Tag "musik"

[Musik] The Joker’s – Cowboy

Irgendwann in den sehr frühen 90ern kam mein Vater von einem Trip nach Spanien wieder und brachte eine selbst bespielte Kassette mit. Die war beschriftet mit dem Wort “Bacalao” und er fragte mich, was das denn für Musik sei und ob es sowas bei uns auch gäbe?

Bacalao ist eine Spanische Form des Techno. In DE (oder zumindest in meiner kleinen Welt) war Techno noch relativ neu und ich hatte nicht viel damit zu tun gehabt, aber immerhin konnte ich es einordnen.

In diesem und den nächsten Jahren fragte mein Papa immer wieder, ob wir denn nicht mal auf die Loveparade gehen könnten. Anfangs habe ich es nicht so ernst genommen, aber ich glaube, er wäre da tatsächlich gerne mal hin gegangen. Nur hatte ich da leider so gar kein Interesse und so waren wir nie da.

Aber diese Kassette lief lange bei uns Kindern rauf und runter. Und einen Song davon möchte ich euch heute präsentieren. Das war auch so ein WTF LOL Moment 😉

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[Musik] 3 Doors Down – Here Without You

So, dieses Mal gibt es dazu auch ein ganz spezielles Video und noch mehr Songs oben drauf.
Bisher hatte ich ja immer versucht, ein möglichst authentisches Video des Songs zu zeigen, aber diesmal hat ein Video überhaupt dafür gesorgt, dass mir dieser Song im Gedächtnis geblieben ist.
Etwa 2007 entdeckte ich, dass es Musikvideos gibt, in denen World of Warcraft Spieler mit ihren Charakteren Geschichten erzählten. Man kann es allgemein in 3 Kategorien einteilen:

  1. Ingame Szenen zeigen und einfach mit Musik hinterlegen. Beispiel: World of Warcraft GM Power
  2. Songs, die direkt für WoW geschrieben wurden, wie “Die Horde Rennt” von Jan Hegenberg, “Big Blue Dress” von Cranius oder “Dou you want to date my Avatar” von The Guild (großartige Webserie übrigens! und ich LIEBE Felicia Day <3)
  3. Und dann gibt es unglaublich liebevoll erzählte Geschichten, die mit den gewählten Liedern harmonieren und einfach toll sind, dazu gehört definitiv Here Without You

Man kann sich die Videos ruhig mal anschauen, auch wenn man das Spiel nicht kennt. Behaltet aber im Hinterkopf, dass sie alle von ’06/’07 sind und demnach qualitativ eher fragwürdiger Natur. 😉 Was ich hier verlinke ist nur das letzte, weil ich das wirklich sehr, sehr cool fand und seit dem der Song auch immer wieder in irgendwelchen Playlisten auftaucht.

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[Musik] Jürgen Drews – Mit dir sofort und ohne Ende

Das ist ein bisschen schwierig. Denn dieses Original höre ich beim Erstellen des Text gerade zum ersten Mal. Aber mein Papa hatte so eine Partymusik-Kassette, die offensichtlich keine Originale enthielt, sondern nur Coverversionen.
Von daher finde ich Onkel Jürgen jetzt nicht so großartig…

Na egal, geht ja auch um die Geschichte dahinter. Also, es war irgendwann in den frühen 90ern, behaupte ich mal. Die Kassette lag im Auto und ich hörte sie, wann immer ich mitfuhr. Da waren auch Lieder drauf, wie “Macho, Macho” von Reinhard Fendrich und weitere Perlen, die mir gerade nicht einfallen.

Dieser Song hatte mich so gefesselt, weil ich einerseits die Stimme des Sängers mochte (weswegen Jürgens Art zu Singen gerade gar nicht geht) und ich fand den Text aufregend skandalös…

Mit dir sofort und ohne Ende, ich leg mein Herz in deine Hände, wenn du willst, ich will mit dir sofort.
Nichts und niemand könnt’ mich stör’n, dich auf der Stelle zu verführ’n, wenn du willst, ich will, sag nur ein Wort.

