Category "Meta"

Metakram über dieses Blog

Spamkommentare II

Ok, manchmal schüttel ich doch wieder den Kopf. Der eine lobt immerhin mein Theme und wie schnell mein Blog im IE lädt (äh ja, super *thumbs up*)

Aber ganz hervorragend finde ich gerade ein paar religiöse Kommentare, die schon fast Romanlänge haben. Hier nur mal ein ganz kurzer, aber über/an/von diesen Richard sind hier ganz viele, zu den verschiedensten Beiträgen. WTF?! Da lob ich mir die Casino Werbungen.

D. G. Hart: Richard S., do you think Edwards would have wept at a baseball game? RS: Yes, over the souls of those who played on the Sabbath, those who wasted so much money on beer, and over those who profaned the name of the Lord while cheering/cursing. But other than that, probably not

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Vermurkste Blogposts

Wisst ihr, was mich nervt? Dass ich gerade ernsthafte Blogposts meist abbreche oder über Monate oder Jahre in den Entwürfen lasse und dann lösche. Es fällt mir schwer, wichtige Dinge in Worte zu fassen. Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Entweder kann/will ich nicht ins Detail gehen, was den Eintrag dann recht unverständlich macht oder ich finde nicht die richtigen Worte, um auf den Punkt zu bringen, was mich eigentlich bewegt. Dann schwafle ich und rutsche von einem Thema ins nächste (sieht man ja oft in meinen Einträgen) und die Kernaussage geht flöten.
Also postet ich noch ein Musikvideo und hoffe, dass es beim nächsten Mal besser wird. Der Eintrag über den Feminismus beispielsweise lag über Jahre in meinen Entwürfen und ich habe immer mal wieder etwas daran hingeschraubt, bis ich endlich beschlossen habe, ihn jetzt doch zu veröffentlichen.

Dabei gibt es durchaus interessante Themen, über die ich was schreiben könnte. Aber von meinem Kopf auf “Papier” ist ein nicht ganz problemloser Weg und der Gedanke “Das interessiert eh niemanden” kommt halt auch noch dazu. Ich habe ja eine grobe Vorstellung, wer die 10 Leute sind, die hier mitlesen 😉 Naja, ich finde, ich habe mich dieses Jahr schon ziemlich gut entwickelt und werde einfach weiter machen 🙂

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Serverumzug

So, ihr solltet zwar nicht viel davon mitbekommen haben, aber ich habe den Hoster gewechselt, da mein alter aufgekauft wurde und musste meinen Blog umziehen. Offensichtlich hat es auch alles super geklappt, aber lasst es mich wissen, wenn ihr etwas findet, was kaputt zu sein scheint. Ich hab natürlich nicht alles durchgetestet.

Ich hatte für einen Moment drüber nachgedacht, mir gar keinen eigenen Webspace mehr zu holen, da ich momentan ja eh nicht mehr als diesen einen Blog hier laufen habe, den ich ja auch einfach bei WordPress selber hosten könnte, aber so teuer ist das ganze ja nicht und man weiß nie, wofür man das noch gebrauchen kann. Immerhin können wir hier jetzt schon mal nebenbei was für meinen Chor testen.

Dieser Eintrag dient schon mal als Test für IFTTT und den Feed.

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Was ist ein Schreiber ohne Leser

Ich möchte schreiben. Ich möchte so viel schreiben und die verschiedensten Themen wabern durch meinen Kopf, aber ich tue es nicht. Warum? Keine Ahnung. Weil es eh kaum jemand lesen wird, weil ich zu faul bin, all dieses Chaos in geordnete Sätze zu fassen, weil ich dann doch wieder etwas ganz anderes tue…

Vielleicht aber auch, weil ich nie sicher bin, was ich wirklich in die Welt pusten soll. Ein Eintrag über meinen Führerschein geht auf jeden Fall und vielleicht kommt der ja auch irgendwann noch. Ein Eintrag über die Verarbeitung der beiden Todesfälle im vergangenen Jahr ist schon wieder grenzwertig. Ich lese gerne private Blogs, aber ich bin immer wieder unsicher, wie viel Privatleben ich meiner Umwelt zumuten möchte. Wahrscheinlich interessiert niemanden, wie es mir damit geht, sein Leben lang als Anker für psychisch kranke Menschen benutzt zu werden. Ich weiß es nicht.

