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[Musik] Guus – Kedeng Kedeng

Das hier ist definitv ein Song, der für mich mit Erinnerungen verbunden ist. In den 90ern haben wir ein paar Sommer Campingurlaub in den Niederlanden gemacht und dort gab es Mittwochs und Samstags auch immer Disco.
Meine Schwester und ich standen immer sehr awkward am Rand und haben und kein bisschen bewegt, aber uns lustige Spitznamen für die anderen Besucher ausgedacht, die wir jedes Mal wieder getroffen haben. (Zöpfchen, Anti und ähnlich kreative Schöpfungen). Aus der Zeit sind einige Songs hängen geblieben (Macarena, Tic Tac Toe – Warum, Dune – Hand in Hand, Follow the leader)
Dieser hier war halt ein original niederländischer Titel und wir hatten keine Ahnung, worum es dabei ging. Als ich irgendwann mal eine Urlaubsfreundin danach fragte, meinte sie, das wäre ein unanständiger Song. Wer von uns beiden da was missverstanden hat, weiß ich nicht, aber auch für eine 15jährige ist das nicht unanständig 😉

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[Musik] Toni Basil – Hey Mickey

Oh, das letzte Video ist ja schon eine Weile her.
Ich fragte neulich schon bei Twitter, ob es irgendwo eine Möglichkeit gäbe, mit der man die Songs in den wöchentlichen Listen von Spotify tracken und darüber die Häufigkeit von bestimmten Liedern sehen kann. (Wahrscheinlich sollte ich einfach die Connection zu Last.fm aktivieren, fällt mir gerade so ein, damit hat man vielleicht zumindest einen Anhaltspunkt)
Die gefühlten Top 5 bei mir sind: Macarena, das Fliegerlied in verschiedenen Sprachen, Hey Mickey, Westerland und Mambo No.5
Einer der Songs ist fast immer dabei und es gab auch schon Wochen, wo ich zweimal den gleichen Song hatte, nur halt in unterschiedlichen Versionen. Ist ja nun nicht so, dass Spotify so langweilig wäre, mir immer die gleiche Version zu geben, nein, das sind schon unterschiedliche Stücke!)

Nunja, das hier kannte ich tatsächlich vorher noch gar nicht, aber ich habe mich dran gewöhnt und begrüße es immer wie einenn alten Bekannten, wenn es wieder auftaucht. Und doch, es gibt weitaus schlimmere Stücke in meinen Listen 😉

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[Musik] Sonata Arctica – I have a Right

Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich nicht leicht von Musik zu beeindrucken bin. Musik ist für mich in den seltensten Fällen irgendwie emotional und die meisten Beispiele hier zeigen das ja auch.
Aber ab und zu passiert es doch, dass ein Lied und eine Situation zusammen passen und eine Reaktion wecken.
So war es mit diesem Lied.
Ein Freund postete es bei Twitter, während ich gerade darüber nachdachte, wie unglücklich es mich macht, wie kaputt manche Menschen in meinem Leben sind. Das war so ein (negativ) perfekter Moment, dass ich die Tränen nur schwer zurück halten konnte und froh über die 5 Monitore zwischen mit und meinem Kollegen war. Ich kenne/kannte zu viele Menschen, auf dieser Song passt und dass er sich dazu auch noch gut anhört, ist ein Bonus.

Hiermit eine #NonMention: Ja, du hast das Recht und du verdienst all das! <3 Das gilt natürlich auch für jeden von euch, der sich mit diesem Lied angesprochen fühlt.

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[Musik] Van Canto – The Mission

Und wir bleiben noch ein bisschen im Metal-Bereich. Ich habe keine Ahnung mehr, wo ich dieses Stück ursprünglich gehört habe, aber der Ansatz, Metal a capella zu singen (bis auf das Schlagzeug) ist schon sehr cool und dieser Song seit dem in vielen meiner Playlists. ich mag bei weitem nicht alles, was die Gruppe macht, aber da sind sehr schöne und atmosphärische Songs dabei, sogar ohne Schlagzeug, also ganz a capella.