Das klang für mich nach Sex. Und ähnlich wie bei John Legend neulich, war der Gedanke da, wenn ich groß bin, will ich, dass jemand das auch mal zu mir sagt. (Hat bisher nicht so richtig funktioniert…)

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[Musik] Technohead – I want to be a Hippie

Ok, ich wollte ja nicht nur meine Lieblingslieder vorstellen, sondern Lieder, die einen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Dieses Lied hier ist ganz sicher kein Favorite, aber muss mit in die Liste, denn als ich 1995 das Video zum ersten Mal bei VIVA sah, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Der Song an sich ist schon richtig scheiße, aber dieses Video!!!1!!EINSELF! Falls ihr es noch nicht kennt, viel Spaß damit.

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[Musik] John Legend – All of me

Eigentlich mag ich ich Balladen nicht. Wenn ich schon Musik höre, dann bitte auch was mit Schwung. Aber in den Jahren sind doch so 3, 4 Balladen dazu gekommen, die ich wirklich liebe.

Diesmal also ein Sprung in die Gegenwart und einem momentan aktuellen Song.

John Legends “All of me” ist momentan ganz weit vorne in meinen Lieblingsliedern und ich denke, das liegt daran, dass ich in einer Phase bin, in der ich meinen Beziehungsstatus doch gerne mal ändern würde und mir jemanden wünsche, der dieses Lied [gedanklich] für mich singt… hach <3

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[Musik] Jonnie Hill – Ruf Teddybär eins-vier

Ok, weiter geht’s. Heute geht es ins Jahr 1979, wobei ich da (hab ja nur nen halben Tag mitbekommen) natürlich noch keine Musik gehört habe. Aber wie schon geschrieben, habe ich jahrelang einen Sender gehört, der auch Schlager mit im Programm hatte und auch wenn das nun nicht wirklich ein Schlager ist, gehört es wohl so in etwa in die Rubrik. Ursprünglich was das ein englischer Song von Red Sovine aus dem Jahre ‘76 – wieder was gelernt.

In meinen Augen nicht wirklich ein Lied, was man so rauf und runter hört, wie man das mit normaler Musik macht, aber ich habe mich immer gefreut, wenn es kam, weil die Story so herzerweichend war: Kleine Junge im Rollstuhl benutzt das Funkgerät seines verstorbenen Lastwagenfahrer-Vaters und unterhält sich mit einem Fahrer. Er möchte so gerne auch mal fahren und am Ende stehen lauter Lastwagen vor dem Haus, um mit ihm eine Runde zu drehen. *hach* Gänsehaut.

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[Musik] Peter Schilling: Major Tom

Ich möchte eine neue Serie einführen. Lieder, die zu irgendeinem Zeitpunkt meines Lebens meine Aufmerksamkeit aus irgendeinem speziellen Grund erregt haben.

Ich muss einige Dinge vorweg schicken, denn ich ticke bei Musik ein bisschen anders, als viele andere. Ich verbinde nur seeeehr wenige Stücke mit irgendwelchen Emotionen und mochte sie zu dem Zeitpunkt einfach nur aufgrund der Melodie oder dem Beat. Meist nicht mal wegen des Textes.

Und ich höre so gut wie keine Musik. Ende der 80er bekam ich ein Radio und hörte den lokalen Schundsender, der Top 40 und Schlager spielte (100,6 in Berlin, falls sich jemand noch erinnert… definitiv nicht das Radio der coolen Kids! Später hab ich zu Fritz gewechselt, das war dann ok) In den 90ern saß ich in jeder freien Minute vor VIVA und kannte die Top 40 rauf und runter. Danach habe ich aufgehört, Musik zu hören. Ziemlich radikal und komplett. Kein Radio, kein Musikfernsehen (was sich damals dann ja eh nach und nach selbst demontierte). Alles, was ich hatte, waren ein paar Erinnerungen aus den 90ern, die ich bis heute noch mag.

