Tag "backen"

[Rezept] Einfache Vollkornhonigbrötchen

So, dann fangen wir mal mit einem meiner momentanen Lieblingsrezepte an. Viermal hab ich das in den letzten Wochen gebacken und es wird immer besser *nomnomnom*

Quick ‘n Easy Honey Whole Wheat Dinner Rolls a.k.a Einfache Vollkornhonigbrötchen

Gefunden auf dieser schönen Rezeptseite hier: www.101cookingfortwo.com

Zutaten:
1 1/2 cups (180g) Mehl
1/2 cup (60g) Vollkornmehl
2/3 cup (118ml, wenn man es genau nimmt, 120 sind ok) warmes Wasser (~40°C)
2 TL Trockenhefe (ich nehme immer ein halbes Päckchen)
1 Ei
2 EL Honig
1 EL Butter
1/2 TL Salz

Anleitung:

  1. Butter und Honig gemeinsam in der Mikrowelle schmelzen (Wasserbad tut es auch).
  2.  Alle Zutaten mischen und für etwa 10 Minuten mit Knethaken verrühren. (Ja, dauert ne Weile, aber dann ist der Teig auch schön. Geht auch prima mit dem Teig-Programm des Brotbackautomaten)
  3. Abdecken und mindestens eine halbe Stunde an einem warmen Ort (Heizung, Sonne, Herd auf niedrigster Stufe) ziehen lassen, bis er sich im Volumen etwa verdoppelt hat.
  4. Teig auf einer bemehlten Fläche per Hand kneten und in 6 Teile teilen.
  5.  Auf einem Backblech oder in einer Form nochmal an einem warmen Ort für 30-40 Minuten ziehen lassen. In einer Springform z.B. stoßen sie dann aneinander, was völlig in Ordnung ist.
  6.  Den Ofen auf ~190°C vorheizen und die Brötchen knapp 20 Minuten backen. (Jeder Herd ist anders, also immer mal wieder schauen und ggf. anpassen)

Sie sollten nicht nicht zu knusprig sein, sondern schön weich und fluffig. Ich bewahre sie immer in einer luftdichten Dose auf, aber sie halten bei mir eh maximal 24 Stunden. Ganz großartig mit Honig-Senf und Käse, oder rohem Schinken, durch den Kontrast mit dem leicht süßlichen Teig.

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Englischsprachige Maße und Haferflocken-Bananen Cookies

Ich liebe Rezeptseiten und stöbere stundenlang durch die verschiedensten Sammlungen (Pinterest, Ziplist, verschiedene Blogs), Als erstes muss ich mich ja immer darüber amüsieren, was bei den Amis alles immer so als “Gesundes Frühstück” durchgeht… Man ersetze das Mehl in dem Waffel-/Pfannkuchenstapel durch Vollkorn und schon ist alles total großartig. Naja, muss ich ja nicht essen, aber finde ich lustig.

Ein Rezept, was ich sehr spannend finde, muss ich jetzt aber doch mal weiter verteilen. Gesehen habe ich es schon auf mehreren Seiten, also gibt es keine explizite Verlinkung, ist jetzt auch nicht so komplex, dass man da jemandem unbedingt Credits geben muss 😉

Haferflocken – Bananen – Cookies aus 2 Zutaten. Jetzt ratet mal, welchen 😉

Also 2 reife Bananen und ein Cup Haferflocken (bevorzugt die zarten) vermanschen und dann für ne Viertelstunde in den Ofen bei etwa 180°C.