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[Musik] The Underdog Project – Summer Jam

Das ist mal tatsächlich ein Song, der mich an etweas erinnert. Und zwar an ein Praktikum in den Niederlanden im Sommer 2000. Damals war ich gerade mit dem Abitur durch und hatte nach 10 Jahren den Traum aufgegeben, klassischen Gesang zu studieren, mir aber nie Gedanken über eine Alternative gemacht.
Also hing ich beim Arbeitsamt rum und studierte die Aushänge, was man so tun könne. Darunter gab es einen Aushang der Mitropa (Speisewagen im ICE), die eine neue Truppe suchte, die für die neue Strecke Bremen-Amsterdam eingesetzt werden soll und dafür einen Sprachkurs mit Aufenthalt dort bekäme.
Die Niederlande fand ich schon immer gut, Gastronomie war so gut/schlecht wie alles andere, also hab ich mich beworben. 2 Wochen Sprachkurs in Bremen und 2 Wochen Aufenthalt in Den Haag, wo wir im nahen Freizeitpark Duinrell arbeiten mussten. Ich fand das super und habe 2 Wochen an der Kasse des Tikibads (Hammer, haben die da Rutschen!) gearbeitet.
Jedenfalls war der Song da gerade ganz großes Kino und nach Beendigung des Kurses hat einer der Teilnehmer eine CD mit all den Sommerhits gebrannt. Ich erinnere mich nur noch an diesen Song und Das Bo mit Türlich.

Aus der Linie Bremen-Amsterdam ist dann leider doch nichts geworden, bzw. erst ein Jahr später, kurz bevor ich aufgehört habe 🙁 Also bin ich 10 Monate zwischen Bremen-München-Hamburg-München-Bremen gependelt.

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[Musik] Grave Digger – Excalibur

Nachdem ich letztes Mal schon Metal hatte, lege ich hier noch eins nach. Die Band Grave Digger hat offenbar immer wieder Konzeptalben herausgebracht. Während ich das hier schreibe, höre ich bei Spotify gerade das Rheingold Album.

Naja, jedenfalls war damals (1999) das Album Excalibur gerade neu und erzählte die Geschichten um König Arthur, Merlin, Morgana und die Ritter der Tafelrunde. (Ich adde dieses Mal testweise einen Spotify Embed Link für das Album). Das habe ich gerne gehört und füge den ein oder anderen Song auch heute noch mal in Playlists hinzu.

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[Musik] Helloween – Laudate Dominum

Ich fand immer spannend, wenn Künstler religiöse Themen mit moderner Musik aufgegriffen haben. Durch meine Aktivität in Kirchenchören, bzw. die Tatsache, dass große Chormusik zum größten Teil religiöse Texte hat, ist das immer was, was mich irgendwie persönlich angesprochen hat. Wobei ich jetzt selbst nicht wirklich religiös bin und das alles auf einem eher kulturellen Level betrachte.
Helloween ist eine deutsche Speed-/Power-Metal Band und der Song hat durchaus Ohrwurmpotenzial 😉 Ist von 1998, falls es jemanden interessiert. Das war die Zeit, in der ich viel Metal gehört habe, da ich mit meinem Freund zusammen gezogen bin, der sowas halt hörte. Und was soll ich sagen, da habe ich doch die ein andere andere “Perle” an Songs mitgenommen.

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[Musik] Mr. Oizo – Flat Beat

Das ist wieder ein absoluter WTF Song.
Wenn man das Video dazu sieht, dann ist man wenigstens noch mit diesem völlig bekloppten Plüschvieh beschäftigt, aber ohne Video ist das echt einer der langweiligsten Songs ever.
Aber ich konnte mich eh selten für reine Instrumentalstücke erwärmen. Sonic Empire von den Members of Mayday war aus einer ählichen Zeit und in meinen Ohren auch total doof – wobei gegen den Junge hier echt noch ein Juwel 😉

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[Musik] Namika – Lieblingsmensch

Das Lied ist eigentlich gar nicht schlecht, aber er macht mich ein bisschen traurig, denn ich war mal ein Lieblingsmensch, aber bin es nicht mehr. Und ich rede hier nicht von einer Beziehung. Es gibt eine Person, an die ich sofort denke, wenn ich das Lied höre, aber ich weiß, dass sie dabei nicht (mehr) an mich denkt.

Versteht mich nicht falsch, ich gönne ihr den neuen Lieblingsmenschen von ganzem Herzen und zwischen uns ist alles gut, aber halt nicht mehr so wie früher.

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