Ich habe also sehr wenig Ahnung von den letzten 25 Jahren Musikgeschichte. Natürlich kenne ich viele Lieder, weil sie bei Freunden, in Filmen, in Supermärkten liefen, aber das war’s auch schon.

2007 hab ich mal ein paar Monate Radio538 gehört. Das ist ein niederländischer Mainstream-Sender. Ich hasse dieses Gelaber im Radio und mein Niederländisch ist so gut, dass ich verstehen kann, worum es geht, wenn ich bewusst zuhöre, aber wenn ich mich nicht drauf konzentriere, ist das nur sinnloses Gebrabbel und ich muss mir den Murks nicht anhören.

Ich habe CDs, die ich mir auch über die letzten Jahre angehört habe und kaufe auch mal was neues, aber auch das nur sporadisch und ich kann problemlos Monate ohne jegliche Musikberieselung auskommen. Ich mag es still.

Egal, aber dadurch ist die Liste der Songs, die in irgendeiner Form bei mir Eindruck hinterlassen haben, doch überschaubar.

Dann legen wir mal los:

Stück Nummer 1 kommt aus dem Jahr 1982 und war der Knaller ’83, damals war ich süße 3. Er eröffnet diese Serie einfach, weil er der erste Superhit meines Lebens war und ich sehe mich noch mit meiner Mama in der Küche, wie ich es singe.

Ich habe den Song geliebt und höre ihn bis heute immer wieder gerne, natürlich nur wegen des Refrains. Aus der gleichen Zeit kommt auch der Ententanz, der war auch weit vorne, aber nicht ganz so gut, trotz sehr kinderfreundlichen Begleittanzes. Ich muss zugeben, ich habe keine Ahnung, wo ich die Lieder damals her hatte, da bei uns die Hitparade eigentlich nicht lief.

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Ein fast “normales” Sozialleben

Ich bin ein sehr introvertierter Mensch. Zu viel Zeit mit Menschen, egal wie nett und wie sehr ich sie mag, ist anstrengend. Es kostet mich Energie, anstatt mir welche zu geben. Von daher halte ich mich sehr zurück, was Treffen angeht, speziell, wenn mehr als eine andere Person beteiligt ist.

Entgegen dem Klischee des saufenden Chorsängers verschwinde ich vor dem allmonatlichen “Chorbier” immer schnell, bevor mich jemand fragen kann. Selbst nach Konzerten gehe ich in der Regel nicht noch mit zum Feiern. Ausnahmen sind das Sommer- oder Weihnachtsfest, wobei ich da auch eher widerwillig hingehe, aber oft singen da noch kleinere Gruppen was und diese Projekte machen immer viel Spaß. sodass man dann so einen Abend auf sich nimmt. Ja, eine Feier mit netten Menschen läuft bei mir unter “etwas auf sich nehmen”. Feiern, bei denen ich quasi niemanden kenne sind der totale Horror, aber auch Feiern mit wirklich netten Menschen / Freunden sind nichts, worauf ich mich wahnsinnig freue. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich nüchtern einer Horde angetrunkener und aufgedrehter Leute gegenüber sitze (wobei das bei manchen Partys schon auch ein Problem ist), sondern einfach damit, dass für mich diese ganzen sozialen Events anstrengend sind.

Ich ziehe mich in der Regel raus und suche mit einen Platz bei dem ich einen guten Überblick habe und nicht gezwungen bin, die ganze Zeit zu reden. Ich höre zu. Im Idealfall sitze ich so zwischen mehreren Kleingruppen, dass ich meine Aufmerksamkeit von einer zur anderen verlagern kann, je nachdem, wo das Thema interessanter ist. Sollte ich tatsächlich was zum Thema zu sagen haben, erzähle ich es auch gern, aber ziehe mich dann auch wieder zurück.