Aber ohne Publikum zu schreiben ist blöd. Das kann ich auch auf Papier oder so. Das tue ich in Momenten, wenn ich wirklich am Ende bin und all die negativen Gefühle aus dem Kopf haben will, die aber wirklich niemanden was angehen. Funktioniert ganz gut. Und passiert zum Glück nur sehr, sehr selten. Wenn ich etwas öffentlich schreibe, möchte ich auch ein Feedback haben. Natürlich bekomme ich kein Feedback, wenn ich nicht erst ein Angebot schaffe, was zuverlässig Inhalte bietet. Es ist also quasi ein Teufelskreis 😉

Diese ganze Onlinewelt ist für mich ein ganz großes KANN und ein sehr kleines MUSS. Ich habe viele Accounts verteilt und interessiere mich auch für die verschiedenen Facetten, die ich dadurch mitbekomme. Aber in Endeffekt nutze ich kaum einen Service wirklich, sondern schnuppere immer nur hier und da. Es gibt Phasen, da ist man viel bei FB, dann wieder Monate fast gar nicht. Twitter war früher mein Dauerbegleiter, aber seit bestimmt schon einem Jahr ist es mir ziemlich egal. Am besten sollte ich solche Accounts löschen, aber da bin ich doch ein bisschen zu sehr “Horder” und kann mich nicht trennen.

Das Problem ist halt, wenn man nicht wirklich etwas in ein Soziales Netz hinein gibt und viel Zeit und Interaktion investiert, wird man nie dazu gehören und endet wieder irgendwo an der Seitenlinie ohne Publikum. Und ohne Kommentare, likes, reposts, oder was es sonst noch so gibt, macht es halt einfach keinen Spaß. Dann kann ich meine lustigen Sprüche auch auf einem Post-It an meinen Monitor kleben, hat den gleichen Effekt.

FB nimmt eine Sonderstellung ein, da es da immer Leute gibt, die einen kennen und auch nach einem halben Jahr Abwesenheit gleich wieder mit dir kommunizieren, eben weil du nicht nur <alias-xyz> bist, sondern in ihrem Leben eine echte Person.

Mir fällt diese Interaktion schwer. Es gibt viele tolle Menschen da draußen, denen ich sagen möchte “lass mich dein Freund sein und beschäftige dich mit mir, denn ich liebe, was du tust und schreibst und denke, wir könnten super miteinander auskommen”. Aber ich tue es nicht, weil ich denke, ich werde für einen psycho stalker gehalten, wenn ich zu viel mache, also like ich nur schweigend und werde gar nicht erst wahrgenommen, anstatt einen anständigen Mittelweg zu nehmen und zu kommentieren und eine Diskussion zu erreichen, um demjenigen die Möglichkeit zu geben, mich als normalen Menschen wahrzunehmen.

So, genug blabla, vielleicht gibt es ja bei Gelegenheit noch mehr, wo ich jetzt schon mal angefangen habe 😉

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Was für ein Jahr

Ich mag nicht mehr!

Dieses Jahr war kein schönes und ich habe keine Kraft mehr. Ich bin emotional dermaßen ausgelaugt, dass ich jedes Zusammensein mit Menschen als anstrengend empfinde, auch wenn ich sie sehr mag. Ich kann mich kaum noch für andere freuen, weil ich immer erwarte, dass es wieder kaputt geht und ich wieder für jemanden da sein muss.

Aber der Reihe nach.
Nein, es geht mir nicht schlecht, ich bin nur unendlich müde.
Es geht *mir* gut. Mein Leben ist in Ordnung und meine Stabilität und Ruhe ist es wohl, was mich heute noch am Laufen hält.

Denn allen anderen geht es furchtbar.

Ich fühle mich, als würde ich im Auge eines Tornados stehen, wo mir nichts geschieht. Aber um mich herum wirbeln all meine Freunde und gehen zugrunde. Und ich kann nichts tun, um ihnen zu helfen, sondern nur zusehen und ihnen eine Hand hin halten.

