOps, PRINCE2 und Change Management, da der Trend zu Hybridrollen geht – agile Projektmanager. Und ich habe überhaupt keine Erfahrungen im klassischen Projektmanagement.

Ich ziehe meinen Selbstwert nicht aus meiner Arbeit, also nimmt mich das ganze nicht allzu sehr mit, aber es nervt schon. Ich habe die freie Zeit genutzt, um Dinge zu lernen, Ein neues Wiki für den Chor aufzusetzen und einzurichten und ähnliche produktive Dinge, also nicht nur sinnlos gezockt oder ähnliches. Dazu auch viel gesungen, was natürlich entspannter war, wenn man keinen Vollzeitjob daneben hat. (umso dümmer, dass meine Weiterbildung natürlich gerade wieder mitten im Weihnachtsgeschäft losging)

Die Geschichte mit den Weserpiraten ist auch noch das ganze Jahr weiter gegangen. Meine Erklärung ist, dass ich beim Zwischen-Dienstleister im System hängen geblieben bin und nie bei den Weserpiraten vorgestellt wurde, aber auch nie gelöscht wurde, sodass es immer die Antwort gab, dass ich schon drin bin, obwohl es sich um neue Stellen handelte. Am Ende haben sie dann auch gesagt, dass ich mich bitte nie wieder melden soll 🤣
Tatsächlich gehen gerade die Anfragen wieder los, während ich hier an dem Eintrag schreibe…

Aber schauen wir mal, was sonst so los war.

Katzen

Da mein Freund inzwischen auch einen neuen Job hat, der tägliche Abwesenheit bedeutet, ist sein Kater jetzt noch häufiger hier, weil er nicht immer alleine sein will. Also bin ich jetzt der hauptverantwortliche Dosenöffner und wenn der Mann dann mal da ist, bekommt er den Besuch. Die Geschwister sind dich nach wie vor nicht grün. Sie treffen sich regelmäßig im Haus und streiten dann lauthals.

Musik

Wie schon geschrieben, habe ich wieder viel gesungen. Mal ein fehlendes Standardwerk gelernt (Beethovens Missa Solemnis) und festgestellt, dass ich die nicht wieder singen muss, dann ein bisschen in meine Vergangenheit getaucht und ein reines Frauenchor-Programm gehabt (meine Wurzeln sind ein Mädchenchor gewesen). Dazu ein paar solistische oder halbsolistische (zu zweit) Möglichkeiten bekommen. Dieser Vollzeitjob ist also nach wie vor geblieben. Ich merke zwar immer wieder, dass ich keine studierte Sängerin bin, aber ich mach das schon ganz schön.

KI

ich hatte ja vor einem Jahr gerade eingesehen, dass ich mich doch mal damit beschäftigen sollte. Habe ich das? So mittelmäßig. Ich habe es ausführlich genutzt, als ich das Wiki aufsetzen und konfigurieren musste, um zu debuggen, was gerade schief geht, oder wie ich manchen elegant lösen kann. Dabei wurde mir auch schnell klar, wo es Grenzen gibt und was ich dem Ding glauben kann und was besser nicht. Durchaus hilfreich, aber ganz bestimmt keine Gefahr, dass ich zu denken aufhöre 😉 Agenten hab ich bisher nicht gebaut oder genutzt, aber auch mehr, weil mir die Kreativität fehlt, was der für mich tun sollte.

Games

Ich habe endlich die toxische Eule zum Teufel gejagt. 🥳 Ich habe es bis 1800 oder so geschafft, aber nachdem die Meldung kam, dass sie ihre Linguistiker gegen KI austauschen und immer mehr Grundfunktionen eingeschränkt wurden, habe ich dann endlich den Absprung geschafft. War ja wirklich nur der Streak, der mich hielt, nicht der Inhalt.  Damit habe ich nur noch ein Handyspiel und weiterhin GW2 und WoW. Bei GW2 bin ich inzwischen 1,5 AddOns im Rückstand, in WoW bin ich soweit halbwegs up-to date und war zuletzt viel in Lemix unterwegs… so imba war ich noch nie 💪 Ansonsten liebe ich nach wie vor Logikspiele oder Wimmelbilder. Kein Stress, ein bisschen knobeln und wenn ich nicht weiter komme, hat das Internet bestimmt ne Antwort für mich (ja, ich bin mir nicht zu schade, Walkthroughs zu konsultieren). Schon vor Jahren hatte ich mal einen Beitrag über eine meiner Lieblingsapps für Nonogramme geschrieben. Die sind immer noch voll mit dabei.