Mein erster Versuch war noch zu weich für meinen Geschmack, aber das sind so richtig süße Cookies und sehr lecker. Das lasse ich dann auch als “healthy breakfast” durchgehen 😉

Aber damit sind wir eigentlich auch schon beim eigentlichen Thema: Cups! Ich hasse diese Maßangabe! Ich bin letztes Wochenende fast durchgedreht, weil das alles vorne und hinten nicht passte. Ich habe nämlich einen Becher, der hat eine Anzeige für 8 floz, also fluid ounces. Und 8 floz sind 1 cup – jedenfalls der Theorie nach… um genau zu sein, der Amerikanischen Theorie nach. der Britischen Theorie nach braucht es 10 floz. Was weiß ich, was ich da für einen Becher habe. ich habe ihn jedenfalls als “cup” Einheit für alles genutzt und am Ende waren die Flüssigkeiten ok, aber die trockenen Zutaten waren deutlich zu wenig. Mein Teig war ein einziges Gematsche *grrrr* Hab dann mal nachgemessen, das Mehl in diesem cup waren gut 90g, während die Umrechnungstabelle von cup -> gramm bei Mehl 120g ist… konnte also nicht klappen. Gut, das Mehl konnte ich nachreichen, bis der Teig die gewünsche Konsistenz hatte, aber glücklich war ich damit nicht. Dazu dann Angaben wie 1 cup Butter (nicht geschmolzen) , die das ganze nicht wirklich genauer machen…

Werd zumindest eines der Rezepte an diesem Wochenende nochmal probieren, denn es war wirklich lecker, aber diesmal wird alles gewogen!

Eine sehr hilfreiche Seite für die Umrechnungen ist diese hier: usa-kulinarisch.de Sie bietet einmal so die Formeln und eine allgemeine Übersicht und dann eine detaillierte Liste mit den gängigen Zutaten. Auch eine Liste mit Erklärungen für häufig genutzte Amerikanische Zutaten (Baking Soda = Natron) und durch was man sie ersetzen oder wie man sie selber machen kann. Sehr hilfreich.

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Batman Kuchen

Der erste Backeintrag ist eigentlich schon 3 Monate alt, aber hatte es nie über den Draftstatus geschafft, weil die Bilder fehlten.

Meine Schwester ist gerade voll auf Batman fixiert, also war es einfach, ihr was zum Geburtstag zu schenken. man gebe einfach “Batman” bei Amazon, Think Geek oder dem Dealer seiner Wahl ein – et voilà, eine Welt von großartigem Schnickschnack.

Ich wusste, dass sie das Trinkglas mit Umhang lieben würde! den Cockring hab ich mir dann doch verkniffen Oo

Naja, jedenfalls war dann ja klar, dass auch der Kuchen ordentlich dekoriert werden muss. Nun bin ich nicht gerade Martha Stewart, aber mit einer Schablone aus dem Internet bekommt das auch ein Depp hin. Also ein Batman Symbol ausgedruckt, bunten Fondant bestellt und dann hieß es warten… ich hab das Zeug schon vor Wochen gekauft und war hibbeliger auf ihren Geburtstag, als sie selbst 😉

Gestern konnte ich dann also endlich loslegen. Erstmal einen einfachen Schokokuchen gebacken und dann ging es los:

Schwarzes Fondant kneten und ausrollen, dann Schablone drauf und ausschneiden. Da mein Messer gerade neu war, schnitt sich das ganz großartig und alles lief perfekt – bis ich dann die Masse vom Tisch abmachte und der äußere Ring sich ein bisschen ausdehnte… dazu dann noch der zu heiße Kuchen und so wurde der Rahmen leider nicht ganz so perfekt, wie geplant *grml* naja, wie heißt es im Internetz doch so schön: “close enough!”

Dann doch erstmal den Kuchen abkühlen lassen, während ich mich dem Yoga gewidmet habe.

Danach dann den Rahmen mit gelbem Fondant ausfüllen

und endlich die Fledermaus auflegen!

Da der Rahmen ja nun nicht ganz im richtigen Größenverhältnis war, musste ich die gute noch ein bisschen stauchen, aber es ging. Dann noch ein bisschen blauen Glitzer drumherum (“Wenn das Leben scheiße ist, streu einfach ein bisschen Glitter drauf!”) und fertig 🙂

Heute Früh um 6 dann hoch gesockt und mich über ihr entzücktes Quietschen gefreut, als sie ihn auf ihrem Geburtstagstisch entdeckte <3

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