Im August diesen Jahres verstarb eine gute Freundin mit nur 28 Jahren überraschend an einem Herzversagen. Ein Sonnenschein für ihre Freunde und gerade auf dem Weg, ihren Weg zu finden und zu beschreiten. Wir hatten uns ewig nicht gesehen, aber es war immer, als wäre es erst letzte Woche gewesen, wenn wir es taten – und das sind doch die besten Freundschaften.
Nur wenige Wochen vor ihrem Tod hatte ich sie nach längerem mal wieder in ICQ (ja, sowas antiquiertes nutze ich noch) gesehen und überlegt, sie anzuschreiben, aber da ich gerade auf der Arbeit saß und beschäftigt war, schob ich es weg “später…” Nur, dass dieses später niemals kam.

Wenige Wochen später wurde bei meiner Schwester (30), die gleichzeitig auch meine beste Freundin ist, eine Depression und Anthropophobie diagnostiziert. Sie ist seit dem krank geschrieben und gute Tage wechseln sich mit schlechten ab… Manchmal kann sie kaum einkaufen gehen, ohne fast panisch zu werden, manchmal hält sie es auch in einem Konzert im Dom aus. Mit Psychopharmaka…

Auch bei meinem besten Freund (35) wurden diesen Herbst wieder Depressionen diagnostiziert.

Ende Oktober verstarb dann eine enge Freundin, die gleichzeitig auch meine Nachbarin war, mit 40 Jahren ebenfalls überraschend an einem Aneurysma. Zum Glück nicht in ihrer Wohnung, sondern in einer Therapie-Klinik, wo sie gerade war.
Ich kannte sie seit 10 Jahren und wir hatten fast jeden Tag Kontakt. Selbst wenn es nur ein paar Sätze waren, so haben wir zumindest miteinander gesprochen. Es war nicht immer einfach mit ihr und ich habe mich oft über sie geärgert. Und spätestens als sie mir sagte, dass sie kurz vor dem Suizid stünde und auf meine Frage, was ich den tun könne, um es zu verhindern, mit “das sage ich dir nicht, da musst du selbst drauf kommen” antwortete, war die Freundschaft nicht mehr wirklich als solche zu bezeichnen, weil ich nur noch Angst hatte, dass sie sich was antut, wenn ich irgendwas falsch mache. Aber trotz allem war sie meine Freundin und ein sehr präsenter Teil meines Lebens.
Ich denke, für sie war es eine Erlösung. Sie war sehr krank und bei dem, was sie so mitgemacht hat, hätte keine Therapie der Welt sie wirklich glücklich machen können, auch wenn es besser geworden wäre. Aber sie wollte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sterben und war in qualifizierten Händen… Das macht es wirklich tragisch.
Ihre Wohnung ist noch so gut wie unberührt in unserem Keller und ihr Kater lebt jetzt alleine dort. Er ist schon fast 20 und würde es nicht überleben, umgesiedelt zu werden. Es hat Monate gedauert, bis wir Freunde wurden und einschläfern mag ich ihn nicht, da er noch sehr fit ist, also müssen meine Schwester und ich jetzt jeden Tag für ein paar Stunden zu ihm runter.

Kater kopfüber

Ich möchte stark sein für sie, ich möchte ihnen helfen, denn es geht mir gut, aber ich kann nicht mehr. Meine Ressourcen sind erschöpft und als ich eben bei Blogblume las, dass Tiia einen ihrer Kater verloren hat, saß ich hier und habe geheult, wie ein Schlosshund. Ich kann nicht mehr und ich mag nicht mehr.

Trotz allem freue ich mich auf die (Vor)Weihnachtszeit, die für mich immer mit viel Musik verbunden ist und so ablenkt. Zwar sind auch diese angenehmen Zusammentreffen mit Menschen schwer, wie schon eingangs beschrieb, aber das Singen macht mich glücklich.

Ansonsten versuche ich, auf mich aufzupassen, sodass aus dieser Müdigkeit nicht auch noch zu etwas ernsten wird.

Und jetzt wünsche ich uns allen eine schöne und nicht zu stressige Vorweihnachtszeit und ein glückliches und erfülltes neues Jahr. (Ja, etwas früh, aber denkt ihr echt, ich schreibe vorher nochmal? *g*)

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Änderungen

Moin, moin,

der letzte Eintrag ist ziemlich genau ein Jahr her und es wird Zeit für eine Änderung. Gestartet wurde die Seite 2004 mit dem Thema “Fanfictions”. Das wurde ’07 dann verworfen, aber was macht man mit einer leeren Webseite? Also entstand dieser Blog hier, der etwa 3 Leser und kaum mehr Einträge hat. Oft habe ich darüber nachgedacht, einfach alles zu schließen, aber irgendwie hängt man doch daran und die 2,50/Monat hat man dann ja schon noch über.