Handarbeiten

Geht so… tatsächlich habe ich ein bisschen was genäht und im Rahmen der Weiterbildung wieder mit Stricken begonnen. Ich tue mich sehr schwer damit, einer Sache zu folgen, ohne etwas anderes dabei zu tun. Zu viel freie Kapazität. Und wenn ich dann etwas mache, was ablenkt, dann geht der eigentliche Lerninhalt verloren, also ist Stricken ideal, denn das kann ich, je nach Projekt weitestgehend blind, sodass ich dem Geschehen in Teams folgen kann, aber genug beschäftigt bin, dass ich nicht nach irgendwas anderem schauen will – und im Idealfall kommt noch was nützliches bei raus.

Bücher

So viele hatte ich mir gar nicht vorgenommen – aber ich dachte ja auch, dass ich nicht ganz so viel Zeit hätte :/  wurden dann aber doch wieder gut 100… Interessieren euch meine Reviews oder Empfehlungen? Im Non-Fiction Bereich gab es beispielsweise Bücher wie Invisible Women von Caroline Criado Perez, Beklaute Frauen, von Leonie Schöler oder The Courage to be disliked von Fumitage Koga und Ishiro Kishimi. Im Fiction-Bereich habe ich tatsächlich meine ersten beiden Brandon Sanderson Bücher gelesen. Tress of the Emerald Sea und The Frugal Wizard’s Handbook for Surviving in Medival England. Endlich dann auch mal die Belladonna-Trilogie von Adalyn Grace, die schon seit Jahren bei mir rumliegt und begleitend zu meiner DevOps Weiterbildung das Phoenix Projekt und das Unicorn Project von Gene Kim. Gerade die beiden haben mir sehr gut gefallen. Ein Unternehmen in Not und 2 Ansätze, um ein kritisches Projekt zu retten. Einmal aus Management-Sicht und einmal aus Entwickler-Perspektive.
Und ich habe an meinem privaten Googlesheet mit ChatGPT gebastelt und eine 17-Tab-Monstrosität erschaffen, die mich aber irgendwie ziemlich happy macht. Aber ich glaube, man muss auch der Typ dafür sein, dass einen Sheets happy machen 🤓 (würde euch das interessieren?)
Da ich dieses Jahr Goodreads weitestgehend hinter mit gelassen habe, gibt es auch kein Widget mehr für die Challenge. Man findet mich jetzt aktiv nur noch auf The StoryGraph

Fazit

Viel gelernt, viel gemacht, aber auch viel Zeit und Ruhe gehabt. Aber jetzt darf es dann auch mal wieder losgehen mit Echtarbeit.
Ansonsten… beeindruckende Demos gegen Rechts, ein unendlicher Strom an furchtbaren Nachrichten und verschiedene Dramen im privaten Umfeld. Also außen so ziemlich alles beschissen, aber innen war es eigentlich ganz gut.

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[Musik] – Falco: Rock me Amadeus

Dieser Song hatte wahrscheinlich so viel Einfluss auf mein Leben, wie kein anderer Song.

Es muss etwa 1991 oder 1992 gewesen sein, als ich den Song auf 100,6 hörte. (Ältere Berliner erinnern sich vielleicht noch an diesen Sender, der damals gefühlt eine Mischung aus Charts und Schlagern spielte)

Jedenfalls sang ich so halbgar mit, wie man das halt macht, wenn man den Song nicht wirklich gut kennt (der Song an sich ist von 1985). Irgendwo kommt da drin auch die berühmte Koloratur der Königin der Nacht aus der Zauberflöte vor, die ich problemlos mitsang.

Ich wusste, dass das angeblich total hoch ist und schloss daraus, dass die Version in dem Lied wohl nicht original sein konnte. Also war der nächste Schritt, meinen Papa nach einer Aufnahme der Zauberflöte zu fragen. Und siehe da, er hatte nicht nur Schallplatten, sondern auch eine Edition auf zwei Kassetten.

Und ab diesem Tag liefen diese beiden Kassetten für mindestens 2 Jahre nonstop rauf und runter. Ich kann bis heute jedes der Stücke auswendig mitsingen, zum Teil auch nicht nur die Oberstimme. Meine Nachbarschaft muss mich gehasst haben – oder nie offene Fenster gehabt. Ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht, dass ich damit ja den ganzrn Innenhof beschalle, bis mein Vater irgendwann am Wochenende mal morgens auf der Toilette war und dann bei mir klopfte und mich drauf hinwies, dass ich doch vielleicht nicht lauthalt mitsingen sollte, wenn die Fenster offen sind – zumindest nicht so früh morgens am Wochenende.

Als ich dann mit 14 oder so die Chance hatte, selber einmal in einer Wander-Aufführung im Chor mitzusingen, die einige Aufführungen an unserer Schule machte, war ich glücklich.