Meist würde ich gerne nach einer Stunde wieder gehen, aber das Glück ist mir natürlich in der Regel nicht vergönnt und es werden eher 4 oder 5 Stunden… Und oft bin ich dann auch noch etwa 15+ Jahre jünger als alle anderen, was das ganze immer ein bisschen albern macht: “Ich bin zu jung für den Scheiß!” 😉

Aber inzwischen wissen das die meisten meiner Freunde und fragen mich schon gar nicht mehr, bzw. wissen, dass es etwas Besonderes ist, wenn ich dann tatsächlich komme.

Dieses Jahr hatte ich mir ja vorgenommen, mich mit mehr Leuten zu treffen, mehr Dinge zu unternehmen und was soll ich sagen, ich war bei 4 Partys dieses Jahr. Keine Partys mit Musik und Tanz, sondern welche mit tollem Essen und interessanten Gesprächen. Ich bin sehr stolz auf mich.

Dazu kommen ziemlich viele Verabredungen zum Essen und netten Abende bei Freunden (Ich lass ja bei mir niemanden rein – my home is my fortress)

Ich habe neue Freunde gefunden und alte Freundschaften vertieft. Ich bin momentan fast jede Woche mit jemandem verabredet. Das ist sehr ungewöhnlich, aber gerade vor dem Hintergrund, dass um mich rum immer noch sehr viel Chaos ist, doch schön. Mehr sollte es aber nicht sein und es sind auch immer nur einzelne Personen, keine Gruppen.

Jetzt hat eine Freundin großes mit mir vor: In eine Kneipe gehen, wo es Livemusik gibt – um Leute (Männer) kennen zu lernen!

Das Konzept habe ich noch nie verstanden. Ich wurde noch nie in einer Kneipe von wildfremden Menschen angesprochen und wüsste auch nicht, warum. Ich gehe mit meiner Freundin weg, um irgendwo was zu trinken und Musik zu hören, warum sollte irgendjemand denken, dass in dieser Gleichung irgendwie neue Menschen auftauchen sollten? Das mag Sinn ergeben, wenn ich da alleine sitze und verloren aussehe, aber warum kommt jemand auf die Idee, sich bei anderen Menschen, die offenbar zusammen da sind und eine gute Zeit haben, dazuzustellen und in deren Gespräch einzumischen?

Ich weiß, in Filmen passiert das ständig, aber so in Echt?! Wenn ich neue Leute irgendwo in Kneipen getroffen habe, dann kannte sich irgendwer und so kam man dann ins Gespräch.

Meine Freundin wird mich für diesen Eintrag schlagen, das weiß ich jetzt schon, aber was soll’s 😉 Immerhin gehe ich mit ihr in 1,5 Wochen in eine Kneipe mit Livemusik – um Menschen kennen zu lernen!

Und damit finde ich, dass ich ein fast “normales” Sozialleben entwickelt habe, dieses Jahr.

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Freizeitstress

Wenn die Hobbys einen mehr stressen, als die Arbeit, dann sollte man wohl drüber nachdenken, etwas zu ändern.

Ich liebe es, zu singen und freue mich über jede Einladung / Anfrage für Projekte, da mein Ego sich natürlich gestreichelt fühlt, aber jeder Auftritt bedeutet vorher x Termine, die sich immer mehr anhäufen. In entspannten Wochen habe ich etwa 2 Termine, in hektischen schon ungefähr 9 und das zusätzlich zu einer normalen Vollzeitarbeit.

Also lieber ein bisschen vorsichtiger sein mit Zusagen. Aber man hat natürlich immer im Hinterkopf, dass man vielleicht auch nicht mehr gefragt wird, wenn man öfter absagt und das wäre natürlich nicht gut. Aber da muss man wohl durch, wenn man sich nicht aufreiben lassen will.