Also brauche ich ein Thema. Einfach nur schreiben hat keinen Zweck. Ich bin kein Tagebuchschreiber, also bin ich auch kein everyday Blogger. Ich denke immer, ich kann die Leute doch nicht mit meinem Alltag langweilen… Aber was für ein Thema? Bücher? Hmmmm… nee, kann man mal eins erwähnen, aber sonst ist das blöd. Computerspiele? Nah, das gibt nun auch nichts her, wenn man nicht lustige how to Videos macht. Diät? Auf gar keinen Fall! Katzen? Ja, das ist schonmal ein guter Anfang (waren ja bisher auch schon vertreten) und gerade Muffin könnte einen eigenen YT channel füllen. Aber nur Katzenbilder?

Aber gerade sind wieder zwei meiner langjährigen Hobbys wieder hoch gekommen: Handarbeiten und Kochen, bzw. Backen. Das sind tatsächlich dankbare Themen. Also starte ich jetzt mal wieder einen Neustart und gebe dem Blog eine neue Richtung. Schauen wir mal, wie lange es hält und ob es überhaupt was wird. Eine Handvoll Einträge kann ich daraus schonmal direkt schreiben, also gibt es wenigstens für eine Weile Neuigkeiten 😉

Ansonsten werde ich mal schauen, ob ich meinen Instagram-Stream in irgendeiner Form noch hinzufüge. Ich will nicht für jedes Bild automatisch einen Post, aber so ne Wochenzusammenfassung wäre schön, mal sehen, ob es da was gibt, sonst muss ich das per Hand machen. Bin kein großartiger Fotograf und meist ist es eh nur die Handy-Cam mit grottiger Beleuchtung, aber ein paar schöne Sachen sind schon dabei. (womit wir wieder bei dem verrückten Kater wären)

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Und nu?!

Wieder einmal flaniere ich durch meine social networking Welt und stelle fest, dass das alles irgendwie sinnfrei ist.  Zumindest in dem Rahmen, wie ich es momentan betreibe.

Viele Accounts, die alle irgendeinen Zweck erfüllen, aber nichts davon so richtig. Also habe ich beschlossen, ich muss mir einen Plan machen, welche Accounts ich wo warum habe und ob ich sie wirklich brauche oder einfach löschen kann.

Ich habe nur das dumpfe Gefühl, dass das nicht besonders erfolgreich sein wird.

Schauen wir mal, was ich momentan so habe und warum:

  • Twitter – alltägliches blabla zwischendurch
    Lese ich kaum noch, schreibe selten, aber es sind Kontakte vorhanden, über die ich mich freue
  • Facebook – alltägliches blabla, allerdings weniger random und eher in der Erwartung auf Kommentare
    Lese ich hin und wieder, schreibe wenig, aber die Kontakte sind größtenteils wirkliche Bekannte, oder zumindest lieb gewonnene Onlinebekanntschaften
  • Blog – etwa 10 Leser, soweit ich weiß alle von Twitter rein gekommen
    Ich schreibe quasi nie und bekomme auch nicht viel Feedback
  • Tumblr – streng geheim, zum anschauen und weiter verbreiten von leckeren Männern 😉
    Keinerlei Kontakte zu irgendwem, wird mehrfach pro Woche gecheckt
  • Livejournal – Alles, was das Fan Herz begehrt
    so gut wie nie besucht, aber einige nette Kontakte (gehabt)
  • Soup – awesome pictures zu allem möglichem
    Keinerlei Kontakte zu irgendwem, wird mehrfach pro Woche gecheckt
  • Google +
    liegt quasi brach

Von der Liste her hieße das also, dass ich Google + , diesen Blog und Livejournal direkt abschießen sollte. Hab ich zwar bisher auch durch schlichtes Ignorieren gemacht, aber dann hätte ich wenigstens kein schlechtes Gewissen… Zumindest, was diesen Blog hier angeht. Ich habe einfach nichts zu erzählen, also wozu das Ganze? Dann hab ich wieder eine leere Domain rumfliegen… oder den Vertrag ganz lösen? Irgendwie ist sie mir ja doch ans Herz gewachsen. Ich hatte früher ein kleines Fanfiction-Archiv hier mit meinen Lieblingsgeschichten, aber dann wollte ich lieber was “Seriöseres” haben und der Blog blieb übrig. So richtig seriös ist das auch nicht und ich gebe die Adresse auch niemandem, also wird da auch nichts draus.