Heutzutage, nachdem ich noch einige andere [Mozart] Opern kennen gelernt habe, und auch im Chor mitmachen durfte, halte ich die Zauberflöte eigentlich für verhältnismäßig langweilig. Aber wenn sie mal wieder irgendwo auf Arte oder so im Livestream läuft und mir jemand Bescheid sagt, lasse ich sie doch auch gerne nebenbei laufen und summe alles mit.

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[Music] Sunrise Avenue

Dieses Mal geht es nicht um einen speziellen Song, sondern tatsächlich mal um eine Band. Bewusst habe ich die erst vor kurzen so richtig entdeckt. Ich kenne schon seit Jahren einen Song von ihnen, den ich mag, aber der kam von irgendeiner random Sport-Playlist-CD, die ich nicht selber zusammen gestellt hatte, deswegen habe ich mich auch nie so richtig mit den Stücken beschäftigt. 

Die finnische Band gibt es so richtig seit 2006 und das aktuellste Album ist  von 2017. Die Musik ist rockiger Pop und ich mag die Stimme des Sängers einfach auch gerne. Also diesmal keine Erinnerung oder persönliche Verbindung, sondern einfach nur ein Tipp 🙂

Irgendwie scheint der Songwriter kein gutes Händchen für Frauen / Beziehungen zu haben… Ich habe mal drei Beispiele hier beigefügt.

Stalker galore

Help you to hate me (vom aktuellen Album, 2017)

Farytale gone bad (die erste Singe in Deutschland, 2006)

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[Musik] Alpenrammler(?) – Lieschen

Na, wie viele haben sich nach dem Titel noch hierher verirrt?
Ihr wollt die spezielle Geschichte dahinter hören? Na gut, hier ist sie.

1991, Miss Evil war in damals in Berlin in einem Mädchenchor und dieser Chor machte eine kleine Chorfahrt nach Burg bei Bremen. Nur ein Wochenende, mehr ging ja wegen der Schule auch nicht.
Es war eine laue Sommernacht und draußen hinter der Jugendherberge (oder was auch immer das war) wurde ein Lagerfeuer entzündet. All die kleinen Mädchen (so zwischen 10 und 14 etwa) gingen raus, um zu sehen, wer da war und sich dazu zu setzen.
Wie es sich herausstellte, war die zweite Gruppe in diesem Haus die Bayreuther Jugend-Fussballmanschaft. Eine paar der älteren Mädchen begannen gleich heftig zu flirten, uns jüngeren war es egal. Zum Teil saßen wir sogar schon in unseren Schlafanzügen da draußen rum, so egal waren uns Jungs 😉 (Außerdem sind Schlafanzüge toll!)
Naja, je später der Abend, desto schlüpfriger die Lieder und das einzige, was sich wirklich in mein Gehirn gebrannt hat, ist dieser Song. Ich konnte leider nicht herausfinden, von wann und wem der Song tatsächlich ist. Meist wird er den Aplenrammlern zugeschrieben, die ihn 98 zum ersten Mal raus gebracht haben, aber wie meine Geschichte beweist, ist er schon ein paar Jahre älter.

Ich hasse, hasse, hasse jegliche Ballermann-/Apré Ski Lieder, aber als Spotify mir das letzte Woche in die Liste mischte, ertappte ich mich dabei, wie ich im Bus ziemlich grinsen musste, deswegen hat er seinen Platz hier auf dem Blog bekommen.

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[Musik] Guus – Kedeng Kedeng

Das hier ist definitv ein Song, der für mich mit Erinnerungen verbunden ist. In den 90ern haben wir ein paar Sommer Campingurlaub in den Niederlanden gemacht und dort gab es Mittwochs und Samstags auch immer Disco.
Meine Schwester und ich standen immer sehr awkward am Rand und haben und kein bisschen bewegt, aber uns lustige Spitznamen für die anderen Besucher ausgedacht, die wir jedes Mal wieder getroffen haben. (Zöpfchen, Anti und ähnlich kreative Schöpfungen). Aus der Zeit sind einige Songs hängen geblieben (Macarena, Tic Tac Toe – Warum, Dune – Hand in Hand, Follow the leader)
Dieser hier war halt ein original niederländischer Titel und wir hatten keine Ahnung, worum es dabei ging. Als ich irgendwann mal eine Urlaubsfreundin danach fragte, meinte sie, das wäre ein unanständiger Song. Wer von uns beiden da was missverstanden hat, weiß ich nicht, aber auch für eine 15jährige ist das nicht unanständig 😉

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[Musik] Toni Basil – Hey Mickey