Aber ich habe ja auch andere Hobbys. Die sind viel entspannter (oder auch nicht) Gemütlich mit dem Kindle und einem Strickzeug auf dem Sofa ist gleich was ganz anderes. Und natürlich Computerspiele. Ich finde leider nicht häufig die Zeit dafür, aber ich spiele gerne und auch wenn ich mir ganz doll Mühe gebe, die Steam Sales zu ignorieren, so fällt dann doch das ein oder andere Schnäppchen in meinen Warenkorb. 81 Steam Spiele besitze ich, einen Großteil davon habe ich noch nicht einmal installiert, geschweige denn angespielt… Aber letztes Wochenende habe ich mich tatsächlich mal wieder hingesetzt und Bioshock 1 angefangen. Hatte ein Bundle mit allen 3 Spielen günstig geschossen und dachte, ich probiere es mal. Gefällt mir bisher sehr gut 🙂

Was ich auch noch gekauft habe, waren alle Tomb Raider Spiele. Ich habe damals mit Spiel 4 oder so angefangen, was in irgendeinem Magazin frei dabei war und seitdem alle weiteren auch gespielt. Durch das Bundle war es jetzt möglich, mal den krassen Grafiksprung zwischen Spiel 1 (1996) und Spiel 9 (2013) – sehr, sehr krass. Aber auch die Zwischenstufen sind spannend. Wenn man keine Pixel mehr sehen kann, aber die Figuren noch eher wie Marionetten aussehen und wie sie immer realistischer und feiner werden. (Und ihr Busen von gigantisch-dreieckig-spitz zu realistisch schrumpft).

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Chor

Vor 24 Jahren wurde in der Kirche in unserer Straße ein Mädchenchor für Mädchen ab 6 gegründet und meine Mama beschloss, dass das total super wäre, ich genau 6 bin und deswegen dringend eintreten sollte.

Hab ich auch getan, ich war von der ersten Probe an dabei und es war wundertoll! Die Qualität der Chorarbeit habe ich nirgendwo wieder erlebt und so wurden aus kleinen Mädchen Engelsstimmen.

Über die Jahre wurde ich richtig gut und hatte auch darüber nachgedacht, klassischen Gesang zu studieren, was mir von professioneller Seite auch als Möglichkeit bestätigt wurde, aber ich habe nie Klavier gelernt und dann während des Abis enscheiden, dass ich es lieber als Hobby weiter mache und nicht als Beruf, da das nichts ist, wovon mal toll leben kann, wenn man nicht gerade Anna Netrebkow ist und mit 1,55m und einer lyrischen Sopranstimme, komme ich gar nicht erst zur Oper.

Wo man erwarten würde, dass die Familie erleichtert aufatmet, weil das Kind vernünftig geworden ist, ging durch einen Teil meiner Familie ein Aufschrei des Entsetzens, besonders, als ich dann irgendwann beschloss “was mit Computern” zu machen. Mein Patenonkel bot sogar an, mich finanziell zu unterstützen, damit ich doch bitte bei der Musik bleibe 😉

Naja, ich hab dann aber, wie bekannt, doch “was mit so Teufelsmaschinen” gemacht und irgendwie ist die Musik eingeschlafen. Ab und zu habe ich darüber nachgedacht, wo in meinem Leben ich so unglaublich falsch abgebogen bin, aber ich weiß, dass es das Richtige war. Nur war es nicht richtig, 12 Jahre lang nichts mehr musikalisch zu machen und nach vielen hach-ich-müsste-mal’s (kann man das so schreiben, oder komme ich jetzt in die Apostroph-Hölle? Egal, so wisst ihr immerhin, was ich meine) habe ich es vor einigen Wochen endlich geschafft und mich beim Domchor in Bremen angemeldet.

Vor einer Woche ging es dann endlich los und was soll ich sagen? <3 <3 <3 Ich merke schmerzlich, wie viel Technik ich verloren habe und dass mein Atem nicht mal ein Drittel so weit reicht, wie früher, aber es ist so toll, wieder zu singen. Bach - Schütz - komischer moderner Kram (Motschmann). Also werde ich jetzt Foursquare Mayor im Dom und freue mich schon riesig auf all die Konzerte, die da auf mich zukommen.

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