Ach Mann… Naja, vermutlich werde ich nichts ändern, alles plänkelt weiter, wie bisher, aber dafür gibt es ja FeedReader und wer sich für mich interessiert, kommt ja auch ab und zu mal vorbei. (Ja, ich meine dich und dich und ich freu mich immer total über euch!)

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Verspätete Trackbacks

Nur ein kurzer Hinweis:

ich schicke und empfange momentan offenbar mehrere Trackbacks, die eigentlich schon ein Jahr alt sind. Keine Ahnung warum, aber nicht wundern, wenn irgendwas von mir zu einem uralten Eintrag kommt, der war irgendwo auf den Inseln im Urlaub.

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Passwörter

So, heute mal wieder zu was “Ernsthaftem”.

Vor einigen Wochen saßen ein paar Nerds gemeinsam in einer Runde und unterhielten sich über Passwörter.
Es gibt ja 2 Extreme:

  • Leute, die in all ihren Services die gleichen 1-3 Passwörter benutzen, am besten auch noch den Namen ihrer Katze oder so.
  • Leute, die für jeden einzelnen Service ein 20 Zeichen generiertes Passwort haben und ohne PW Manager völlig verloren sind.

Ich sehe ja ein, dass Option 1 keine Option ist, aber mal ehrlich, 7 trilliarden generierte, super sichere Passwörter?!? Das heißt, ich könnte mich nirgends mehr ohne Hilfsmittel anmelden. Das ginge mir ja mal auf die Nerven.
Also immer in der Cloud speichern, damit man von überall ran kommt. Entweder bei nem PW Service (Google verrät uns, dass LastPass durchaus schon mal gehacked wurde) oder in der Dropbox (Google verrät…) oder auf eigenem Space. Aber damit es da auch wirklich sicher ist, sollte es verschlüsselt werden. Also nicht nur eine Exceldatei irgendwo, sondern bspw. eine KeePass Datei mit Master-Passwort und Key File in einem TrueCrypt Container in einer Dropbox. Also muss ich minimum 2 Tools zum Entschlüsseln mit mir rumschleppen, wenn ich die Key-Datei getrennt vom KeePass Container lagern will und TrueCrypt nicht direkt auch in die Dropbox schmeiße. Das Ganze muss ich dann aber erstmal auf den Zielrechner runter laden, oder auf nem Stick dabei haben, bis ich irgendwann mal soweit bin, dass ich mal eben meine Mails checken kann.

Sorry, Sicherheit hin und her, aber dann benutz ich doch lieber ein Passwort, was ich mir auch merken kann. Darf ja gerne kompliziert sein, aber halt keine 20+ Zeichen.

Für Services, die ich mit Sicherheit nicht von unterwegs brauche, lege ich gerne irgendwas Kryptisches an, was dann, auf welche Weise auch immer, sicher irgendwo verwahrt wird, aber nicht mal eben Mails checken (oder was auch immer) können, kommt mal gar nicht in Frage.

Neulich habe ich dazu auch einen schönen Artikel gelesen, in dem es darum ging, was ein PW sicher macht und was nicht. Wenn ich ihn wieder finde, ergänze ich das gerne.

Wie sieht das denn bei euch aus? Alles super sicher, oder doch eher bequem? Cloud Services, Notitzbuch oder gutes Gedächtnis?

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Spam

Ich würd mich ja gerne über 20 Besucher am Tag freuen, aber leider kommen die zu 90% von irgendwelchen Hardcoreseiten.
Solltet ihr irgendwelche Tips brauchen, geb ich die gerne weiter (granny does porn oder insane cock gays…) nur keine Hemmungen!

Genauso sind die meisten meiner Feedleser irgendwelche Bots. *pfft*

Naja, egal, ich weiß, dass ein paar nette und echte Menschen meine Sachen lesen und damit bin ich auch schon glücklich 🙂 Also danke euch echten Lesern und Kommentierern.

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