Oh, das letzte Video ist ja schon eine Weile her.
Ich fragte neulich schon bei Twitter, ob es irgendwo eine Möglichkeit gäbe, mit der man die Songs in den wöchentlichen Listen von Spotify tracken und darüber die Häufigkeit von bestimmten Liedern sehen kann. (Wahrscheinlich sollte ich einfach die Connection zu Last.fm aktivieren, fällt mir gerade so ein, damit hat man vielleicht zumindest einen Anhaltspunkt)
Die gefühlten Top 5 bei mir sind: Macarena, das Fliegerlied in verschiedenen Sprachen, Hey Mickey, Westerland und Mambo No.5
Einer der Songs ist fast immer dabei und es gab auch schon Wochen, wo ich zweimal den gleichen Song hatte, nur halt in unterschiedlichen Versionen. Ist ja nun nicht so, dass Spotify so langweilig wäre, mir immer die gleiche Version zu geben, nein, das sind schon unterschiedliche Stücke!)

Nunja, das hier kannte ich tatsächlich vorher noch gar nicht, aber ich habe mich dran gewöhnt und begrüße es immer wie einenn alten Bekannten, wenn es wieder auftaucht. Und doch, es gibt weitaus schlimmere Stücke in meinen Listen 😉

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Spotify Mixtapes

Spotify gibt sich ja Mühe und hat einen Algorithmus, der einem jede Woche 30 Lieder ermittelt, von denen er glaubt, dass man sie gut fände.

Ich weiß nicht recht, wo der bei mir mal falsch abgebogen ist, aber in der Regel sind diese Vorschläge definitiv nicht das, was ich gut finde. Ja klar, es sind mal gute Stücke dabei, aber auch so unendlich viel Schrott!

Ich bin ja eigentlich ganz entspannt, was Musik angeht und höre wirklich viel, aber es gibt Dinge, die gehen nicht und ganz weit vorne sind alle Varianten von “Ballermann – Mucke”! Sowas wird sofort weggedrückt, wenn es mal auftaucht, aber das hält Spotify nicht davon ab, es immer wieder zu versuchen. Dazu auch gerne Deutsche/Niederländische/Skandinavische (Pop-)Schlager. Aber warum?!

Nun ja, jetzt gibt es ein relativ neues Feature, welches sich “Mixtapes” nennt. Das sind thematisch geordnete endlos-Playlists. Und nun schauen wir doch mal, was uns da so unterbreitet wird:

1. Soundtracks von Computerspielen und Filmen: Großartig! Hauptsächlich orchestral und episch.
2. Pop aus den 80er/90ern: Jepp, definitiv my guilty pleasure. DJ Bobo macht einfach Spaß
3. Klassik, hauptsächlich auch instrumental. Jepp, immer gern genommen.
4. Deutsche Schlager! WTF?! Helene Fischer und Mathias Reim??? Ja, zugegeben, es gibt deutlich schlimmere Musik (da sind wir wieder beim Ballermann) aber trotzdem, das ist nicht meine Musik, die ich mir jetzt freiwillig als Endlos-Playliste anhören möchte.

Verstehe ich nicht. Irgendwann muss ich mal irgendwas gehört haben, was den Algorithmus so verwirrt hat, dass er nicht mehr weiter weiß. Meine ganzen Chorstücke, die ich so zum lernen höre, werden aber z.B. ziemlich ignoriert. Naja, trotzdem ne schöne Funktion und die ersten Tapes sind defintiv cool. Außerdem habe ich auch in den Vorschlägen schon wirklich interessante neue Stücke entdeckt.

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[Musik] Sonata Arctica – I have a Right

Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich nicht leicht von Musik zu beeindrucken bin. Musik ist für mich in den seltensten Fällen irgendwie emotional und die meisten Beispiele hier zeigen das ja auch.
Aber ab und zu passiert es doch, dass ein Lied und eine Situation zusammen passen und eine Reaktion wecken.
So war es mit diesem Lied.
Ein Freund postete es bei Twitter, während ich gerade darüber nachdachte, wie unglücklich es mich macht, wie kaputt manche Menschen in meinem Leben sind. Das war so ein (negativ) perfekter Moment, dass ich die Tränen nur schwer zurück halten konnte und froh über die 5 Monitore zwischen mit und meinem Kollegen war. Ich kenne/kannte zu viele Menschen, auf dieser Song passt und dass er sich dazu auch noch gut anhört, ist ein Bonus.

Hiermit eine #NonMention: Ja, du hast das Recht und du verdienst all das! <3 Das gilt natürlich auch für jeden von euch, der sich mit diesem Lied angesprochen fühlt.

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